Verkauf des Cray-Vektor-Business perfekt

SGI bleibt im Besitz von NUMA-Patenten

SGI hat den Verkauf des Geschäftsfeldes Cray-Supercomputer erfolgreich abgewickelt. Wie bereits Anfang März berichtet, hatte sich das Unternehmen mit der Tera Computer Company geeinigt, die gesamten Cray-Aktivitäten, inklusive der Vektor-Produktlinien Cray-SV1 und Cray-T90, der Massivparallel-Linie Cray-T3E sowie zugehöriger Services und Fertigungsstätten zu übernehmen.

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Der Verkaufserlös von 58 Millionen US-Dollar setzt sich aus Cash und Cash-Äquivalenten in Höhe von 51 Millionen US- Dollar sowie einem Anteil von einer Million Aktien an der Tera Computer Company zusammen.

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"Wir sind überzeugt: Nicht Vektorsysteme, sondern Computing-Lösungen mit der NUMA-Architektur bieten das attraktivste Preis-Leistungs-Modell für Technical-Computing", sagt Ken Coleman, bei SGI Senior Vice President, Global Sales, Service und Marketing. "Durch den Verkauf der Cray-Aktivität stellen wir uns konsequent auf, um in diesem Markt schnelles Wachstum mit hochgradig skalierbaren High-Performance-Servern zu erreichen. Wir können die Ressourcen jetzt noch effizienter auf die Entwicklung von Next-Generation-NUMA- und Clustering-Technologien fokussieren - und auch gezielter vorantreiben, so dass auf solchen modernen Plattformen eine umfangreiche Palette zukunftsweisender Applikationen und Lösungen bereitsteht."

Im Besitz von SGI bleibt ein wesentlicher Teil der Patentrechte, die unter der SGI-Führung wie auch schon vor der Cray-Akquisition 1996 entstanden sind.

So behält SGI die exklusiven Rechte an der NUMA-Technologie; unberührt vom Verkauf bleiben insbesondere als derzeitige NUMA-Produkte die Server SGI Origin sowie die Workstation-Linie Silicon Graphics Onyx2.

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