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Geophysik: Linux-Monsterrechner auf der Suche nach Öl

Intel-Linux-Cluster als Supercomputer

Der Conoco-Konzern hat einen Rechner in Betrieb genommen, mit dem seismische Berechnungen angestellt werden sollen, die bei der schwierigen Suche nach bisher unbekannten Erdölvorkommen helfen sollen. Die Rechenoperationen der auszuwertenden seismischen Daten gehören neben Wettervorhersagen und den Simulationen von Kernexplosionen zu den komplexesten und rechenintensivsten überhaupt.

Artikel veröffentlicht am ,

Der Supercomputer soll einer der leistungsfähigsten weltweit sein und arbeitet mit herkömmlichen Intel-Chips sowie Linux als Betriebssystem. Zur Datenspeicherung kommen neben den 10 Terabyte Harddiskspeichern auch Bandroboter zur Datenarchivierung zum Einsatz.

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Dieser Intel-Cluster ist nach Angaben des Energiekonzerns wesentlich schneller und günstiger als Vergleichslösungen. Die Intel-CPUS erreichen zusammen eine Rechenleistung von ungefähr 0,5 Teraflops (Billionen ausgeführter Fließkommaberechnungen pro Sekunde) und steht in Ponca City in Oklahoma. Zuschaltbare Subcluster können über das Internet von allen Conoco-Standorten weltweit bei Bedarf zugeschaltet werden.

Das Userinterface ist auf Javabasis ausgeführt, während das Betriebssystem eine speziell angepasste Fassung von Linux ist.



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