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SGI und NASA entwickeln Supercomputer

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SGI und die US-Weltraumbehörde NASA haben in einer Pressemitteilung angekündigt, nach der Entwicklung des 256 Processor starken Origin-Systems weiterhin und im ausgedehnteren Maße gemeinsam an der Entwicklung von leistungsfähigen Supercomputertechnologien zu arbeiten.

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Im Rahmen eines unterzeichneten Memorandum of Understanding sollen die Forschungs- und Entwicklungsabteilungen der beiden Partner fortan gemeinsam die Entwicklung von groß angelegten Supercomputing-Anwendungen und Support-Werkzeuge für optimierte mehrstufige Parallelisierung. Zusätzlich sollen entsprechende Betriebssystemtechnologien entwickelt werden, die einen Einsatz auf umfangreichen Parallel-Systemen verbessern. Die Entwicklung von Technologien zur Minimierung von Komponentenfehlern soll ebenfalls gemeinsam verfolgt werden.

"Wir sind sehr aufgeregt mit SGI zusammmen an der Verbesserung von Informationstechnologie arbeiten zu können. Dieses Abkommen ist sehr wichtig für NASA Schlüsselprojekte wie die Astrobiologie , in der wir die fundamentalen menschlichen Fragen zur Herkunft und der Evolution des Lebens untersuchen", schwärmt Daniel Goldin, ein NASA-Administrator. "Wir werden zusammen ultraschnelle Computer entwickeln, die uns helfen werden, die Raumfähre des nächsten Jahrtausends zu designen, die unglaublich komplexen Astrobiologie-Berechnungen durchzuführen und einzigartige medizinische Werkzeuge zu schaffen, die Menschen in Langzeit-Weltraummissionen unterstützen."

Die Anwendungsmöglichkeiten von immer leistungsfähigeren Supercomputern sind dabei fast unbegrenzt, da die moderne Wissenschaft einen sehr hohen Bedarf an Simulationen jeglicher Art hat. Während sich die NASA vor allem durch die immer bessere Technik einen Vorsprung im internationalen Rennen um die Eroberung des Weltraums erhoffen wird, dürfte für SGI die engere Zusammenarbeit nicht nur ein Prestigegewinn, sondern vor allem auch einen Marktvorsprung vor Mitbewerbern und ein großer finanzieller Gewinn sein.



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