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Studien

E-Plus spart weiter beim mobilen Internet

Kein deutschlandweiter HSDPA-Netzausbau geplant. Der Mobilfunkbetreiber E-Plus wird auch in Zukunft sein Netz nicht deutschlandweit für schnelles mobiles Internet ausbauen. "Die goldene Zukunft der Branche liegt nicht im Datengeschäft", so Firmenchef Thorsten Dirks. Stattdessen sei mehr Werbung auf Handys geplant.

United Internet leidet unter Telekom-Beteiligungen

Unternehmen senkt die Umsatzprognose, schafft aber zweistellige Zuwächse. Der DSL-Vermarkter United Internet litt im zweiten Quartal 2008 unter den Kosten seiner Beteiligungen an den Firmen Freenet, Versatel und Drillisch. Obwohl das Unternehmen von Ralph Dommermuth dennoch zweistellige Zuwächse schaffte, senkte Finanzvorstand Norbert Lang die Umsatzprognose für das Gesamtjahr.

Nvidia schreibt tiefrote Zahlen

Hitzepanne bei Notebookchips und Druck durch ATI treffen auf Nachfrageschwäche. Der Entwickler von Grafikprozessoren und Chipsätzen Nvidia hat zum ersten Mal in fast fünf Jahren einen Verlust ausgewiesen. Schuld sind eine schmerzhafte Rückrufaktion für Notebookgrafikchips, wachsender Druck durch den Konkurrenten ATI und eine schwache Nachfrage.

Deutsche Videobranche verdient weiterhin gut

Verband verlangt klare Unterscheidung zwischen Rundfunk und Telemediendiensten. Die deutsche Videobranche meldet weiterhin gute Zahlen. Nach einer aktuellen Analyse, die die Gfk im Auftrag der deutschen Filmförderungsanstalt durchgeführt hat, betrug der Umsatz aus dem Verkauf und Verleih von Videos und DVDs im ersten Halbjahr 2008 rund 670 Millionen Euro, genauso viel wie im gleichen Zeitraum des Vorjahres.

Mini-Notebook-Markt wird 2008 die 5-Millionen-Grenze knacken

Marktforschungsunternehmen Gartner sieht Boom voraus. Mini-Notebooks sind ein neuer Wachstumsbereich unter den mobilen Computern. Im Jahr 2008 erwartet das Marktforschungsunternehmen Gartner 5,2 Millionen verkaufte Geräte. Für das kommende Jahr 2009 wird eine Absatzzunahme auf 8 Millionen Stück prognostiziert. Bis 2012 werde sich dieses Wachstum fortsetzen und der Absatz von Netbooks könne sogar auf 50 Millionen Stück ansteigen.

Langsamerer Preisverfall bei Flachbild-TVs erwartet

Durchschnittshaushalt gibt in diesem Jahr 809 Euro für ein TV-Gerät aus. Obwohl die Preise von Flachbildfernsehern und Röhrengeräten zuletzt Jahr für Jahr um rund ein Drittel gefallen sind, steigen die Ausgaben der Verbraucher. Dabei geht der BITKOM davon aus, dass der Durchschnittspreis in den nächsten Jahren weniger stark fallen wird.

DSL-Anbieter QSC freut sich über gutes Geschäft

Besondere Zuwächse beim Umsatz mit Unternehmenskunden. Der Kölner Telekommunikationsbetreiber QSC wird schon im zweiten Halbjahr "in die Gewinnzone zurückkehren", so der Firmenchef, Mitbegründer und Großaktionär Bernd Schlobohm. Finanzexperten hatten erst für 2009 mit einem kleinen Gewinn gerechnet.

Google bereut Milliardeninvestition bei AOL

Hohe Abschreibung gegenüber der US-Börsenaufsichtsbehörde in Aussicht gestellt. Der Internetkonzern Google hat erklärt, dass seine 1-Milliarde-US-Investition in AOL eine Fehlentscheidung war. In einer Einreichung an die US-Börsenaufsichtsbehörde SEC bezeichnete Google die Beteiligung von 5 Prozent an AOL, die im Jahr 2005 im Abwehrkampf gegen Microsoft erfolgte, als "beeinträchtigt". Hohe Abschreibungen könnten anstehen.

Telekom verliert 2008 bis zu 3 Millionen Festnetzkunden

Leichter Rückgang bei Umsatz und operativem Gewinn. Die Deutsche Telekom hat im Zeitraum April bis Juni 2008 auf dem deutschen Festnetzmarkt rund 650.000 Anschlüsse verloren. Für das Gesamtjahr 2008 stellt sich der Bonner Konzern auf einen Rückgang der Inlandsanschlüsse zwischen 2,5 und 3 Millionen ein. Auf dem hiesigen Breitbandmarkt verbuchte der Konzern im zweiten Quartal einen Nettozuwachs von 340.000 DSL-Kunden. Das ist weniger als im ersten Quartal.
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Greenpeace: EU-Elektronikschrott vergiftet Menschen in Afrika

Greenpeace sieht Verantwortung bei den Herstellern. Giftiger Elektronikschrott aus Europa landet weiter in afrikanischen Kinderhänden. Das haben Recherchen der Umweltschutzorganisation Greenpeace in Ghana ergeben. Die EU-Gesetzgebung verbietet zwar den Müllexport, erlaubt aber die Ausfuhr vermeintlich wiederverwertbarer Secondhandwaren. Doch die meisten Geräte sind kaputt. Greenpeace sieht die Verantwortung für die Misere bei den Herstellern.

Siemens vor Ausstieg bei Fujitsu Siemens (Update)

Japanischer Joint-Venture-Partner über Ende der Partnerschaft informiert. Siemens hat seinem japanischen Partner erklärt, das Gemeinschaftsunternehmen Fujitsu Siemens Computers (FSC) nicht weiterführen zu wollen. Das berichtet das Wall Street Journal unter Berufung auf informierte Kreise. Siemens-Chef Peter Löscher hatte in der Vergangenheit aus seiner Unzufriedenheit mit der Performance des Computerherstellers kein Geheimnis gemacht.

Kameratrends: Wasserfeste Gehäuse und mehr interner Speicher

DSLR-Besitzer knipsen am häufigsten. Die Fotografen wollen wetterfeste Kameras, sagt eine Studie des Marktforschungsunternehmens J.D. Power. Außerdem wurde das Nutzungsverhalten abgefragt. Spiegelreflexkamera-Besitzer fotografieren mit Abstand am meisten Bilder pro Monat, gefolgt von hochwertigen Kompakten sowie besonders dünnen Kompakten und normalen Kompaktgeräten.

Telekom: Analysten fürchten erstmals Umsatzrückgang

Credit Suisse und Sal. Oppenheim rechnen nur noch mit 61 Milliarden Euro Umsatz. Finanzexperten erwarten, dass die Deutsche Telekom zum ersten Mal in der Konzerngeschichte einen Umsatzrückgang für ein gesamtes Geschäftsjahr erleidet. Schuld sind die anhaltende Kundenabwanderung im Festnetz, der Preiskampf beim Mobilfunk und die Schwäche von T-Systems.

Microsoft verfehlt Ziele für Windows Mobile

2 Millionen Smartphone-Betriebssysteme weniger verkauft als geplant. Der Softwarekonzern Microsoft hat seine Ziele für das Betriebssystem Windows Mobile verfehlt. Über 2 Millionen Lizenzen weniger als geplant wurden im kürzlich abgeschlossenen Geschäftsjahr verkauft. Schuld seien aber die Smartphone-Hersteller, nicht das iPhone oder der Blackberry, betont Microsoft.

Microsoft lässt Windows Vista hochleben

Anwender bewerten namenloses Windows Vista höher als das tatsächliche Produkt. In einem verdeckten Test mit 120 Personen hat Microsoft versucht zu belegen, dass Windows Vista doch besser ist als sein Ruf. Den Testern wurde ein erfundenes "neues" Betriebssystem namens Mojave vorgestellt - und sie fanden es angeblich gut.

Mini-Notebooks werden weltweit Käufer finden

Netbooks als Zweitgeräte und erste bezahlbare Rechner für Entwicklungsländer. Das IT-Marktforschungsunternehmen Gartner geht davon aus, dass preiswerte Mini-Notebooks in den kommenden Jahren in Schwellen- und Industrieländern mehr Verbreitung finden, sowohl bei Endverbrauchern als auch bei Business-Anwendern. "Wir erwarten, dass der Bereich die Produktinnovation im PC-Markt in den nächsten Jahren in Gang hält", so Annette Jump, Research Director bei Gartner.

Playstation-Sparte als einziger Lichtblick in Sonys Bilanzen

Elektronik- und Medienkonzern erleidet Gewinneinbruch. Der japanische Elektronik- und Medienkonzern Sony konnte mit seiner Spielesparte einen Quartalsgewinn von 5,4 Milliarden Yen (31,9 Millionen Euro) einfahren. Der Absatz der Konsole Playstation 3 verdoppelte sich auf 1,56 Millionen Geräte. Der Gesamtkonzern litt allerdings unter massivem Gewinneinbruch, belastet durch das Handy-Gemeinschaftsunternehmen Sony Ericsson und den Preisdruck bei Digitalkameras.

Neue Studie zeigt hohes Risiko von "Spielen bei Stress"

Universität Koblenz-Landau legt neue Studie über Computerspieler vor. Wer sich im Alltag überfordert fühlt und dann etwa zu Stressbewältigung an Computer oder Konsole spielt, hat ein höheres Risiko einer Erkrankung als unauffällige Spieler - will jedenfalls die Universität Koblenz-Landau in einer neuen Studie herausgefunden haben. Besonders gefährlich: World of Warcraft.

Studie: Deutsche hängen am Festnetz

10 Prozent der Männer und 7 Prozent der Frauen telefonieren länger mit dem Handy. Wer mit dem Handy telefoniert, fasst sich kurz. Trotz sinkender Minutenpreise und Flatrates telefonieren die wenigsten Handynutzer mehr als ein paar Minuten pro Tag. Dies hat der Branchenverband Bitkom im Rahmen einer Umfrage festgestellt.

Microsoft muss seine erfolglose Onlinesparte umbauen

Kevin Johnson verlässt das Unternehmen und geht zu Juniper Networks. Der Softwarehersteller Microsoft spaltet seinen Konzernbereich "Platforms & Services Division (PSD)" auf - in "Windows/Windows Live" und "Online Services". Firmenchef Steve Ballmer ist mit den Leistungen des Onlinebereichs offenbar unzufrieden. Der bisherige PSD-Chef Kevin Johnson verlässt Microsoft, um bei Juniper Networks den Chefsessel zu übernehmen.

Weltkonzern Vodafone zeigt Schwäche

Deutsche Tochter kann jedoch beim mobilen Datenumsatz zulegen. Der britische Mobilfunkbetreiber Vodafone hat die Branche mit einer Umsatzwarnung geschockt. Das umsatzstärkste Mobilfunkunternehmen der Welt wird sich im laufenden Geschäftsjahr nur am unteren Rand der eigenen Prognosen bewegen.
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SanDisk: Vista bereitet Probleme für SSDs

Fabrikausbau wegen schwacher Nachfrage verschoben. Der Hersteller von Flash-Speicherkarten SanDisk muss wegen schwacher Nachfrage und Überproduktion den Ausbau einer Fabrik auf April 2009 verschieben. Zudem bereitet Windows Vista Probleme für Solid State Drives mit höherer Kapazität, was Produktstarts verzögert.

Studie: Laute Handytelefonate sind ein Ärgernis

Nutzung von Notebooks in der Öffentlichkeit ist akzeptiert. Lautes Telefonieren in der Öffentlichkeit nervt. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Telekommunikationsverbandes Bitkom. Die Nutzung eines Notebooks in der Öffentlichkeit stört dagegen kaum jemanden.

Mini-Notebooks verhelfen Asus zum Aufstieg

Weltweiter PC-Markt um 16 Prozent gewachsen. Im zweiten Quartal 2008 verkauften sich weltweit 71,9 Millionen PC; dies entspricht einer Steigerung von 16 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Laut vorläufigen Angaben des IT-Marktforschungs- und Beratungsunternehmens Gartner schaffte es Asus durch sein Mini-Notebook in Europa erstmals unter die Top 5.

Sun beklagt schwierige Wirtschaftslage

Computer- und Softwarehersteller senkt die Quartalsprognosen. Der Computer- und Softwarehersteller Sun hat seine Gewinn- und Umsatzerwartungen gesenkt. Trotz der "schwierigen Lage der Ökonomie", so Konzernchef Jonathan Schwartz, gebe es "weltweit weiterhin Interessen für offene Soft- und Hardware". Im Märzquartal ging Suns Serverumsatz um 0,7 Prozent zurück, während alle wichtigen Wettbewerber zulegen konnten. Vergangene Woche kündigte Sun zudem den Abbau von 1.000 Arbeitsplätzen als Teil eines Restrukturierungsprogramms an.

Studie: Wissenswirtschaft in Deutschland wächst

Jeder vierte Beschäftigte in Deutschland arbeitet in diesem Bereich. Die Wissenswirtschaft, das sind die Branchen, in denen Güter mit hohem Aufwand an Forschung und Entwicklung hergestellt werden, wird immer wichtiger für den Arbeitsmarkt in Deutschland. Der Anteil der Stellenbesetzungen in diesem Bereich wächst kontinuierlich. Zu dem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).

Studie: Linux-Paketmanager lassen sich angreifen

Forscher untersuchen BSD- und Linux-Systeme. Paketverwaltungen unter Linux- und BSD-Systemen lassen sich einfach angreifen, um so beispielsweise Sicherheitslücken zu implementieren. Zu diesem Schluss kommen Forscher der Universität Arizona in ihrer Studie. Dafür haben sie selbst einen manipulierten Mirror-Server aufgesetzt.

BT errichtet Glasfasernetzwerk mit 100 MBit/s

"Super-Fast Broadband" für 1,9 Milliarden Euro angekündigt. Der Festnetzbetreiber BT (British Telecom) will ein Glasfasernetzwerk für 1,9 Milliarden Euro errichten, an das bis 2012 bis zu 10 Millionen Haushalte mit 100 MBit/s und später mit 1.000 MBit/s angeschlossen werden. Voraussetzung sei aber "ein freundliches regulatorisches Umfeld".

Jedes vierte Unternehmen verkauft online

Bedeutung des Absatzkanals steigt unaufhörlich. Ein Viertel der deutschen Unternehmen erhält Bestellungen über das Internet. Das entspricht einem Zuwachs von 33 Prozent gegenüber dem Vorjahr und zeigt, wie wichtig das Internet mittlerweile für die Unternehmen ist. Der Mittelstand hat die Nase vorn. Das geht aus Zahlen der europäischen Statistikbehörde hervor.

Eine Million iPhone 3G verkauft (Update)

Steve Jobs nennt den holprigen Start "grandios". Mehr als 1 Million iPhone 3G konnte Apple am ersten Wochenende verkaufen, obwohl der Start alles andere als glatt lief. Neben technischen Schwierigkeiten, die Nutzer weltweit trafen, hatte der deutsche Partner T-Mobile offenbar größere logistische Probleme.

Musikdownloads in Deutschland leicht rückläufig

Internetstrukturdaten der Forschungsgruppe Wahlen Online vorgelegt. Das Herunterladen von Musik aus dem Internet ist leicht rückläufig. Im zweiten Quartal 2008 luden 17 Prozent der Internetnutzer Musik aus dem Netz. Im Vergleichszeitraum vor einem Jahr waren es noch 20 Prozent.

TNS-Infratest-Datenleck größer als gedacht

Fehler erlaubte auch die Manipulation fremder Accounts. Ein Programmierfehler, der zu einem schwerwiegenden Datenschutzproblem beim Marktforschungsinstitut TNS Infratest/Emnid geführt hat, hatte offenbar weiterreichende Folgen als bislang bekannt. So konnten die 40.000 Testkäufer nicht nur die persönlichen Angaben anderer einsehen, sondern auch manipulieren.

Microsoft: Windows-Mobile-Smartphones gefragter als iPhone

Windows-Mobile-Chef nennt den Hype "völlig unverhältnismäßig". Der Leiter der Windows-Mobile-Sparte hat erklärt, dass Smartphones mit dem Microsoft-Betriebssystem viel stärker als das iPhone nachgefragt würden. "Im Vergleich zu seiner Verbreitung ist der Hype völlig unverhältnismäßig", sagte Andy Lees.

Deutsche bleiben ihrem Festnetzanschluss treu

In der EU telefonieren immer mehr Menschen ausschließlich mit dem Handy. In vielen Ländern Europas ersetzt das Handy zunehmend den Festnetzanschluss. Die Deutschen aber bleiben dem Telefonkabel treu: Nur 11 Prozent der Haushalte telefonieren ausschließlich mobil. Damit liegt das Land am unteren Ende der EU-Rangliste.

Asus von Verkauf des Eee-PC enttäuscht

300.000 Netbooks zu wenig - Jahresziele unverändert. Der Elektronikhersteller Asustek ist von den Verkaufszahlen seines Eee-PCs enttäuscht. Im ersten Halbjahr 2008 hat die taiwanische Firma 300.000 Eee-PCs weniger verkauft als erwartet. Wie das taiwanische Branchenmagazin DigiTimes aus Unternehmenskreisen erfahren hat, hält Asus die Jahresplanung von 5 Millionen Eee-PCs im Jahr 2008 aber aufrecht.

Internetnutzer fürchten Datenmissbrauch für Werbung

Mehr als ein Drittel will keine Angaben zum Kauf- und Surfverhalten machen. Fast 70 Prozent der Internetnutzer haben Bedenken bei der Weitergabe von persönlichen Daten, weil sie Missbrauch zu Werbezwecken fürchten. 57 Prozent glauben, ihre Angaben könnten "gezielt ausspioniert" werden, 14 Prozent sind aus anderen Gründen misstrauisch.

Datenschützer: Google Analytics verletzt Nutzerrechte

Webseitenbetreiber sollen den Dienst nicht mehr verwenden. Schleswig-Holsteins Landesdatenschützer Thilo Weichert nennt "Google Analytics" einen "datenschutzwidrigen Service", dessen Einsatz man mit Bußgeldern belegen könne. Ohne Wissen der Betroffenen führe Google mit Hilfe von Cookies Nutzungsdaten verschiedener Webseiten mit denen anderer Google-Dienste zusammen, um detaillierte Nutzungs- und Interessenprofile für Werbezwecke zu generieren.

Deutsche Mobilfunkstudie: Kein Geld für kritische Forscher?

Was Probleme mit Netzbetreibern bringt, wurde nicht berücksichtigt. Mitte Juni 2008 hatte das Bundesstrahlenschutzamt bedingt Entwarnung gegeben und der Umweltminister bezeichnete die Mobilfunkgrenzwerte als ausreichend. Kritische Wissenschaftler erheben den Vorwurf, beim "Deutschen Mobilfunk Forschungsprogramm" nicht berücksichtigt worden zu sein.

Firmen reißen sich um das iPhone 3G

Swisscom und Orange von starker Nachfrage überrumpelt. Hunderte Schweizer Unternehmen reißen sich um das iPhone 3G. Die Netzbetreiber Swisscom und Orange haben nicht mit einer so starken Nachfrage gerechnet. Jedes vierte oder fünfte Mobiltelefon werde an eine Firma gehen, schätzt Orange Schweiz, ein Mobilfunkbetreiber, der zum France-Télécom-Konzern gehört.

Googles Monopol in Deutschland

Deutsche nutzen fast ausschließlich Google als Suchmaschine. Der Marktforscher ComScore hat Zahlen zur Suchmaschinennutzung in Deutschland im Mai 2008 veröffentlicht. Demnach erreicht Google bei Suchanfragen hierzulande einen Marktanteil von 80,5 Prozent, wobei auch Suchanfragen auf Seiten wie eBay mitgezählt wurden.

Auf US-Flughäfen gehen Tausende von Notebooks verloren

Fast 637.000 Notebooks gehen pro Jahr verloren - wenige wollen sie zurück. Notebooks verschwinden auf US-Flughäfen besonders häufig. Jedes Jahr gehen auf den Großflughäfen und den Regionalflugplätzen der USA fast 637.000 Notebooks verloren. An Sicherheitsschleusen ist das Verlustrisiko besonders hoch.

Studie: Zusatzfunktionen am Handy nur wenig gefragt

Mehrzahl der Handybesitzer verwendet viele Funktionen nicht. Der Branchenverband Bitkom hat in einer Umfrage ermittelt, welche Zusatzfunktionen auf dem Handy überhaupt verwendet werden. Die Studie zeigt, dass das Schreiben und Empfangen von SMS die am häufigsten genutzte Zusatzfunktion ist. Die mobile E-Mail-Nutzung fristet dagegen ein Nischendasein.

Pioneer steigt in Markt für Blu-ray-Rekorder ein

Nach dem Ende des Formatkrieges steigt die Zahl der Anbieter. Das japanische Elektronikunternehmen Pioneer steigt in den Markt für Blu-ray-Rekorder ein. Entwickelt wird gemeinsam mit Sharp, der Konkurrent übernimmt auch die Fertigung. Damit tummelt sich bereits das siebte japanische Unternehmen auf dem Feld des Siegers im Formatkrieg.

Wie Migranten das Internet nutzen

Möglichkeit zum Austausch untereinander. Migranten in Deutschland nutzen das Internet auf vielfältige Weise. Teilweise wird es zur Kontaktpflege mit der Heimat genutzt, teilweise um mit anderen Migranten Probleme zu bewältigen und Anschluss an die neue Heimat zu finden.

Zahl der Informatik-Studienabbrecher geht zurück

Fachhochschüler geben seltener auf als Universitätsstudenten. Die Zahl der Informatik-Studienabbrecher geht zurück. Das geht aus Informationen der Hochschul-Informations-System GmbH (HIS) hervor. Informatik hat traditionell viele Abbrecher, doch die Informatikstudenten liegen im Trend, denn die Studienabbruchquote an deutschen Hochschulen ist insgesamt leicht rückläufig.

Mobilfunkverband wehrt sich gegen EU-Regulierung

Verzögerungen beim Netzausbau bei Preisauflagen angedroht. Die GSM Association, ein internationaler Wirtschaftsverband der Mobilfunkbranche, wehrt sich gegen eine drohende Preisobergrenze für SMS- und Internet-Roaming in der Europäischen Union. Sollte die EU-Kommission weitere Auflagen erlassen, drohen die Betreiber mit Investitionszurückhaltung beim Netzausbau.