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Studien

Bei der Hotspot-Nutzung liegt Deutschland im Mittelfeld

Mehr als 14.000 WLAN-Hotspots in Deutschland. In Deutschland gibt es derzeit rund 14.200 öffentliche WLAN-Hotspots. Das sind neun Prozent mehr als vor einem Jahr. Dennoch rangieren die Deutschen bei der Nutzung öffentlicher WLAN-Angebote im internationalen Mittelfeld. Das gilt auch für die Nutzung von WLANs im privaten Bereich.
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Japan hat die beste Infrastruktur für Breitband-Internet

Deutschland dümpelt auf Platz 9. Japan verfügt durch seine Glasfasernetze über die weltweit beste Infrastruktur für Breitbanddienste. Das ergab eine Untersuchung von zwei europäischen Universitäten, finanziert von Cisco Systems. Schweden liegt an zweiter Stelle, gefolgt von den Niederlanden. Deutschland dümpelt auf Platz 9, noch hinter Lettland, der Schweiz und Litauen.
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Studie: Riesiges Potenzial für Onlineumsatz auf Konsolen

Onlinekonsolenumsatz laut Parks Associates derzeit 1 Milliarde Dollar. Eine amerikanische Studie sagt den drei großen Konsolenherstellern eine glänzende Onlinezukunft voraus: Mit Inhalten aus dem Internet, Onlinespielen und Ingame-Werbung sollen sie laut den Marktforschern von Parks Associates bereits im Jahr 2013 rund 8 Milliarden Dollar Umsatz erzielen.
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DRAM-Hersteller drosseln Produktion

Überkapazitäten sorgen für Verluste. Mehrere Hersteller von Speicherbausteinen wollen ihre Produktion drosseln. Damit soll der anhaltende Preisverfall gestoppt werden, der bei einigen Unternehmen für rote Zahlen sorgt.
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16 Prozent der Deutschen nutzen Internet auf dem Handy

E-Mail und Nachrichten am gefragtesten. Rund 16 Prozent der Deutschen gehen mit ihrem Mobiltelefon ins Internet. Nach einer repräsentativen Studie von TNS Infratest nutzen circa 10,4 Millionen Menschen ab 14 Jahren ihr Handy zum Surfen und für den Versand und Empfang von E-Mails. Im Web dominiert der Aufruf von Suchmaschinen und die Abfrage von aktuellen Nachrichten, Sportinformationen oder des Wetterberichts.
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Junge Erwachsene: IT-Branche mit schlechtem Image

Selbstverständlicher Umgang mit IT, aber kein Interesse am Job. Die IT-Branche hat ein Imageproblem: Die Berufe der Branche gelten als langweilig und rangieren im Ansehen hinter Unternehmern, Ärzten, Anwälten und Lehrern. Informatiker gelten bei den Berufseinsteigern zwischen 14 und 29 Jahren als Eigenbrötler mit wenig Kontakten zu anderen Menschen. Das ist das Ergebnis einer repräsentative Studie von TNS Emnid, die im Auftrag des IT-Dienstleister Computacenter durchgeführt wurde.
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Samsungs Hunger auf SanDisk bringt Toshiba in Bedrängnis

Regulatorische Hürden könnten einen Deal aber noch verhindern. Durch einen möglichen Kauf des US-Flashkartenherstellers SanDisk durch den Elektronikkonzern Samsung käme Toshiba in Bedrängnis. SanDisk ist Finanzpartner bei zwei entstehenden Chipfabriken Toshibas, Käufer von Toshibas Produkten und Lieferant für patentierte Kerntechnologie.
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EU-Parlament ruft nach schärferen Mobilfunkgrenzwerten

Schutz Schwangerer und Neugeborener nicht gewährleistet. Das Europäische Parlament hat die Grenzwerte für elektromagnetische Felder in der EU, die seit 1999 nicht mehr angepasst wurden, als "nicht mehr aktuell" bezeichnet. Der Schutz Schwangerer und Neugeborener sei nicht gewährleistet. Belgien, Italien oder Österreich hätten strengere Emissionsnormen bereits festgelegt.
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ZDF: "Junge Leute gehen uns durch das Internet verloren"

Sendeanstalt hofft, durch Social Platforms zu überleben. ZDF-Chefredakteur Nikolaus Brender hat auf der Funkausstellung eingeräumt, dass die Jugend durch das Internet den klassischen Medien verloren geht. Er tröstete sich aber mit der gestiegenen Lebenserwartung seiner Zielgruppe. "Mein Vater wird jetzt 101. Solange sehen die Leute fern."
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ZDF: Wir sind keine Bremser bei HDTV

HDTV über die Terrestrik mit DVB-T2 oder H.264 noch ungeklärt. Der ZDF-Produktionsdirektor hat sich auf der IFA gegen Vorwürfe gewehrt, nach der die öffentlich-rechtlichen Sender bei der HDTV-Technologie als Bremser agieren würden. "HDTV ist die nächste Stufe in der Entwicklung des Fernsehens", betonte er. Wenn auch nur "mittelfristig".
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Dell muss die Preise in Europa massiv senken

Computerhersteller kann die Analystenerwartungen nicht erfüllen. Dell, der weltweit zweitgrößte Computerhersteller, ist mit seinen Ergebnissen im zweiten Quartal hinter den Analystenerwartungen zurückgeblieben. Zudem griff die Schwäche des US-Marktes auf Europa und Asien über, so die Firma aus Round Rock in Texas.
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27 Millionen Menschen kaufen über das Internet ein

Jeder zweite Onlinenutzer kauft im Netz ein. Die Händler wird es freuen: Privateinkäufe über das Internet entwickeln sich zunehmend zu einem Massengeschäft. 27 Millionen Menschen ab zehn Jahren haben in Deutschland im 1. Quartal 2007 Waren oder Dienstleistungen für private Zwecke über das Internet bestellt. Das entspricht einer Steigerung von rund 7 Prozent.
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LG: Preise für Flachbildschirme sinken weiter um 25 Prozent

Keine Nachfrage jenseits der 60-Zoll-Grenze. Der südkoreanische Unterhaltungselektronikkonzern LG Electronics erwartet einen weiteren Preisverfall bei Flachbildschirmfernsehern. 2008 und 2009 werden die Preise um jeweils 25 Prozent sinken, erwartet Simon Kang, Chef der LG-Flachbildschirmsparte. Im vergangenen Jahr wurden die gefragten Geräte um 25 bis 30 Prozent günstiger.
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Online-Verstöße gegen Jugendschutz erreichen Höchststand

Zunahme bei Kinderpornografie um 25 Prozent. Die Kontrollstelle Jugendschutz.net hat im Jahr 2007 eine Zunahme der Verstöße durch Nazihetze, Kinderpornografie und Übergriffe um 10 Prozent festgestellt. Die Betreiber von sozialen Netzwerken und Plattformen müssten Mindeststandards einhalten und Minderjährige besser schützen.
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Studie: Gewaltmedien erzeugen Gewalt

Forscher untersuchten Zusammenhang zwischen Gewaltmedien und Gewaltausübung. Kinder und Jugendliche, die viel gewalttätige Medien konsumieren, neigen selbst zu Gewalttätigkeit. Das haben Wissenschaftler in einer zweijährigen Studie herausgefunden. Die Auswirkungen von Computerspielen sollen besonders groß sein. Die Autoren der Studie fordern deshalb politische Konsequenzen.
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Markt für Drucker und Kopierer wächst nur leicht

Konjunktureinbruch macht sich bemerkbar. Einer Studie des Marktforschungsunternehmens Gartner zufolge ist das Geschäft mit Druckern, Kopierern und Multifunktionsgeräten in den ersten sechs Monaten des Jahres 2008 nur leicht gewachsen. Im Vergleich zum Vorjahr wuchs der Markt nur um 2,2 Prozent, bei Druckern gab es sogar einen Stückzahlenrückgang.
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WebTV-Plattformen setzen Medienbranche unter Druck

Videostream-Nutzung legt schneller zu als erwartet. In Deutschland verbringt der durchschnittliche Videostream-Nutzer bereits zwei Stunden am Tag an seinem Computer und schaut sich so im Monat 90 Videos an. Kommt der Zugang zu diesen Angeboten auch über den Fernsehbildschirm, geraten die TV-Sender unter Druck, so eine neue Studie von Roland Berger.
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Studie: Deutsche schicken lieber Urlaubskarten als SMS

SMS-Nachricht aus dem Urlaub in den neuen Bundesländern nur wenig verbreitet. Die Mehrzahl der Deutschen sendet Urlaubsgrüße weiterhin lieber auf dem Postweg als in elektronischer Form. Beim elektronischen Urlaubsgruß hat die SMS klar die Nase vorn, gefolgt von der E-Mail. Nahezu bedeutungslos ist die MMS, die sich auch in diesem Bereich nicht durchsetzen konnte.
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E-Plus spart weiter beim mobilen Internet

Kein deutschlandweiter HSDPA-Netzausbau geplant. Der Mobilfunkbetreiber E-Plus wird auch in Zukunft sein Netz nicht deutschlandweit für schnelles mobiles Internet ausbauen. "Die goldene Zukunft der Branche liegt nicht im Datengeschäft", so Firmenchef Thorsten Dirks. Stattdessen sei mehr Werbung auf Handys geplant.
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United Internet leidet unter Telekom-Beteiligungen

Unternehmen senkt die Umsatzprognose, schafft aber zweistellige Zuwächse. Der DSL-Vermarkter United Internet litt im zweiten Quartal 2008 unter den Kosten seiner Beteiligungen an den Firmen Freenet, Versatel und Drillisch. Obwohl das Unternehmen von Ralph Dommermuth dennoch zweistellige Zuwächse schaffte, senkte Finanzvorstand Norbert Lang die Umsatzprognose für das Gesamtjahr.
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Nvidia schreibt tiefrote Zahlen

Hitzepanne bei Notebookchips und Druck durch ATI treffen auf Nachfrageschwäche. Der Entwickler von Grafikprozessoren und Chipsätzen Nvidia hat zum ersten Mal in fast fünf Jahren einen Verlust ausgewiesen. Schuld sind eine schmerzhafte Rückrufaktion für Notebookgrafikchips, wachsender Druck durch den Konkurrenten ATI und eine schwache Nachfrage.
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Deutsche Videobranche verdient weiterhin gut

Verband verlangt klare Unterscheidung zwischen Rundfunk und Telemediendiensten. Die deutsche Videobranche meldet weiterhin gute Zahlen. Nach einer aktuellen Analyse, die die Gfk im Auftrag der deutschen Filmförderungsanstalt durchgeführt hat, betrug der Umsatz aus dem Verkauf und Verleih von Videos und DVDs im ersten Halbjahr 2008 rund 670 Millionen Euro, genauso viel wie im gleichen Zeitraum des Vorjahres.
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Mini-Notebook-Markt wird 2008 die 5-Millionen-Grenze knacken

Marktforschungsunternehmen Gartner sieht Boom voraus. Mini-Notebooks sind ein neuer Wachstumsbereich unter den mobilen Computern. Im Jahr 2008 erwartet das Marktforschungsunternehmen Gartner 5,2 Millionen verkaufte Geräte. Für das kommende Jahr 2009 wird eine Absatzzunahme auf 8 Millionen Stück prognostiziert. Bis 2012 werde sich dieses Wachstum fortsetzen und der Absatz von Netbooks könne sogar auf 50 Millionen Stück ansteigen.
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Langsamerer Preisverfall bei Flachbild-TVs erwartet

Durchschnittshaushalt gibt in diesem Jahr 809 Euro für ein TV-Gerät aus. Obwohl die Preise von Flachbildfernsehern und Röhrengeräten zuletzt Jahr für Jahr um rund ein Drittel gefallen sind, steigen die Ausgaben der Verbraucher. Dabei geht der BITKOM davon aus, dass der Durchschnittspreis in den nächsten Jahren weniger stark fallen wird.
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DSL-Anbieter QSC freut sich über gutes Geschäft

Besondere Zuwächse beim Umsatz mit Unternehmenskunden. Der Kölner Telekommunikationsbetreiber QSC wird schon im zweiten Halbjahr "in die Gewinnzone zurückkehren", so der Firmenchef, Mitbegründer und Großaktionär Bernd Schlobohm. Finanzexperten hatten erst für 2009 mit einem kleinen Gewinn gerechnet.
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Google bereut Milliardeninvestition bei AOL

Hohe Abschreibung gegenüber der US-Börsenaufsichtsbehörde in Aussicht gestellt. Der Internetkonzern Google hat erklärt, dass seine 1-Milliarde-US-Investition in AOL eine Fehlentscheidung war. In einer Einreichung an die US-Börsenaufsichtsbehörde SEC bezeichnete Google die Beteiligung von 5 Prozent an AOL, die im Jahr 2005 im Abwehrkampf gegen Microsoft erfolgte, als "beeinträchtigt". Hohe Abschreibungen könnten anstehen.
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Telekom verliert 2008 bis zu 3 Millionen Festnetzkunden

Leichter Rückgang bei Umsatz und operativem Gewinn. Die Deutsche Telekom hat im Zeitraum April bis Juni 2008 auf dem deutschen Festnetzmarkt rund 650.000 Anschlüsse verloren. Für das Gesamtjahr 2008 stellt sich der Bonner Konzern auf einen Rückgang der Inlandsanschlüsse zwischen 2,5 und 3 Millionen ein. Auf dem hiesigen Breitbandmarkt verbuchte der Konzern im zweiten Quartal einen Nettozuwachs von 340.000 DSL-Kunden. Das ist weniger als im ersten Quartal.
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Greenpeace: EU-Elektronikschrott vergiftet Menschen in Afrika

Greenpeace sieht Verantwortung bei den Herstellern. Giftiger Elektronikschrott aus Europa landet weiter in afrikanischen Kinderhänden. Das haben Recherchen der Umweltschutzorganisation Greenpeace in Ghana ergeben. Die EU-Gesetzgebung verbietet zwar den Müllexport, erlaubt aber die Ausfuhr vermeintlich wiederverwertbarer Secondhandwaren. Doch die meisten Geräte sind kaputt. Greenpeace sieht die Verantwortung für die Misere bei den Herstellern.
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Siemens vor Ausstieg bei Fujitsu Siemens (Update)

Japanischer Joint-Venture-Partner über Ende der Partnerschaft informiert. Siemens hat seinem japanischen Partner erklärt, das Gemeinschaftsunternehmen Fujitsu Siemens Computers (FSC) nicht weiterführen zu wollen. Das berichtet das Wall Street Journal unter Berufung auf informierte Kreise. Siemens-Chef Peter Löscher hatte in der Vergangenheit aus seiner Unzufriedenheit mit der Performance des Computerherstellers kein Geheimnis gemacht.
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Kameratrends: Wasserfeste Gehäuse und mehr interner Speicher

DSLR-Besitzer knipsen am häufigsten. Die Fotografen wollen wetterfeste Kameras, sagt eine Studie des Marktforschungsunternehmens J.D. Power. Außerdem wurde das Nutzungsverhalten abgefragt. Spiegelreflexkamera-Besitzer fotografieren mit Abstand am meisten Bilder pro Monat, gefolgt von hochwertigen Kompakten sowie besonders dünnen Kompakten und normalen Kompaktgeräten.
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Telekom: Analysten fürchten erstmals Umsatzrückgang

Credit Suisse und Sal. Oppenheim rechnen nur noch mit 61 Milliarden Euro Umsatz. Finanzexperten erwarten, dass die Deutsche Telekom zum ersten Mal in der Konzerngeschichte einen Umsatzrückgang für ein gesamtes Geschäftsjahr erleidet. Schuld sind die anhaltende Kundenabwanderung im Festnetz, der Preiskampf beim Mobilfunk und die Schwäche von T-Systems.
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Microsoft verfehlt Ziele für Windows Mobile

2 Millionen Smartphone-Betriebssysteme weniger verkauft als geplant. Der Softwarekonzern Microsoft hat seine Ziele für das Betriebssystem Windows Mobile verfehlt. Über 2 Millionen Lizenzen weniger als geplant wurden im kürzlich abgeschlossenen Geschäftsjahr verkauft. Schuld seien aber die Smartphone-Hersteller, nicht das iPhone oder der Blackberry, betont Microsoft.
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Microsoft lässt Windows Vista hochleben

Anwender bewerten namenloses Windows Vista höher als das tatsächliche Produkt. In einem verdeckten Test mit 120 Personen hat Microsoft versucht zu belegen, dass Windows Vista doch besser ist als sein Ruf. Den Testern wurde ein erfundenes "neues" Betriebssystem namens Mojave vorgestellt - und sie fanden es angeblich gut.
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Mini-Notebooks werden weltweit Käufer finden

Netbooks als Zweitgeräte und erste bezahlbare Rechner für Entwicklungsländer. Das IT-Marktforschungsunternehmen Gartner geht davon aus, dass preiswerte Mini-Notebooks in den kommenden Jahren in Schwellen- und Industrieländern mehr Verbreitung finden, sowohl bei Endverbrauchern als auch bei Business-Anwendern. "Wir erwarten, dass der Bereich die Produktinnovation im PC-Markt in den nächsten Jahren in Gang hält", so Annette Jump, Research Director bei Gartner.
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Playstation-Sparte als einziger Lichtblick in Sonys Bilanzen

Elektronik- und Medienkonzern erleidet Gewinneinbruch. Der japanische Elektronik- und Medienkonzern Sony konnte mit seiner Spielesparte einen Quartalsgewinn von 5,4 Milliarden Yen (31,9 Millionen Euro) einfahren. Der Absatz der Konsole Playstation 3 verdoppelte sich auf 1,56 Millionen Geräte. Der Gesamtkonzern litt allerdings unter massivem Gewinneinbruch, belastet durch das Handy-Gemeinschaftsunternehmen Sony Ericsson und den Preisdruck bei Digitalkameras.
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Neue Studie zeigt hohes Risiko von "Spielen bei Stress"

Universität Koblenz-Landau legt neue Studie über Computerspieler vor. Wer sich im Alltag überfordert fühlt und dann etwa zu Stressbewältigung an Computer oder Konsole spielt, hat ein höheres Risiko einer Erkrankung als unauffällige Spieler - will jedenfalls die Universität Koblenz-Landau in einer neuen Studie herausgefunden haben. Besonders gefährlich: World of Warcraft.
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Studie: Deutsche hängen am Festnetz

10 Prozent der Männer und 7 Prozent der Frauen telefonieren länger mit dem Handy. Wer mit dem Handy telefoniert, fasst sich kurz. Trotz sinkender Minutenpreise und Flatrates telefonieren die wenigsten Handynutzer mehr als ein paar Minuten pro Tag. Dies hat der Branchenverband Bitkom im Rahmen einer Umfrage festgestellt.
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Microsoft muss seine erfolglose Onlinesparte umbauen

Kevin Johnson verlässt das Unternehmen und geht zu Juniper Networks. Der Softwarehersteller Microsoft spaltet seinen Konzernbereich "Platforms & Services Division (PSD)" auf - in "Windows/Windows Live" und "Online Services". Firmenchef Steve Ballmer ist mit den Leistungen des Onlinebereichs offenbar unzufrieden. Der bisherige PSD-Chef Kevin Johnson verlässt Microsoft, um bei Juniper Networks den Chefsessel zu übernehmen.
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Weltkonzern Vodafone zeigt Schwäche

Deutsche Tochter kann jedoch beim mobilen Datenumsatz zulegen. Der britische Mobilfunkbetreiber Vodafone hat die Branche mit einer Umsatzwarnung geschockt. Das umsatzstärkste Mobilfunkunternehmen der Welt wird sich im laufenden Geschäftsjahr nur am unteren Rand der eigenen Prognosen bewegen.
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SanDisk: Vista bereitet Probleme für SSDs

Fabrikausbau wegen schwacher Nachfrage verschoben. Der Hersteller von Flash-Speicherkarten SanDisk muss wegen schwacher Nachfrage und Überproduktion den Ausbau einer Fabrik auf April 2009 verschieben. Zudem bereitet Windows Vista Probleme für Solid State Drives mit höherer Kapazität, was Produktstarts verzögert.
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Apple: Neue Produktstarts in den nächsten Monaten

Über eine Milliarde US-Dollar Quartalsgewinn. Der Elektronikkonzern Apple hat seinen Quartalgewinn um 31 Prozent auf 1,07 Milliarden US-Dollar (1,19 US-Dollar pro Aktie) steigern können. Neue "wundervolle" Produktstarts sollen in den nächsten Monaten folgen.
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Studie: Laute Handytelefonate sind ein Ärgernis

Nutzung von Notebooks in der Öffentlichkeit ist akzeptiert. Lautes Telefonieren in der Öffentlichkeit nervt. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Telekommunikationsverbandes Bitkom. Die Nutzung eines Notebooks in der Öffentlichkeit stört dagegen kaum jemanden.
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Nachlieferung des iPhone 3G könnte bis Oktober dauern

Apple: Haben die Nachfrage "völlig unterschätzt". Kaufinteressenten für das Handy iPhone 3G von Apple müssen wahrscheinlich noch zehn Wochen auf ihr Gerät warten. Es kann bis Anfang Oktober 2008 dauern, bis das in Deutschland ausverkaufte iPhone 3G wieder verfügbar ist.
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Mini-Notebooks verhelfen Asus zum Aufstieg

Weltweiter PC-Markt um 16 Prozent gewachsen. Im zweiten Quartal 2008 verkauften sich weltweit 71,9 Millionen PC; dies entspricht einer Steigerung von 16 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Laut vorläufigen Angaben des IT-Marktforschungs- und Beratungsunternehmens Gartner schaffte es Asus durch sein Mini-Notebook in Europa erstmals unter die Top 5.
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Sun beklagt schwierige Wirtschaftslage

Computer- und Softwarehersteller senkt die Quartalsprognosen. Der Computer- und Softwarehersteller Sun hat seine Gewinn- und Umsatzerwartungen gesenkt. Trotz der "schwierigen Lage der Ökonomie", so Konzernchef Jonathan Schwartz, gebe es "weltweit weiterhin Interessen für offene Soft- und Hardware". Im Märzquartal ging Suns Serverumsatz um 0,7 Prozent zurück, während alle wichtigen Wettbewerber zulegen konnten. Vergangene Woche kündigte Sun zudem den Abbau von 1.000 Arbeitsplätzen als Teil eines Restrukturierungsprogramms an.
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Studie: Wissenswirtschaft in Deutschland wächst

Jeder vierte Beschäftigte in Deutschland arbeitet in diesem Bereich. Die Wissenswirtschaft, das sind die Branchen, in denen Güter mit hohem Aufwand an Forschung und Entwicklung hergestellt werden, wird immer wichtiger für den Arbeitsmarkt in Deutschland. Der Anteil der Stellenbesetzungen in diesem Bereich wächst kontinuierlich. Zu dem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).
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Studie: Linux-Paketmanager lassen sich angreifen

Forscher untersuchen BSD- und Linux-Systeme. Paketverwaltungen unter Linux- und BSD-Systemen lassen sich einfach angreifen, um so beispielsweise Sicherheitslücken zu implementieren. Zu diesem Schluss kommen Forscher der Universität Arizona in ihrer Studie. Dafür haben sie selbst einen manipulierten Mirror-Server aufgesetzt.
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BT errichtet Glasfasernetzwerk mit 100 MBit/s

"Super-Fast Broadband" für 1,9 Milliarden Euro angekündigt. Der Festnetzbetreiber BT (British Telecom) will ein Glasfasernetzwerk für 1,9 Milliarden Euro errichten, an das bis 2012 bis zu 10 Millionen Haushalte mit 100 MBit/s und später mit 1.000 MBit/s angeschlossen werden. Voraussetzung sei aber "ein freundliches regulatorisches Umfeld".
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Jedes vierte Unternehmen verkauft online

Bedeutung des Absatzkanals steigt unaufhörlich. Ein Viertel der deutschen Unternehmen erhält Bestellungen über das Internet. Das entspricht einem Zuwachs von 33 Prozent gegenüber dem Vorjahr und zeigt, wie wichtig das Internet mittlerweile für die Unternehmen ist. Der Mittelstand hat die Nase vorn. Das geht aus Zahlen der europäischen Statistikbehörde hervor.
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