Jedes vierte Unternehmen verkauft online

Bedeutung des Absatzkanals steigt unaufhörlich

Ein Viertel der deutschen Unternehmen erhält Bestellungen über das Internet. Das entspricht einem Zuwachs von 33 Prozent gegenüber dem Vorjahr und zeigt, wie wichtig das Internet mittlerweile für die Unternehmen ist. Der Mittelstand hat die Nase vorn. Das geht aus Zahlen der europäischen Statistikbehörde hervor.

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"Die deutsche Wirtschaft erschließt sich mit Onlinebestellungen neue Märkte und reduziert außerdem unnötige Kosten in den Betrieben", sagte Bitkom-Präsident August-Wilhelm Scheer zur Eurostat-Studie. "Wenn Aufträge über Internetplattformen automatisch in die firmeneigene Datenverarbeitung eingespeist werden, entfallen kostenintensive Arbeitsschritte wie die Auftragserfassung per Hand."

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Die mittelgroßen Unternehmen profitieren besonders vom Internet. Bei 42 Prozent dieser Unternehmen gehen Onlinebestellungen ein, während es vor fünf Jahren nur bei 17 Prozent dieser Unternehmen der Fall war. Im europäischen Vergleich liegt Deutschland damit auf Platz drei hinter Dänemark und Irland.

Kleinere Unternehmen mit 50 bis 249 Mitarbeitern erhalten zu 29 Prozent Onlineaufträge. Damit liegen sie in ihrer Größenklasse im EU-Vergleich auf Platz sechs. Die gleiche Platzierung erhalten auch die Kleinbetriebe mit zehn bis 49 Mitarbeitern. Während 2003 nur jede zwölfte kleine Firma Onlinebestellungen entgegennahm, waren es im vergangenen Jahr schon 23 Prozent.

Über alle Klassen hinweg ist Deutschland in der EU im Mittelfeld, was die Onlineorder bei Unternehmen angeht. Auf Platz eins ist Dänemark gefolgt von Großbritannien und Irland. In Finnland erhalten nur 15 Prozent der Unternehmen Onlinebestellungen.

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