Telekom: Analysten fürchten erstmals Umsatzrückgang

Credit Suisse und Sal. Oppenheim rechnen nur noch mit 61 Milliarden Euro Umsatz

Finanzexperten erwarten, dass die Deutsche Telekom zum ersten Mal in der Konzerngeschichte einen Umsatzrückgang für ein gesamtes Geschäftsjahr erleidet. Schuld sind die anhaltende Kundenabwanderung im Festnetz, der Preiskampf beim Mobilfunk und die Schwäche von T-Systems.

Artikel veröffentlicht am ,

Analysten der Bankhäuser Credit Suisse und Sal. Oppenheim erklärten der Wirtschaftswoche, dass die Deutsche Telekom 2008 nur einen Umsatz von 61 Milliarden Euro einfahren wird, annähernd 1,5 Milliarden Euro weniger als im Vorjahr. Damit setzt sich die Negativentwicklung vom Jahresbeginn fort. Bereits im ersten Quartal 2008 verzeichnete die Telekom einen Umsatzrückgang von 3,1 Prozent auf 15 Milliarden Euro. Den Finanzbericht für das zweite Quartal 2008 legt der Bonner Konzern am 7. August 2008 vor.

Wegen des schwachen Dollars werden die gesunden Zuwächse von T-Mobile USA weiter aufgezehrt. Einige Analysten stellen deshalb sogar das Anfang des Jahres ausgegebene Ziel für einen operativen Gewinn von 19,3 Milliarden Euro in Frage. Hier sei eine baldige Gewinnwarnung möglich.

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Sharra 21. Aug 2008

Naja von der doppelten Staatsbürgerschaft halte ich wenig. Entweder man fühlt sich als...

TimTim 04. Aug 2008

Schon, aber irgendwann sind auch diese Schulden abbezahlt. Es werden ja keine neuen...

Rainer Haessner 04. Aug 2008

In der Richtung dachte ich natürlich auch zuerst. Mittlerweile gibt es freilich durchaus...

Misdemeanor 04. Aug 2008

Natürlich hat der Kunden-Zulauf oder die Abwanderung nicht wirklich viel mit dieser...



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