Microsoft lässt Windows Vista hochleben
Anwender bewerten namenloses Windows Vista höher als das tatsächliche Produkt
In einem verdeckten Test mit 120 Personen hat Microsoft versucht zu belegen, dass Windows Vista doch besser ist als sein Ruf. Den Testern wurde ein erfundenes "neues" Betriebssystem namens Mojave vorgestellt - und sie fanden es angeblich gut.
In Wirklichkeit war Mojave natürlich gar kein neues Betriebssystem und schon gar nicht Windows 7, der Nachfolger von Windows Vista. Es handelte sich bei Mojave schlicht um Windows Vista, was den Testpersonen aber verheimlicht wurde. Umso erstaunter waren sie nach der Auflösung.
Videos dieses Marktforschungstests hat Microsoft nun im Rahmen einer breit angelegten Imagekampagne für Windows Vista veröffentlicht. Die fast ausnahmslos positiven Reaktionen sollen dabei für sich sprechen.
Das schlechte Image von Windows Vista sei durch die Presse verursacht worden und spiegle gar nicht das tatsächliche Benutzererlebnis wider, ist der Tenor der Kampagne. 89 Prozent der Vista-Nutzer seien mit dem Betriebssystem zufrieden und 83 Prozent würden es ihren Freunden oder Familienmitgliedern empfehlen, so Microsoft weiter.
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Möglich, dass ich was nicht richtig verstanden habe aber was genau waren die Nachteile...
Fälschen wir uns einen User Agent..
Ich weiss ja nicht um wieviel RAM es ging, aber für solche Fälle gibt es spezielle Linux...
Wo nehmen denn bitteschön bei Linux die Nachteile ab? Eine handvoll mehr Treiber und...