
Toshiba bringt mit der MBF2600RC eine schnelle Serverfestplatte im 2,5-Zoll-Format auf den Markt. Diese bietet eine Kapazität von 600 GByte und arbeitet mit 10.025 Umdrehungen pro Minute.
HP hat seine Speicherlösungen Storageworks MSA und Storageworks Lefthand überarbeitet, um neue Funktionen erweitert und umbenannt. Die Neuen heißen P2000 und P4000.

Sharkoon hat mit dem Sata Quickport Duo USB3.0 eine externe Lösung für zwei Festplatten vorgestellt, die mit USB 3.0 ausgestattet ist. Damit können zwei Sata-Festplatten im 2,5- und 3,5-Zoll-Format genutzt werden.

Die Microstation SSD von Buffalo bekommt einen Nachfolger mit dem gleichen Namen. Große Unterschiede sind nur im Preis auszumachen. Was damals 250 Euro gekostet hat, liegt jetzt bei 115 Euro. Allerdings ist auch der Vorgänger stark im Preis gefallen.
Kingston stellt eine MicroSDHC-Karte der Klasse 10 vor. Die Karte soll Datentransferraten erreichen, die nicht unter 10 MByte/s fallen, und eine Speicherkapazität von 16 GByte bieten.

Forscher der japanischen Keio-Universität und von Toshiba haben 128 Flash-Bausteine aufeinandergestapelt und per Funk verbunden. Daraus soll bereits in zwei Jahren eine SSD werden, die auf der Größe einer Briefmarke bis zu einem Terabyte speichert.
Als einer der ersten Hersteller will Super Talent im März 2010 besonders kompakte USB-Sticks nach dem Superspeed-Standard auf den Markt bringen. Die Speicherstäbchen sollen 16 oder 32 GByte fassen.
IBM hat unter dem Namen Sonas ein neues Storagesystem angekündigt, das eine virtuelle Speicherumgebung von Daten quer über Server- und Speichersysteme schaffen soll und bis zu 14,4 Petabyte in einem System unterbringt. Sonas steht dabei für Scale Out Network Attached Storage.
Mit den neuen V-SSDs löst Kingston die erste Generation seiner günstigen Einsteiger-SSDs ab. Sie arbeiten jetzt schneller und bieten für moderne Betriebssysteme zudem eine Trim-Unterstützung an, die die Lebenszeit der SSDs verlängern soll.

Panasonic hat drei neue Camcorder vorgestellt, die mit Full-HD (1.920 x 1.080/50p) filmen. Sie sind mit einem 12fach-Zoom mit 35 mm Anfangsbrennweite (KB) ausgerüstet und speichern je nach Modell auf Speicherkarten oder Festplatten.
Seagates Savvio 10K.4 hat bis zu 600 GByte Speicherkapazität im 2,5-Zoll-Formfaktor. Der Hersteller bietet die Festplatte, die bis zu 141 MByte/s bewegen kann, mit zwei Schnittstellen an.
Mit einer Kombination aus Hardware und Software will Zoomit das iPhone in die Lage versetzen, SD-Karten zu lesen. Auch mit dem iPod touch soll das möglich sein.
Amazons Cloud-Speicherdienst S3 unterstützt ab sofort Versionierung. Alte Versionen gespeicherter Objekte können so aufgehoben und später wieder verwendet werden.
TDK plant in diesem Jahr die Einführung von Plattern für 3,5-Zoll-Festplatten mit einer Kapazität von 640 GByte. Bislang bringen die Hersteller nur 500 GByte auf einer solchen Scheibe unter.
Gleichzeitig mit dem offiziellen Start von Microsofts Cloud-Computing-Plattform Azure senkt Amazon die Preise für ausgehenden Traffic bei seinen Cloud-Computing-Angeboten.
IMFT, das Joint-Venture Intel-Micron Flash Technologies, arbeitet an der nächsten Generation der Flash-Speicher, die unter anderem in SSDs zu finden sein werden. Dank eines neuen Produktionsprozesses sollte der SSD-Markt gegen Ende des Jahres 2010 wieder mehr Bewegung zeigen.
Auf einer Fachkonferenz haben Forscher von Toshiba zwei Technologien vorgestellt, mit der sich die Datendichte auf Festplatten auch in den nächsten Jahren steigern lassen soll. Möglich werden so rechnerisch Laufwerke mit Dutzenden von Terabyte.
Der Festplattenhersteller Seagate kooperiert mit dem Chipentwickler LSI, um gemeinsam schnelle SSDs zu entwickeln, die direkt per PCI Express in Systeme integriert werden. Die SSDs sollen dadurch eine besonders hohe Leistung erreichen.
Kingstons V+-SSDs können jetzt mit dem Trim-Kommando von Windows 7 umgehen. Mit 230 MByte/s lesend und 180 MByte/s schreibend sollen die neuen Laufwerke mit MLC-Flash zudem mehr leisten als die Vorgänger.
Mit der Teradrive FT2 genannten SSD-Serie will Super Talent Unternehmenskunden ansprechen. Dank des Sandforce-Controllers sollen hohe Geschwindigkeiten auch bei vielen kleinen zu verarbeitenden Dateien erreicht werden.
In den Labors von IBM hat das Unternehmen zusammen mit Fuji den Grundstein für eine neue Generation von Bandlaufwerken gelegt. Die Prototypen speichern unkomprimiert die 20fache Menge der Daten der derzeit größten LTO-Laufwerke.
Nach Seagate meldet auch der Festplattenhersteller Western Digital (WD) ein deutliches Absatzplus bei Festplatten.
Im Handel erscheinen günstige SSDs mit SLC-Flash-Chips. SLC-SSDs versprechen eine längere Lebensdauer als MLC-SSDs bei gleichzeitig hoher Geschwindigkeit. Bisher waren SLC-SSDs vor allem teuer.

Sony hat mit dem Transferjet Memory Stick ein Speichermedium mit schnurloser Datenübertragungstechnik vorgestellt, das eine maximale Geschwindigkeit von 560 MBit/s brutto erreichen soll. Anders als WLAN ist die Funkstrecke auf rund 3 cm begrenzt. Die Datenübertragung erfolgt deshalb durch Zusammenhalten der Peripheriegeräte.

Die Belegung der Festplatte mit zahllosen kleinen und großen Dateien visualisieren - das will die kostenlose Software Grandperspective, die jetzt in Version 1.3 erschienen ist und mit Filtern die Jagd nach den gesuchten Dateien erleichtert.
Silicon Power hat eine Compact-Flash-Karte vorgestellt, die 128 GByte Daten aufnimmt. Sie ist vor allem für Foto- und Filmaufnahmen mit hohen Datenraten gedacht.

Lacie hat zwei neue USB-Sticks in Schlüsselform vorgestellt. Der Cookey besitzt einen abgerundeten, der Whizkey einen eckigen Schlüsselgriff. Die offen liegenden USB-Kontakte sollen wasser- und kratzfest sein.

Buffalos Terastation Windows Server ist ein NAS-System mit vorinstalliertem Windows Storage Server. Das soll die Integration in vorhandene Windows-Umgebungen besonders einfach machen. In den Handel gelangt das NAS mit 2 oder 4 TByte Speicherkapazität.

Mit modernen Compact-Flash-Speicherkarten des CFast-Standards können nur wenige Kartenleser umgehen, einer davon ist Delocks CFast Card Reader. Dank eSATAp braucht der Kartenleser nicht einmal ein Netzteil.

Buffalo kombiniert mit der Dualie die Dockingstation einer externen Festplatte mit einer Dockingstation für Apples iPhone und den iPod in einem Gerät. Dualie wird über USB 2.0 oder den eingebauten Firewire-400-/800-Anschluss an den Rechner angebunden.

CES 2010 Toshiba erweitert zur CES sein Angebot an SSDs auf Basis der eigenen MLC-Flash-Chips in 32-Nanometer-Technik. Zu den neuen Modellen zählen unter anderem SSDs mit 128 GByte und mSATA-Anschluss.

CES 2010 Panasonic will im Februar 2010 seine ersten SDXC-Speicherkarten (SD eXtended Capacity) mit bis zu 64 GByte Speicherkapazität auf den Markt bringen.

CES 2010 Mit einer minutenkurzen Ankündigung läutete Sony in Las Vegas das Ende seines eigenen Flash-Formats Memory Stick ein. Das Unternehmen will künftig auch eigene SDHC-Karten anbieten und dieses Format in seinen Geräten unterstützen.

Auch Seagate wartet zur CES mit einer externen Festplatte mit USB 3.0 auf. Die Blackarmor PS110 dreht die Scheiben im 2,5-Zoll-Format 7.200-mal pro Minute.
CES 2010 Die EMC-Tochter Iomega bringt mit der iConnect Wireless Data Station ein Gerät auf den Markt, das USB-Laufwerke im Netzwerk verfügbar macht. So können mehrere USB-Festplatten zum NAS werden.
Eye-Fis SD-Karten können mehr als nur Bilder speichern: Mit eingebautem WLAN dem 802.11n-Standard folgend können Bilder schnell auf den Rechner hochgeladen und mit Positionsdaten versehen werden.

Western Digital stellt mit der My Book 3.0 seine erste externe Festplatte mit USB 3.0 vor. Angeboten wird sie ab sofort mit einer Kapazität von 1 TByte.
Sony und Panasonic wollen die Speicherkapazität der Blu-ray weiter erhöhen. Bis zu 33,4 GByte sollen auf einer Speicherschicht künftig Platz finden.

CES 2010 QNAP hat vier neue NAS-Systeme vorgestellt, die zwischen zwei und acht 3,5-Zoll-Festplatten aufnehmen können. Damit der Datentransfer schnell ist, hat QNAP zudem einen Dual-Core-Atom in das Gehäuse gesteckt.
26C3 Die Sicherheitsspezialisten von Syss haben Fehler bei verschlüsselten USB-Sticks gefunden, die dazu führen, dass Angreifer ohne gültiges Kennwort auf die Daten auf den USB-Sticks zugreifen können. Beide Produkte sollen eigentlich besonders sicher sein.
Strato erweitert sein Angebot im Bereich dedizierter Server, um den Aufbau komplexerer Infrastrukturen zu ermöglichen. So können ab sofort mehrere Server zusammengefasst, mit einem zentralen Storage versehen und in einem virtuellen Netzwerk (VLAN) organisiert werden.
In Zukunft will Western Digital mit dem Advanced Format noch größere Festplatten ermöglichen. Als vorbereitende Maßnahme werden die Sektoren in einigen Modellen vergrößert. Größere Festplatten gibt es durch das Format vorerst nicht.

Unter dem Namen Momentus Thin hat Seagate eine neue, besonders dünne Serie von 2,5-Zoll-Festplatten vorgestellt. Die Laufwerke haben eine Bauhöhe von nur 7 mm, rund 25 Prozent weniger als die üblichen 9,5 mm.
Fusion-io bietet ab sofort eine SSD-Lösung auf Basis ihrer ioMemory genannten SSD-Technik speziell für IBMs Serverfamilie System-x an. IBM vermarktet den Adapter unter dem Namen High-IOPS.
Microsoft bietet ab sofort Lizenzen für sein Dateisystem Exfat an, das für den Einsatz auf USB-Speichermedien gedacht ist. Im Vergleich zu FAT32, das heute auf den allermeisten USB-Sticks zum Einsatz kommt, soll Exfat größere Dateien und Medien unterstützen sowie zugleich schneller sein.

Sharkoons Festplattendockserie Quickport bekommt Zuwachs: Das Quickport Pro LAN kann eingesteckte Festplatten nicht nur per USB und eSATA an einen Rechner anschließen, sondern auch die Möglichkeit, eine Festplatte schnell ins Netzwerk zu bringen, ist jetzt vorhanden.

Transcend bietet neue, schnelle Compact-Flash-Speicherkarten. Sie kommen beim Lesen auf 90 MByte/s und beim Schreibzugriff auf 60 MByte/s.

Er sieht ein bisschen aus wie ein Syquest-Laufwerk, nur dass diesmal ganze Laufwerke und nicht nur Magnetscheiben in das Gerät geschoben werden: Der Wechselrahmen "iR2420-2S-S2" von Raidon nimmt zwei 2,5-Zoll-Laufwerke auf, vorzugsweise robuste SSDs.

Nach jahrelangen Ankündigungen bringt Seagate nun seine erste SSD-Serie namens "Pulsar" auf den Markt. Die Laufwerke mit 50 bis 200 GByte Kapazität sind aus teuren Single-Level-Cells gebaut und folglich auch beim Schreiben schnell.

Das FreeNAS-Projekt will weiter auf FreeBSD setzen. Das von Volker Theile initiierte Tochter-Projekt CoreNAS wurde in OpenMediaVault umbenannt. Beide Projekte sollen parallel zueinander entwickelt werden.