Xbox 360 speichert nach Firmwareupdate auf USB
Mit einem angekündigten Firmwareupdate erlaubt Microsoft Besitzern der Xbox 360, ihre Daten auch auf USB-Sticks und externen Festplatten zu speichern. Die neu zugelassenen Speichermedien können eine Größe von 1 bis 16 GByte haben. Mehr hat der Hersteller unterbunden, um den Einsatz der von ihm angebotenen, größeren Festplatten nicht unattraktiv zu machen – das deutet Microsoft erstaunlich offen im offiziellen FAQ(öffnet im neuen Fenster) an. Ein halbes GByte verwendet die Konsole für Systemdaten, der Rest steht für Spielerprofile, Speicherstände oder als Cache für DVD-Daten zur Verfügung.
Die bereits für den US-Markt angekündigte Xbox-360-Festplatte mit einer Speichergröße von 250 GByte ist wie erwartet bald auch in Deutschland erhältlich. Wer sich dafür interessiert, bekommt sie ab dem 15. April 2010 für rund 100 Euro im Handel.
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