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Storage

Amazons S3 lernt Versionierung

Speicherdienst gibt alte Dateiversionen auf. Amazons Cloud-Speicherdienst S3 unterstützt ab sofort Versionierung. Alte Versionen gespeicherter Objekte können so aufgehoben und später wieder verwendet werden.

Festplatten: 640 GByte pro Scheibe

375 GByte auf einer 2,5-Zoll-Scheibe geplant. TDK plant in diesem Jahr die Einführung von Plattern für 3,5-Zoll-Festplatten mit einer Kapazität von 640 GByte. Bislang bringen die Hersteller nur 500 GByte auf einer solchen Scheibe unter.

SSDs bald billiger? Intel und Micron schrumpfen NAND-Flash

25nm-Produktion soll bald starten. IMFT, das Joint-Venture Intel-Micron Flash Technologies, arbeitet an der nächsten Generation der Flash-Speicher, die unter anderem in SSDs zu finden sein werden. Dank eines neuen Produktionsprozesses sollte der SSD-Markt gegen Ende des Jahres 2010 wieder mehr Bewegung zeigen.

Seagate und LSI bauen PCIe-SSDs

Erste Muster sollen im zweiten Quartal 2010 an OEM geliefert werden. Der Festplattenhersteller Seagate kooperiert mit dem Chipentwickler LSI, um gemeinsam schnelle SSDs zu entwickeln, die direkt per PCI Express in Systeme integriert werden. Die SSDs sollen dadurch eine besonders hohe Leistung erreichen.

Kingston: SSD V+ mit Trim-Unterstützung

Größtes Modell bietet 512 GByte Speicherplatz. Kingstons V+-SSDs können jetzt mit dem Trim-Kommando von Windows 7 umgehen. Mit 230 MByte/s lesend und 180 MByte/s schreibend sollen die neuen Laufwerke mit MLC-Flash zudem mehr leisten als die Vorgänger.

IBM plant Backup-Tapes mit 35 Terabyte

Prototyp mit 29,5 MBit pro Quadratzoll. In den Labors von IBM hat das Unternehmen zusammen mit Fuji den Grundstein für eine neue Generation von Bandlaufwerken gelegt. Die Prototypen speichern unkomprimiert die 20fache Menge der Daten der derzeit größten LTO-Laufwerke.
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Schnelle SLC-SSDs werden bezahlbar

Solidata K5 SSDs zwischen 16 und 128 GByte. Im Handel erscheinen günstige SSDs mit SLC-Flash-Chips. SLC-SSDs versprechen eine längere Lebensdauer als MLC-SSDs bei gleichzeitig hoher Geschwindigkeit. Bisher waren SLC-SSDs vor allem teuer.
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Sony stellt Nahbereichsfunk-Memorystick vor

Datenaustausch über Transferjet verbindet Sony-Geräte. Sony hat mit dem Transferjet Memory Stick ein Speichermedium mit schnurloser Datenübertragungstechnik vorgestellt, das eine maximale Geschwindigkeit von 560 MBit/s brutto erreichen soll. Anders als WLAN ist die Funkstrecke auf rund 3 cm begrenzt. Die Datenübertragung erfolgt deshalb durch Zusammenhalten der Peripheriegeräte.
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Grandperspective visualisiert Mac-Festplatten

Filterfunktionen für detaillierte Einblicke in große Dateimengen. Die Belegung der Festplatte mit zahllosen kleinen und großen Dateien visualisieren - das will die kostenlose Software Grandperspective, die jetzt in Version 1.3 erschienen ist und mit Filtern die Jagd nach den gesuchten Dateien erleichtert.
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Lacie bringt neue USB-Schlüssel

Speicherkapazität bis 32 GByte. Lacie hat zwei neue USB-Sticks in Schlüsselform vorgestellt. Der Cookey besitzt einen abgerundeten, der Whizkey einen eckigen Schlüsselgriff. Die offen liegenden USB-Kontakte sollen wasser- und kratzfest sein.
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Terastation: NAS mit installiertem Windows-Server

Storage Server 2003 EE vereinfacht Einbindung in Windows-Netze. Buffalos Terastation Windows Server ist ein NAS-System mit vorinstalliertem Windows Storage Server. Das soll die Integration in vorhandene Windows-Umgebungen besonders einfach machen. In den Handel gelangt das NAS mit 2 oder 4 TByte Speicherkapazität.
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Externe Festplatte und iPod-Dockingstation in einem

Buffalo Dualie mit 500 GByte großer Festplatte. Buffalo kombiniert mit der Dualie die Dockingstation einer externen Festplatte mit einer Dockingstation für Apples iPhone und den iPod in einem Gerät. Dualie wird über USB 2.0 oder den eingebauten Firewire-400-/800-Anschluss an den Rechner angebunden.
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Sony läutet des Ende des Memory Stick ein

CES2010 Sony bietet eigene SD-Karten, hält aber vorerst am Memory Stick fest. Mit einer minutenkurzen Ankündigung läutete Sony in Las Vegas das Ende seines eigenen Flash-Formats Memory Stick ein. Das Unternehmen will künftig auch eigene SDHC-Karten anbieten und dieses Format in seinen Geräten unterstützen.

Strato: VLAN und zentraler Storage für dedizierte Server

Neue Angebote zum Aufbau komplexer Infrastrukturen. Strato erweitert sein Angebot im Bereich dedizierter Server, um den Aufbau komplexerer Infrastrukturen zu ermöglichen. So können ab sofort mehrere Server zusammengefasst, mit einem zentralen Storage versehen und in einem virtuellen Netzwerk (VLAN) organisiert werden.

Advanced Format: WD mit ein paar Bytes mehr auf Festplatten

Festplatten sollten unter Windows XP nur mit einem Align-Utility benutzt werden. In Zukunft will Western Digital mit dem Advanced Format noch größere Festplatten ermöglichen. Als vorbereitende Maßnahme werden die Sektoren in einigen Modellen vergrößert. Größere Festplatten gibt es durch das Format vorerst nicht.

Fusion-io liefert SSD-Technik an IBM

High-IOPS-Adapter soll IBMs x-Server beschleunigen. Fusion-io bietet ab sofort eine SSD-Lösung auf Basis ihrer ioMemory genannten SSD-Technik speziell für IBMs Serverfamilie System-x an. IBM vermarktet den Adapter unter dem Namen High-IOPS.

Microsoft lizenziert Dateisystem Exfat

Sony, Canon und Sanyo gehören zu den ersten Lizenznehmern. Microsoft bietet ab sofort Lizenzen für sein Dateisystem Exfat an, das für den Einsatz auf USB-Speichermedien gedacht ist. Im Vergleich zu FAT32, das heute auf den allermeisten USB-Sticks zum Einsatz kommt, soll Exfat größere Dateien und Medien unterstützen sowie zugleich schneller sein.
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Sharkoons Festplattendock Quickport Pro mit LAN-Anschluss

SATA-Festplatten können per USB, eSATA oder LAN angeschlossen werden. Sharkoons Festplattendockserie Quickport bekommt Zuwachs: Das Quickport Pro LAN kann eingesteckte Festplatten nicht nur per USB und eSATA an einen Rechner anschließen, sondern auch die Möglichkeit, eine Festplatte schnell ins Netzwerk zu bringen, ist jetzt vorhanden.
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Wechselrahmen für SSDs mit RAID im 3,5-Zoll-Schacht

Neuer Nutzen für alten Formfaktor. Er sieht ein bisschen aus wie ein Syquest-Laufwerk, nur dass diesmal ganze Laufwerke und nicht nur Magnetscheiben in das Gerät geschoben werden: Der Wechselrahmen "iR2420-2S-S2" von Raidon nimmt zwei 2,5-Zoll-Laufwerke auf, vorzugsweise robuste SSDs.
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Seagate Pulsar: SSD mit SLC-Flash für Server

2,5-Zoll-Laufwerk mit 3-GBit-SATA. Nach jahrelangen Ankündigungen bringt Seagate nun seine erste SSD-Serie namens "Pulsar" auf den Markt. Die Laufwerke mit 50 bis 200 GByte Kapazität sind aus teuren Single-Level-Cells gebaut und folglich auch beim Schreiben schnell.
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FreeNAS bleibt bei FreeBSD

Linux-Version auf den Namen OpenMediaVault getauft. Das FreeNAS-Projekt will weiter auf FreeBSD setzen. Das von Volker Theile initiierte Tochter-Projekt CoreNAS wurde in OpenMediaVault umbenannt. Beide Projekte sollen parallel zueinander entwickelt werden.
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CFast-Karte erreicht Geschwindigkeit von 200 MByte/s

Kapazitäten von 8 bis 32 GByte angekündigt. Super Talent hat fünf CFast-Speicherkarten vorgestellt, die in Kapazitäten von 8 bis 32 GByte erhältlich sind. Die Speicherkarten sind mit einem SATA-Interface ausgerüstet und erreichen eine Geschwindigkeit von bis zu 200 MByte pro Sekunde. Damit übertrumpfen sie herkömmliche Compactflash-Karten mit PATA-Interface deutlich, sind aber nicht mit ihnen kompatibel.
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Micron-SSD mit 6-GBit-SATA soll über 300 MByte/s erreichen

Schneller als Intels Postville-SSDs. Im ersten Quartal 2010 will Micron seine SSD-Serie C300 ausliefern. Das Unternehmen zeigte die Geräte bereits mit Standardbenchmarks und konnte dabei die beliebten Intel-SSDs deutlich schlagen. Als Controller kommt auf den Laufwerken ein bisher unbekannter Chip von Marvell zum Einsatz.

Oben Blu-ray - unten DVD

Universal-Studios-Filme auf Hybrid-Medien. Ab 2010 werden die ersten Spielfilme auf Hybrid-Medien veröffentlicht, die je nach eingelegter Seite mal Blu-ray und mal DVD sind. Universal Studios Home Entertainment startet das mit einer Actionfilm-Trilogie.
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FreeNAS 0.8 wechselt zu Debian

NAS-Lösung FreeNAS ab der nächsten Version mit Debian GNU/Linux. Die freie NAS-Distribution FreeNAS wechselt ab der kommenden Version von FreeBSD zu Debian GNU/Linux, um die Pflege der Konfigurationsdateien zu erleichtern und verbesserte Hardwareunterstützung zu bieten.

SD-Karten: Zusätzlicher Pin für 300 MByte/s

SD-Spezifikation 4.0 soll angeblich im Frühjahr 2010 fertig werden. Mit einem zusätzlichen Pin sollen SD-Karten der nächsten Generation Transferraten von 300 MByte/s erreichen. Dann könnte die Schnittstelle auch den internen Bus von Mobiltelefonen ersetzen, berichtet die japanische Zeitung Nikkei Electronics Asia.
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Samsung startet Serienproduktion von 30-Nanometer-Flash

DDR-Flash soll über viermal höhere Datenraten erlauben. Nach Angaben des Unternehmens hat Samsung Ende November 2009 die Massenfertigung von NAND-Flashbausteinen mit 30 Nanometern Strukturbreite aufgenommen. Zwei Versionen der 32-Gigabit-Chips soll es zunächst geben, eine davon auch als "DDR Flash" mit deutlich höheren Datenraten als bisher.
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Buffalo bringt 12x-Blu-ray-Brenner für USB 3.0

BR-X1216U3 für Japan angekündigt. In Japan hat Buffalo Technology einen der ersten externen Blu-ray-Brenner mit USB-3.0-Schnittstelle vorgestellt. Der BR-X1216U3 erreicht darüber eine 12fache Schreibgeschwindigkeit, was mit USB 2.0 nicht möglich ist.
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Drobo S und DroboElite - Storage mit BeyondRAID

Storagesysteme mit 10 bis 16 TByte für Heimnutzer und Unternehmen. Data Robotics hat zwei neue Storagesysteme mit seiner BeyondRAID genannten Technik vorgestellt: das Drobo S mit eSATA und Firewire 800 für Endkunden und das DroboElite mit iSCSI-Unterstützung für Unternehmen.
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Drahtlose USB-Festplatte von Imation

Imation Pro WX Wireless setzt auf Wireless USB. Imation bringt mit der Pro WX Wireless eine drahtlose USB-Festplatte auf den Markt. Das Laufwerk setzt auf Wireless USB (WUSB) zur Datenübertragung und bietet 1,5 TByte Speicherplatz.
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Externe Festplatten werden mit Pogoplug zum Server

Zweite Generation des Pogoplug verwaltet mehrere Platten. Das Pogoplug ist ein USB-Adapter für externe Festplatten, der sie über Ethernet und einen Router an das Internet anbindet. Dank eines IP-Forwarding-Dienstes des Herstellers kann die Platte immer unter der gleichen Adresse von außen angesprochen werden.