• IT-Karriere:
  • Services:

Buffalo BR-X816U2 - Blu-ray-Brenner mit TurboUSB

Ab Mitte November 2009 erhältlich

Von Buffalo Technology kommt ein schneller externer Blu-ray-Brenner für die USB-2.0-Schnittstelle. Der BR-X816U2 erreicht seine maximal 8fache Blu-ray-Schreibgeschwindigkeit nur mit TurboUSB-Zusatztreibern unter Windows.

Artikel veröffentlicht am ,

Buffalo hat bereits USB-Sticks und USB-Festplatten mit TurboUSB-Unterstützung vorgestellt. Die proprietäre Technik soll für höhere Datendurchsatzraten über den USB-Bus sorgen. Das wird mit speziellen Windows-Treibern erreicht, deren Funktionsweise Buffalo weiterhin nicht näher erklärt hat.

Stellenmarkt
  1. operational services GmbH & Co. KG, Frankfurt am Main, Dresden, Stuttgart, Zwickau, Nürnberg
  2. Bechtle Onsite Services GmbH, Baunatal

Ohne die Treiber bringt es der BR-X816U2 nur auf eine maximal 5,6fache Blu-ray-Schreibgeschwindigkeit. Konkurrierende Geräte erreichen über USB bisher auch nur eine 6fache BD-Schreibgeschwindigkeit, während über eSATA 8fach-Laufwerke nicht ausgebremst werden.

Die bis zu 8fache Blu-ray-Schreibgeschwindigkeit bietet Buffalos externer Brenner mit einmal beschreibbaren Single- und Double-Layer-Medien. Gelesen werden sie mit bis zu 7,2facher respektive 6facher Geschwindigkeit. Wiederbeschreibbare Blu-rays (BD-RE) werden mit bis zu 4,8fachem Tempo gelesen und mit bis zu 2fachem beschrieben.

Einlagige DVDs (DVD-R/DVD+R) werden mit 16facher Geschwindigkeit gelesen und beschrieben, doppellagige mit 8facher gelesen und mit vierfacher beschrieben. Wiederbeschreibbare DVDs (DVD-RW/DVD+RW) werden mit 10fachem Tempo beschrieben und mit 8fachem (DVD-RW) oder 6fachem (DVD+RW) gelesen. Bei DVD-RAM gibt Buffalo eine je 5fache Lese- und Schreibgeschwindigkeit an, bei CD-R eine je 32fache und bei CD-RW eine je 24fache.

Laut Buffalo wird der USB-Blu-ray-Brenner BR-X816U2 ab Mitte November für 239,99 Euro im Handel erhältlich sein. Ein Softwarepaket von Cyberlink liegt bei, es ermöglicht auch die Wiedergabe von Blu-ray- und DVD-Filmen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-8%) 45,99€
  2. 0,99€
  3. 1,99€
  4. 39,99€

Mbyte 09. Nov 2009

USB2 sollte 30 Mbyte schaffen. Offenbar drosselt das Betriebssystem die Geschwindigkeit...

XD 09. Nov 2009

gleich explodiert er! aaachtung!!!

Siga9876 09. Nov 2009

ESata ist zum Glück auch normal. Aber im Prinzip sollte man auf USB3 warten, das dann...

der Student 09. Nov 2009

Denke mal es ging darum das volle Potential des Gerätes mittels eSATA auszunutzen, auch...

12-12 09. Nov 2009

Da hilft auch kein Turbo.


Folgen Sie uns
       


Golem.de hackt Wi-Fi-Kameras per Deauth

WLAN-Überwachungskameras lassen sich ganz einfach ausknipsen - Golem.de zeigt, wie.

Golem.de hackt Wi-Fi-Kameras per Deauth Video aufrufen
Mi Note 10 im Kamera-Test: Der Herausforderer
Mi Note 10 im Kamera-Test
Der Herausforderer

Im ersten Hands on hat Xiaomis Fünf-Kamera-Smartphone Mi Note 10 bereits einen guten ersten Eindruck gemacht, jetzt ist der Vergleich mit anderen Smartphones dran. Dabei zeigt sich, dass es einen neuen, ernstzunehmenden Konkurrenten unter den besten Smartphone-Kameras gibt.
Von Tobias Költzsch

  1. Xiaomi Neues Redmi Note 8T mit Vierfachkamera kostet 200 Euro
  2. Mi Note 10 Xiaomis neues Smartphone mit 108 Megapixeln kostet 550 Euro
  3. Mi Watch Xiaomi bringt Smartwatch mit Apfelgeschmack

Von Microsoft zu Linux und zurück: Es gab bei Limux keine unlösbaren Probleme
Von Microsoft zu Linux und zurück
"Es gab bei Limux keine unlösbaren Probleme"

Aus Ärger über Microsoft stieß er den Wechsel der Stadt München auf Linux an. Kaum schied er aus dem Amt des Oberbürgermeisters, wurde Limux rückgängig gemacht. Christian Ude über Seelenmassage von Ballmer und Gates, die industriefreundliche CSU, eine abtrünnige Grüne und umfallende SPD-Genossen.
Ein Interview von Jan Kleinert


    Videospiellokalisierung: Lost in Translation
    Videospiellokalisierung
    Lost in Translation

    Damit Videospiele in möglichst viele Länder verkauft werden können, müssen sie übersetzt beziehungsweise lokalisiert werden. Ein kniffliger Job, denn die Textdatei eines Games hat oft auf den ersten Blick keine logische Struktur - dafür aber Hunderte Seiten.
    Von Nadine Emmerich

    1. Spielebranche Entwickler können bis 2023 mit Millionenförderung rechnen
    2. Planet Zoo im Test Tierische Tüftelei
    3. Förderung Spielentwickler sollen 2020 nur einen "Ausgaberest" bekommen

      •  /