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Neue Atom-NAS-Systeme von QNAP für zwei bis acht Festplatten

Turbo-Reihe für die Verwendung mit vSphere4 von Vmware zertifiziert

QNAP hat vier neue NAS-Systeme vorgestellt, die zwischen zwei und acht 3,5-Zoll-Festplatten aufnehmen können. Damit der Datentransfer schnell ist, hat QNAP zudem einen Dual-Core-Atom in das Gehäuse gesteckt.

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Neue Atom-NAS-Systeme von QNAP für zwei bis acht Festplatten

Die neuen NAS-Systeme TS-259 Pro, TS-459 Pro, TS-659 Pro und TS-859 Pro von QNAP können zwei, vier, sechs beziehungsweise acht Festplatten im 3,5-Zoll-Formfaktor aufnehmen. Auch 2,5-Zoll-Festplatten können aufgenommen werden. Für die Rechenarbeit, die für Datentransfers notwendig ist, setzt der Hersteller einen Dual-Core-Atom ein. Der D510 taktet mit 1,66 GHz und hat 1 GByte Arbeitsspeicher zur Seite. Außerdem stehen 512 MByte Flashspeicher zur Verfügung.

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In der restlichen Ausstattung unterscheiden sich die Geräte kaum voneinander. So haben alle zwei GbE-Anschlüsse und fünf USB- sowie zwei eSATA-Anschlüsse. Große Unterschiede gibt es bei der Leistungsaufnahme. Das Zwei-Festplatten-System nimmt beispielsweise 16 Watt in der Ruhe auf und 25 Watt unter Last. Beim Acht-Festplatten-System sind es 30 beziehungsweise 59 Watt.

NAS-Systeme der TS-x59-Serie bieten etliche Einsatzmöglichkeiten. So lassen sich die Geräte als iSCSI-Target auswählen, bieten verschiedene Hot-Swap-RAID-Modi (0, 1, 5, 5+Spare, 6, 6+Spare, Single, JBOD) oder können als Webcam-Überwachungsstation eingesetzt werden. Der Hersteller erwähnt zudem die Kompatibilität mit VMWare vSphere ESX. Die neue Turbo-NAS-Reihe kann also mit Vmwares vSphere4 (ESX 4.0) im Netzwerk problemlos verwendet werden, wie die Firma verspricht. Die Virtualisierungsplattform kann auf dort abgelegte virtuelle Images zugreifen.

Über die Implementierung von iSCSI-3 Persistent Reservation kann auch Windows Server 2008 als Cluster betrieben werden. Ferner wird auch Multipath I/O sowie MC/S unterstützt. Ebenfalls neu mit dabei ist die Unterstützung für das Distributed Filesystem (DFS). Die aktuelle Version 3.2 der Konfigurationssoftware bietet über eine überarbeitete Benutzeroberfläche Zugriff auf DFS, Energiesparoptionen sowie das IPv6-Protokoll. Die Turbo-Serie unterstützt ab sofort auch WebDAV über das normale oder sichere HTTP-Protokoll. Der Web File Manager 2 wurde ebenfalls neu gestaltet. Apple-Benutzer können mit Time Machine den NAS-Server als Backupziel auswählen.

QNAPs NAS-Systeme sollen noch im Januar 2010 verfügbar sein. Die Unterschiede zwischen den NAS-Systemen des Herstellers sind in einer Vergleichstabelle aufgelistet. [von Jörg Thoma und Andreas Sebayang]



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dj1 22. Jan 2010

Das Maximum an möglicher Kapazität hängt vor allem am verwendeten Filesystem: Unter...

Seth123 05. Jan 2010

Dann schon lieber Pineview: http://pdde.zotac.com/index.php?page=shop.product_details...

blub 05. Jan 2010

oh mann dieser kommentar war einfach nur D'OH!

mr. friday 05. Jan 2010

selbst die modelle mit dem älteren single core atom n270 von qnap schaffen schon um 70...

HomeUser 05. Jan 2010

Aber mal ehrlich, die Geräte von QNap sind eher für den SemiProfessionellen Bereich und...


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