Abo
  • Services:

Eye-Fi: SD-Karten mit WLAN lernen FTP

Daten können auch auf FTP- und FTPS-Server kopiert werden

Die Eye-Fi-Karten sind SD-Speicherkarten mit eingebautem WLAN-Modul. Bislang konnten damit Bilder und Videos von der Speicherkarte nur zu Fotocommunitys und anderen Onlinediensten hochgeladen werden. Nun beherrschen die Karten auch FTP und FTPS (FTP over SSL).

Artikel veröffentlicht am ,

Für Profis ist die Vorstellung, die eigenen Bilder nicht auf den Firmenrechner, sondern zu Fotocommunitys heraufzuladen, etwas befremdlich. Das hat nun auch die Firma Eye-Fi bemerkt und ihre Speicherkarten entsprechend mit einer neuen Software ausgerüstet.

Stellenmarkt
  1. NÜRNBERGER Versicherung, Nürnberg
  2. B. Strautmann & Söhne GmbH & Co. KG, Bad Laer

Nun können die Karten Share Video, Explore Video und Pro ihre Fotos auch auf FTP- und FTPS-Servern ablegen. Doch ganz perfekt ist der Dienst noch nicht - denn bei den Bilddaten werden nur JPEGs unterstützt. Sie sind zwar kleiner als die Rohdaten, doch fehlen ihnen durch die Kompression und niedrigere Farbtiefe auch Informationen, die in den Rohdateien zu finden sind.

Die meisten Kameras können jedoch aus den Rohdaten intern zusätzlich JPEGs erzeugen oder gar bei der Aufnahme parallel zu der Rohdatenaufnahme auch noch eine JPEG-Variante speichern. In der Praxis dürfte es dennoch vorkommen, dass auch die Rohdaten auf den Server sollen. Dies könnte Eye-Fi durch ein weiteres Update ändern.

Die Eye-Fi-Karten bieten eine Speicherkapazität von 4 GByte und sind mit einem auf 2,4 GHz funkenden WLAN-Chip (802.11b/g) ausgerüstet. Derzeit sind die Karten europaweit nur in Großbritannien erhältlich. Die günstigste Karte ist dabei die Home Video genannte Version. Sie kostet etwa 50 Pfund und lädt JPEG-Fotos und Videos mit einer Länge von maximal 90 Minuten per WLAN auf einen Rechner hoch.

Die Share-Video-Karte für 70 Pfund ist zudem für das Hochladen von Inhalten auf Webseiten freigeschaltet. Als Ziele können unter anderem Youtube, Facebook oder Flickr ausgewählt werden.

Mit 120 Pfund ist die Pro-Version die teuerste aller Eye-Fi-Karten. Sie erlaubt im Gegensatz zu ihren Geschwistern auch RAW-Bilder zu verschicken. Außerdem benötigt die Pro-Karte keine WLAN-Infrastruktur. Die FTP-Funktion ist jedoch für das Rohdatenformat nicht verfügbar. Dank Ad-hoc-Fähigkeiten kann die Pro-Karte per WLAN direkt mit dem Notebook verbunden werden.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 94,90€ + Versand mit Gutschein QVO20
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  3. täglich neue Deals bei Alternate.de

michaelf 25. Nov 2009

hallo, ist es auch möglich mit der eye-fi-karte andere dateien übertragen, nicht nur...

ichbinsmalwieder 13. Nov 2009

Ich kenne eigentlich nur Fotografen bis max. 8GB-Karten (dafür mehrere davon). Und von...

ichbinsmalwieder 13. Nov 2009

So ein Schwachsinn.

eye.fi nutzer 13. Nov 2009

Die Pro Version kann mit AdHoc Verbindungen umgehen. Alle anderen brauchen einen...


Folgen Sie uns
       


Shadow Ghost - Test

Wir testen die Streamingbox Shadow Ghost und finden Bildartefakte und andere unschöne Fehler. Der Streamingdienst hat mit der richtigen Hardware aber Potenzial.

Shadow Ghost - Test Video aufrufen
Raspi-Tastatur und -Maus im Test: Die Basteltastatur für Bastelrechner
Raspi-Tastatur und -Maus im Test
Die Basteltastatur für Bastelrechner

Für die Raspberry-Pi-Platinen gibt es eine offizielle Tastatur und Maus, passenderweise in Weiß und Rot. Im Test macht die Tastatur einen anständigen Eindruck, die Maus hingegen hat uns eher kaltgelassen. Das Keyboard ist zudem ein guter Ausgangspunkt für Bastelprojekte.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Bastelcomputer Offizielle Maus und Tastatur für den Raspberry Pi
  2. Kodi mit Raspberry Pi Pimp your Stereoanlage
  3. Betriebssystem Windows 10 on ARM kann auf Raspberry Pi 3 installiert werden

Days Gone angespielt: Zombies, Bikes und die Sache mit der Benzinpumpe
Days Gone angespielt
Zombies, Bikes und die Sache mit der Benzinpumpe

Mit dem nettesten Biker seit Full Throttle: Das Actionspiel Days Gone schickt uns auf der PS4 ins ebenso große wie offene Abenteuer. Trotz brutaler Elemente ist die Atmosphäre erstaunlich positiv - beim Ausprobieren wären wir am liebsten in der Welt geblieben.
Von Peter Steinlechner


    Fitbit Versa Lite im Test: Eher smartes als sportliches Wearable
    Fitbit Versa Lite im Test
    Eher smartes als sportliches Wearable

    Sieht fast aus wie eine Apple Watch, ist aber viel günstiger: Golem.de hat die Versa Lite von Fitbit ausprobiert. Neben den Sport- und Fitnessfunktionen haben uns besonders der Appstore und das Angebot an spaßigen und ernsthaften Anwendungen interessiert.
    Von Peter Steinlechner

    1. Smartwatch Fitbit stellt Versa Lite für Einsteiger vor
    2. Inspire Fitbits neues Wearable gibt es nicht im Handel
    3. Charge 3 Fitbit stellt neuen Fitness-Tracker für 150 Euro vor

      •  /