Amazons: Gemeinsame Trafficabrechung über mehrere Dienste
Rabattstufen werden schneller erreicht
Amazon fasst die Trafficabrechnung bei seinen Cloud-Diensten künftig zusammen. Es gibt also eine Rechnung für den ausgehenden Traffic über alle Dienste, so dass Rabattstufen schneller erreicht werden.
Ab 1. April 2010 rechnet Amazon den ausgehenden Traffic seiner Webservices gesammelt ab, es wird nur noch nach Region getrennt. Die von Amazon S3, EC2, SimpleDB, RDS (Relational Database Service), VPC (Virtual Private Cloud) und SQS (Simple Queue Service) ausgehenden Daten landen für jede Region auf einer Rechnung. Bisher rechnete Amazon den Traffic aller Dienste einzeln ab.
Für Kunden bedeutet das vor allem, sie erreichen schneller eine höhere Rabattstufe, da die Trafficmengen der einzelnen Dienste zusammengezählt werden. Allerdings verändert Amazon zugleich die Preise: Das erste GByte pro Monat ist künftig kostenlos. Darüber hinaus werden die ersten 10 TByte pro Monat mit 15 US-Cent pro GByte abgerechnet. Die nächsten 40 TByte schlagen mit 11 US-Cent pro GByte zu Buche, der Traffic zwischen 50 und 150 TByte mit 9 US-Cent pro GByte. Jedes weitere GByte über 150 TByte im Monat kostet 8 US-Cent.
Eingehender Traffic ist bis 30. Juni 2010 kostenfrei.
Nachtrag vom 26. März 2010, 15:42 Uhr:
Anders als zunächst dargestellt, wurden bei der Umstellung keine Preise erhöht.
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Na, ich komm hier auf 35.000-50.000 GB pro Monat, betreibe einen webcrawler für ein...
Ich denke mal das Amazon Webservices als ganzes geschützt ist bzw werden soll. Denn...
traffic teurer bye bye - so ist das doch gang und gäbe Oder ist man in der Cloud von...