IAA 2019 Die Premiere von Byton in Frankfurt ist überraschend. Da der M-Byte im kommenden Jahr in China startet, ist die Vorstellung des produktionsreifen Elektroautos in Deutschland etwas Besonderes.
Was hat Bill Gates zur Gründung von Microsoft bewegt? Was ist seine größte Angst? Netflix hält das Leben des Unternehmers und Milliardärs in einer dreiteiligen Dokumentation fest - angefangen in seiner Kindheit.
Anthony Levandowski war einer der führenden Entwickler autonomer Autos in den USA. Nun steht der frühere Mitarbeiter von Google und Uber wegen Diebstahls von Firmengeheimnissen vor Gericht. Ein Warnsignal an Entwickler im Silicon Valley.
Die selbstfahrenden Taxis der Google-Schwester Waymo sind längst nicht perfekt unterwegs. Die Nutzerbewertungen zeigen viele Probleme mit den autonomen Autos.
Das jährliche Mitarbeitergespräch ist eines der wichtigsten Instrumente für Führungskräfte, doch es ist gerade in der IT-Branche nicht mehr unbedingt zeitgemäß. Aus dem Silicon Valley kommt eine andere Methode: OKR. Sie erfüllt die veränderten Anforderungen an Agilität und Veränderungsbereitschaft.
Der für seine Geräte mit vorinstalliertem Linux bekannte Hersteller System 76 will schon in wenigen Wochen einen ersten Laptop mit der freien Firmware Coreboot verteilen. Das System bleibt vorerst aber wohl interessierten Hackern vorbehalten.
Virgin Hyperloop One hat mit Saudi-Arabien den Bau eines Forschungs- und Entwicklungszentrums vereinbart, zu dem auch eine Teststrecke gehören wird. Standort wird eine Stadt, die gerade im Aufbau ist.
In den USA könnte es ungemütlich für die großen Tech-Unternehmen werden. Das US-Justizministerium will mögliche Behinderungen des Wettbewerbs durch Amazon, Facebook und Google prüfen. Die Gründe dafür könnten auch politischer Natur sein.
Nach langer Pause tätigt Google wieder einen großen Zukauf. Looker Business Analytics wandert in die Google Cloud. Das Startup war noch vor kurzem 1 Milliarde US-Dollar weniger wert.
Google hat zwei Klassen von Beschäftigten, die Googler und die anderen. Die erhalten keine Aktienoptionen und arbeiten offiziell gar nicht für Google: Zeitarbeitskräfte und Freiberufler.
Der Wahl-O-Mat zur Europawahl 2019 ist kurzzeitig außer Gefecht gesetzt, doch ein Blick in die Wahlprogramme gewährt generell tiefere Einsichten in die digitale Agenda der angetretenen politischen Kräfte als die Online-Entscheidungshilfen. Große Versprechen tun sich darin genauso auf wie massive Leerstellen.
In Städten wie San Francisco sollen Fahrdienste wie Uber und Lyft zu einem starken Anstieg des Verkehrs beitragen. Da passt es gut, wenn Uber auch auf ökologischere Mobilitätsangebote verweisen kann.
Hat Tesla eine Mitschuld an einem tödlichen Unfall mit einem Model X in Kalifornien? Die Familie des Unfallopfers wirft dem Elektroautohersteller vor, ein fehlerhaftes Produkt verkauft zu haben.
Weil Intel mit dem XMM 8160 genannten 5G-Modem nicht rechtzeitig fertig werden soll, ist Apples Plan eines 5G-Phones für 2020 eventuell gefährdet. Intel-CEO Bob Swan könnte das Thema recht pragmatisch sehen.
Update Mit einem völlig neuen Produkt will Apple vom Digitalpakt Schule und dem Brexit profitieren. Doch die neue Programmierplattform iCodes könnte die Nutzer des Apple Pie in eine zweifelhafte Abhängigkeit von dem US-Konzern bringen.
Anstatt sich ernsthaft mit den Argumenten der Kritiker zur EU-Urheberrechtsreform auseinanderzusetzen, bezeichnet die CDU sie als Bots oder gekaufte Demonstranten. Sie sollte den "Irrsinn" beenden und die Europawahlen nicht fürchten.
Der Netzwerkspezialist Sonics gehört plötzlich zum Social-Media-Konzern Facebook. Nach derzeitigem Stand wird sich Sonics um die AR- und VR-Produkte kümmern. Die Exkonkurrenz von Sonics freut sich derweil.
Geld allein reicht nicht mehr aus. Auch in Tech-Unternehmen geht es jetzt um Spaß, Sinn und Zweck, um Weltverbesserung und Mehrwert. Aber was haben Unternehmen und Mitarbeiter eigentlich von diesem sagenumwobenen "Purpose"?
BMW und Daimler bündeln ihre Mobilitätsdienste unter einem Dach. Zwar hat das Dach noch keinen Namen, doch die einzelnen Angebote wie Share Now oder Reach Now sollen ohnehin unabhängig agieren.
Asana ist aktuell recht erfolgreich im Bereich Business-Software - zahlreiche große Unternehmen arbeiten mit der Organisationssuite. Für Mitgründer Justin Rosenstein geht es aber nicht nur ums Geld, sondern auch um die Unternehmenskultur - nicht nur bei Asana selbst.
Tim Cook sieht Apples milliardenschweres Abkommen mit Google in puncto Datenschutz nicht besonders kritisch. Es macht die Suchmaschine zum voreingestellten Dienst in Apples Produkten. Schließlich habe Apple Gegenmaßnahmen gegen Tracking unternommen.
600 Millionen Euro investiert Siemens in seinen Innovationscampus. Das Unternehmen hat sich für Berlin als Standort entschieden. Es werden Schulen, Fertigungsanlagen und Forschungslabore in Spandau entstehen. Es gibt wohl auch Zugeständnisse, die den Denkmalschutz ein wenig auflockern.
Die US-Hightech-Branche verdingt sich zunehmend als technischer
Dienstleister für staatliche Big-Brother-Projekte wie die Überwachung
und Abschiebung von Immigranten, heißt es in einem Bericht von
Bürgerrechtlern. Amazon und Palantir verdienten damit am meisten.
Die Google-Schwesterfirma Waymo will noch in diesem Jahr ihre Testautos ohne menschliche Hilfe fahren lassen. Doch es gibt Zweifel, ob die Technik schon ausgereift ist. Kritiker fordern eine schärfere Regulierung.
Hessens Polizei arbeitet als erste in Deutschland mit Software des US-Unternehmens Palantir. Das spart Ermittlern enorm viel Zeit und Aufwand. Politiker der Linken und FDP kritisieren die Verbindung von Polizei-Datenbanken.
Der Elektroautobauer Tesla will ein umfassendes Bild von der Sicherheit seiner Fahrzeuge bekommen. Der erste vorgelegte Sicherheitsbericht ist jedoch wenig aussagekräftig.
Eine Firma im Silicon Valley wurde bestohlen: Unter den entwendeten Gegenständen befanden sich hundert GPS-Tracker. Diese halfen bei der Überführung der Täter.
Der US-Senat hatte Facebook, Twitter und Google zu einer Anhörung eingeladen. Doch von der Suchmaschinenfirma erschien: niemand. Das könnte ein Fehler gewesen sein.
/31Kommentare/Ein Bericht von Lisa Hegemann (Zeit Online)
Erste Testfahrt in einem M-Byte von Byton: Das chinesische Unternehmen präsentiert sein Elektroauto-Konzept beim US-Gipfeltreffen der Oldtimer-Sammler in Pebble Beach.
US-Verteidigungsminister James Mattis hat von Präsident Donald Trump eine nationale Strategie für künstliche Intelligenz eingefordert. Vor kurzem richtete sein Ressort ein Forschungszentrum ein, um das störrische Silicon Valley an Bord zu holen.
Beim beliebten Paketmanager Homebrew für MacOS ist es möglich gewesen, unbefugt Commits im offiziellen Github-Repo des Projekts einzufügen. Grund war ein öffentlich einsehbarer Github-API-Token.
Schweben Apple-Mitarbeiter künftig mit dem Hyperloop zur Arbeit? Der Bürgermeister von Cupertino möchte gern eine Trasse des Schwebezugs in die Nachbarstadt San José bauen - with a little help from his friends at Apple.
Bisher gibt es in den USA kein landesweites Datenschutzgesetz. Seit Juni haben sich Mitarbeiter des Wirtschaftsministeriums mit Google, Facebook und vielen anderen Technologiekonzernen getroffen, um das zu ändern. Die Motive sind vielfältig.
Universitäten, Wohnungen, Fabriken: Der Großkonzern Siemens will in Berlin eventuell einen Technologiecampus errichten - wenn die Hauptstadt das Unternehmen unterstützen würde. Ansonsten geht es vielleicht nach Asien.
Die EU-Kommission plant Berichten zufolge, heute eine neue Milliardenstrafe gegen Google zu verhängen. Es geht um den Missbrauch der marktbeherrschenden Stellung durch Android.
ISS, Mond, Mars: Die Ziele, die sich sowohl offizielle als auch private Raumfahrer gesteckt haben, sind hoch. Doch es sind längst nicht mehr nur die Agenturen wie Nasa oder Esa, die das Geschehen bestimmen, sondern vor allem zwei Privatunternehmen mit ambitionierten Chefs. Ein Buchauszug.
1984 und Minority Report sind mittlerweile fast reale Szenarien. Dieser Meinung ist Microsoft-Präsident Brad Smith. Er stellt Fragen, wie Gesichtserkennung sinnvoll und ohne Rechtsverletzungen genutzt werden kann - und zeigt mit dem Finger auf Amazon und Google.
Im kommenden Jahr wollen Bosch und Daimler gemeinsam einen automatisierten Shuttle-Service im Silicon Valley anbieten. Die KI-Plattform für die autonomen Autos soll Nvidia liefern.
Der mediale Hype um VR ist zwar abgeflaut, spannende Inhalte dafür gibt es aber weiterhin - und das nicht nur im Games-Bereich. Mit dabei: das beliebteste Spiel bei Steam, Jedi-Ritter auf Speed und ägyptische Grabkammern.
Das Startup Byton zeigt zur Eröffnung der Elektronikmesse CES Asia in Shanghai das Modell K-Byte. Die elektrische Limousine basiert auf der Plattform des SUV, der vor fünf Monaten auf der CES in Las Vegas vorgestellt wurde. Unter deutscher Führung nimmt der Elektroautohersteller in China mächtig Fahrt auf.
Nach dem tödlichen Unfall mit einem Tesla im Autopilot-Modus sind mehr Details bekanntgeworden. Frühere Vorwürfe Teslas gegen den Fahrer werden damit relativiert.
Anfang dieses Jahres ist das Lufttaxi Vahana zum ersten Mal geflogen, im Laufe des Jahres soll der Cityairbus folgen. Airbus meint es ernst mit den kleinen Individualflugzeugen und hat einen eigenen Geschäftsbereich dafür eingerichtet.
"Delete. Ignore. Ignore. Delete." Die Dokumentation The Cleaners blickt in die Gedankenwelt von Facebooks Sittenwächtern, die täglich Tausende gemeldete Inhalte löschen oder freigeben - ein realer Social-Media-Horrorfilm ohne Aussicht auf ein Happy End.
Wenn Mark Zuckerberg sein T-Shirt gegen Anzug und Krawatte tauscht, scheint es ernst um Facebook bestellt. Das vorab verbreitete Statement über sein "idealistsches Unternehmen" dürfte die US-Parlamentarier aber nicht besänftigen.
Raketen aus dem 3D-Drucker, Milliarden-Investitionen aus dem Silicon Valley und Träume von künstlicher Intelligenz, die mit Lichtgeschwindigkeit durchs All reist: Die Digitalisierung sorgt für einen Boom in der Raumfahrt.
Das Augmented-Reality-Startup Avegant besteht nur noch aus weniger als 20 statt zuvor aus gut 40 Mitarbeitern, zudem ist der CEO zurückgetreten. Wie es mit dem Glyph und dem in Entwicklung befindlichen Lichtfeld-Headset weitergeht, bleibt unklar.
Nein, nicht der Philosoph. Plato war ein Computersystem aus den Sechzigern, damals schon mit Touchscreen, Chats und Onlinegames. Revolutionär, aber leider vergessen.
Dropbox investiert in bessere Verbindungen für seine Nutzer. Der Rechenzentrum- und Interconnection-Betreiber Equinix errichtet für Dropbox neue PoP-Standorte in Berlin und anderen Städten.