Update Im Wahlkampf war die Stimmung zwischen Donald Trump und den Granden des Silicon Valley schlecht. Jetzt hat er sie zu einem gemeinsamen Treffen nach New York eingeladen. Ob sich die Wunden heilen lassen, ist unklar. Nötig aber haben es beide Seiten.
Die Nachfrage nach Programmierern für selbstfahrende Autos ist groß. Die Onlineakademie Udacity hat nun ein Testfahrzeug, für das jeder Student seine eigene Software schreiben kann. Automobilfirmen sind begeistert.
Zukunftsforscher Stephan Rammler gibt der deutschen Autoindustrie keine Chance, wenn der Verkehr massenhaft auf Elektroautos umgestellt werde. Chinesische Unternehmen könnten dann konkurrenzfähige Autos bauen.
Der Schock über die Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten sitzt im Silicon Valley tief. Nun hat offenbar auch Facebook-Chef Zuckerberg eingesehen, dass die sozialen Medien nicht unbeteiligt am Wahlausgang waren.
Die US-Mobilfunkprovider müssen in wenigen Jahren die Ortung von Notrufen in Gebäuden garantieren. Das US-Startup Nextnav will mit Funksignalen und Luftdrucksensoren dieses Ziel erreichen. Doch die Technik lässt sich noch für ganz andere Zwecke nutzen.
Ein Hacker als Held, die große Jagd nach Followern, dazu Dataminer und viel Cyber: Watch Dogs 2 kann mit seinem klischeehaften Hacker-Szenario ganz schön nerven. Zum Glück bietet das Actionspiel auch eine schöne Stadt, spannende Missionen - und viele gelungene Anspielungen auf die Netzwelt.
EU-Digitalkommissar Günther Oettinger ist völlig unbeeindruckt von der Kritik an seinen Plänen für das Leistungsschutzrecht. Nun hat er verraten, wessen Meinung für ihn in der Debatte maßgeblich ist.
Im Hamburger Vorort Finkenwerder forschen Branchengrößen wie Airbus und Lufthansa Technik mit Wissenschaftlern und jungen Unternehmen an Innovationen für die Luftfahrt. Zum Einsatz kommen dabei nicht nur neue Technologien, sondern auch Murmelbahnen und Springseile.
Abschlussnote? Egal, sagen Personalchefs in Technologie-Unternehmen. Die Recruiter legen zumindest offiziell weniger Wert auf die Note. Das Problem: Das macht es in der Regel komplizierter.
Die kleinste Rakete der Welt soll 5 Millionen Dollar pro Start kosten. Sie ersetzt erstmals die ineffizienten Gasturbinen durch batteriebetriebene Elektromotoren.
Bei Facebook programmieren die Mitarbeiter sogar auf dem Klo, sagt Antonio García Martínez. Der frühere Vertriebsmanager schildert die besondere Hacker-Philosophie des Netzwerks und warnt vor dessen Gefahren.
Wer in den USA in ärmeren Vierteln auf Pokémon-Jagd geht, muss oft länger suchen. Das Spiel zeigt, wie bestimmte Privilegien in die digitale Welt übertragen werden.
/72Kommentare/Ein Bericht von Eike Kühl (Zeit Online)
Mark Zuckerbergs Unternehmen verblüfft Analysten und Marktbeobachter mit seiner Stärke. Das liegt auch an den Ideen des umstrittenen CEOs. Die Börse spielt verrückt und ignoriert kritische Signale.
/100Kommentare/Eine Analyse von Axel Postinett (Handelsblatt)
Erst das Silicon Valley in den USA, jetzt das Silicon Wadi in Israel. Bosch-Chef Volkmar Denner pflegt Kontakt in die weltweite Startup-Szene und beteiligt sich finanziell. Warum ihn die Gründermentalität fasziniert.
Einfach Home-Automation-Komponenten zusammenklicken, statt sie mühselig selbst zu integrieren, das geht mit dem Webservice IFTTT (If This Then That). Es darf aber trotzdem noch selbst Hand angelegt werden.
Design-Ethiker Tristan Harris ärgert sich darüber, wie unethisch Firmen aus dem Silicon Valley sich verhalten. Sie behandelten Nutzer, als ob diese an einem Glücksspielautomaten säßen. Anstatt deren Alltag zu verbessern, ginge es nur darum, Aufmerksamkeit zu maximieren.
Der umstrittene Nest-Chef Tony Fadell ist zurückgetreten. Die zu Google gehörende Firma ist vor allem für ihren selbstlernenden Heizungsregler mit Internet-Anbindung bekannt - und Fadell für seine kompromisslosen Managementmethoden.
Nach einem Bericht der New York Times über eine Spendenaktion für Trump im Haus des Intel-Chefs Brian Krzanich wurde das Fund Raising eilig abgesagt. Beide Seiten schweigen zu den Gründen.
Der NSA-Ausschuss des Bundestags hat eine Woche lang die US-Hauptstadt besucht. Dort interessiert man sich derzeit vor allem für Donald Trump und nicht mehr für die NSA und Edward Snowden. Was sich aber ändern könnte.
Der Streit zwischen dem Wrestler Hulk Hogan und dem Medienunternehmen Gawker weitet sich aus. Vergangene Woche wurde bekannt, dass der Tech-Milliardär Peter Thiel Hogan unterstützt, jetzt organisiert ein alter Widersacher Thiels Unterstützung für Gawker. Es geht um 140 Millionen US-Dollar.
Erst iPods, dann Thermostate und nun Gokarts: Der ehemalige Apple-Manager Tony Fadell ist in vielen Branchen unterwegs. Aktuell unterstützt er das Unternehmen Actev Motors, das mit dem Arrow ein elektrisches Gokart für Kinder baut, das über eine App kontrolliert werden kann.
Im Kampf gegen den weltweiten Terrorismus will Microsoft seine Dienste nicht mehr Terroristen zur Verfügung stellen. Möglicherweise gibt es eine Photo-DNA bald auch für Terrorinhalte.
IMHO Google I/O Google wollte einen Whatsapp-Konkurrenten vorstellen. Leider hat man sich in Mountain View nicht getraut, was im wenige Kilometer entfernten Palo Alto offenbar kein Problem war. Denn die Verschlüsselung deckt nur einen Teil der Gespräche ab.
Konservative Zeitungsartikel sind unerwünscht bei den Trending Topcis von Facebook - das berichtet zumindest ein US-Magazin mit Bezug auf ehemalige Angestellte. Ein Facebook-Manager weist die Anschuldigungen zurück.
Der Siemens-Chef hat von einem fatalen Fehler in der Geschichte des Konzerns erzählt. Drei junge Männer aus Kalifornien seien mit der Geschäftsidee zu dem Konzern gekommen, über das Internet zu telefonieren. Sie wurden mit den Worten abgewiesen: "Wenn das ginge, hätten ja wir es erfunden."
Apple wolle keinen Cent für die Stadt Cupertino zahlen, wo der Konzern seinen Hauptsitz habe, kritisiert Bürgermeister Barry Chang. Er will eine höhere Steuer für große Unternehmen durchsetzen - doch der Stadtrat fürchte sich vor Apple.
Weniger ist manchmal mehr: Microsoft und Twist Bioscience haben sich zusammengetan, um digitale Informationen auf künstlicher DNA zu speichern. Vor allem die extreme Datendichte beeindruckt.
Ein chinesisches Unternehmen hat BMW gleich mehrere Entwickler für Elektroautos abgeworben. Hinter dem Startup stehen bekannte Namen der IT- und Elektronikbranche in Asien.
Apps, autonomes Fahren, Mobilität als Produkt - die Autokonzerne stehen vor dem Eintritt ins digitale Zeitalter. Die Manager, die diesen Wandel vorantreiben können, sind aber noch rar.
Ein Kampfpreis, ein gefälliges Design und ein Hype, der sonst nur bei Apple entfacht wird - das sind die Zutaten, mit denen Tesla Motors mit dem Model 3 Erfolg haben will. Das Elektroauto ist der Hoffnungsträger des Herstellers und es sieht so aus, als könnte die Strategie funktionieren.
Ein General-Electric-Manager erinnert sich, dass der damalige Apple-Chef das Unternehmen im Jahr 1996 für nur 2 Milliarden US-Dollar verkaufen wollte. Morgen wird der Konzern 40 Jahre alt und ist über 600 Milliarden US-Dollar wert.
Cebit 2016 Die Telekom klagt auf der Cebit über die stark wachsenden Datenmengen in der Deutschen Bahn durch die Fahrgäste. Bahnchef Grube kritisierte, dass 29.000 Kilometer Schiene noch gar nicht ausgeleuchtet seien.
Tesla Motors hat Einladungen für die Vorstellung des Model 3 verteilt. Das bisher günstigste Elektroauto des Herstellers wird am 31. März 2016 in Kalifornien vorgestellt. Der Einstiegspreis soll bei 35.000 US-Dollar liegen.
Das US-Justizministerium verlangt von Whatsapp Echtzeitzugriff auf Ende-zu-Ende-verschlüsselte Nachrichten. Wie im Fall des FBI gegen Apple könnte dies zu einer Forderung nach generellen Hintertüren für die Regierung werden. Präsident Obama hat sich gerade erst dafür ausgesprochen.
Mit dem US-Präsidenten als Stargast versucht das SXSW-Festival in Austin, das Misstrauen zwischen Politik und Technikbranche abzubauen. Doch auch Obama enttäuscht.
Eine holografische Schalttafel einfach mit der Hand bedienen, wie ein "echtes" Bedienfeld: Das ist das Alleinstellungsmerkmal des Augmented-Reality-Headsets Meta 2, das Entwickler nun vorbestellen können.
Plant die Wikimedia-Stiftung eine Suchmaschine, um Google anzugreifen? Dokumente über eine zweckgebundene Spende bringen neue Unruhe in die Wikipedia-Community.
In Deutschland sind bis zu 90 Prozent der Autisten arbeitslos. Dabei haben viele von ihnen Talente, die gerade im IT-Bereich gefragt sind. Die Firma Auticon nutzt dieses Potenzial.
Aktivisten rufen dazu auf, USB-Sticks zu spenden, um sie an nordkoreanische Regimegegner weiterzuleiten. Die bespielen die Speicher mit westlichen Medien und schmuggeln sie nach Nordkorea. Die Aktion soll helfen, die Bevölkerung aufzuklären, die von der Außenwelt abgeschirmt wird.
Update Community gegen Wikimedia-Stiftung: An der Besetzung eines neues Vorstandspostens scheiden sich die Geister. Selbst Wikipedia-Begründer Jimmy Wales räumt Fehler ein. Nun zog der frühere Google-Manager Konsequenzen.
Ein Mitglied der State Assembly in Kalifornien will den Verkauf von verschlüsselungsfähigen Smartphones ohne Hintertür verbieten und hat dafür einen Gesetzesvorschlag erarbeitet. Ihm geht es vor allem darum, Menschenhandel zu verhindern, denn die Beweise finden sich in verschlüsselten Smartphones.
Die US-Regierung lädt zu einem Treffen mit ranghohen Managern aus dem Silicon Valley. Auf der Agenda: Wie die großen Technikfirmen bei der Terrorbekämpfung helfen können.
Im Rennen um die ersten autonomen Autos sind Patente ein wichtiger Faktor. Derzeit liegt ein Konzern vorn, den man nicht unbedingt mit der neuen Technik in Verbindung bringt.
Eine private Armee von 20.000 Sicherheitsforschern - das verspricht Hackerone seinen Kunden, die ihr Bug-Bounty-Programm über die Plattform laufen lassen. Wir haben mit dem Startup und seinem Kunden Owncloud über technische und politische Herausforderungen des Disclosure-Prozesses gesprochen.
Apple hat eine Chipfabrik in San Jose übernommen, die künftig Prototypen fertigen könnte. In Taiwan gründete Apple ein Forschungszentrum für Displaytechnik. Künftig will Apple große Teile der Entwicklung selbst übernehmen - wie schon jetzt beim Chipdesign der SoCs.
Das Handy verrät die Kreditwürdigkeit: Was auf die Deutschen zukommen könnte, lässt sich in Afrika beobachten. Startups überprüfen dort die Bonität ihrer Kunden per App.