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Code_n14 Award: Startup Viewsy bekommt Cebit-Preis

Das Startup Viewsy gewinnt auf der Cebit 2014 den Code_n14 Award mit einem Preisgeld von 30.000 Euro. Über Sensoren wertet Viewsy das WLAN-Signal des Smartphones von Kunden aus, um ihre Wegstrecken im Ladengeschäft zu erfassen.

Artikel veröffentlicht am ,
Preisverleihung
Preisverleihung (Bild: Viewsy)

Das Startup Viewsy aus London hat den Cebit-Preis Code_n14 Award gewonnen. Das gab die Jury bekannt (PDF). Der Preis zum Thema Big Data bringt Viewsy ein Preisgeld in Höhe von 30.000 Euro.

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"Mit Viewsy prämieren wir ein junges Unternehmen, das eindrucksvoll zeigt, wie man mit einer technologisch ausgereiften Lösung große Datenmengen sicher, intelligent und profitabel nutzen kann", sagte Ulrich Dietz, Initiator von Code_n und Mitglied der zehnköpfigen Jury.

50 Startups aus 17 Ländern präsentieren ihre Geschäftsmodelle rund um das Thema Big Data in Halle 16 auf der Messe.

Viewsy will Einzelhändlern die Möglichkeit geben, das Verhalten ihrer Kunden im Detail zu analysieren. Über die WLAN-Verbindung des Smartphones soll es analysieren, wie lange Kunden durchschnittlich im Laden bleiben, welche Bereiche sie besonders häufig frequentieren und wie regelmäßig sie das Geschäft besuchen. Die Technologie von Viewsy erfasst die gelaufenen Wegstrecken über bis zu zwölf Sensoren pro Installation. Wer bei seiner Einkaufstour nicht analysiert werden möchte, kann die WLAN-Verbindung ausschalten.

In der engeren Auswahl um den Code_n14 Award waren noch AutoGrid Systems aus Redwood City in Kalifornien, Sablono aus Berlin und das Münchner Startup Cosinuss. Insgesamt 450 Bewerber aus 60 Ländern hatten sich in diesem Jahr um einen Platz in der CODE_n Halle beworben.

Seit 2011 haben mehr als 1.000 junge Unternehmen ihre Konzepte bei Code_n eingereicht. Viewsy ist Nachfolger von Changers.com aus Berlin und Greenclouds aus Rotterdam, die im vergangenen Jahr den zweifach vergebenen Preis gewinnen konnten. Bei der ersten Auflage des CODE_n Wettbewerbs 2012 war Mytaxi aus Hamburg der Gewinner.

In der Jury des diesjährigen Preises saßen Ulrich Dietz von der GFT Group, Klaas Bollhöfer (The Unbelievable Machine Company), Designer Murat Günak, Dietmar Harhoff (Max-Planck-Institut für Innovation und Wettbewerb), Bindi Karia (Silicon Valley Bank), Tobias Kiessling (Intelliad Media), Carsten Knop (Frankfurter Allgemeine Zeitung), Norbert Pohlmann (Institut für Internet-Sicherheit, Westfälische Hochschule), Krystian Pracz (EY) und Jens-Uwe Sauer (Seedmatch).



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Bill S. Preston 14. Mär 2014

Danke, meine Meinung! Wir zeichnen Bespitzelung aus! Gibt ja noch nicht genug davon...

SirFartALot 14. Mär 2014

Oder einfach das WLAN nur dann anschalten, wenn man es auch braucht? Waere aber...

vistahr 14. Mär 2014

Die Präsentation der Produkte und der Aufbau inkl Sortierung der Regale im Einkaufsladen...

vistahr 14. Mär 2014

Viele die sich über "solche" Methoden büskieren zücken doch beim nächsten Einkauf Ihre...


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