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Finanzierungsrunde: Spotify bewertet sich selbst mit 8 Milliarden US-Dollar

Spotify benötigt erneut Geld und sucht in einer neuen Finanzierungsrunde nach 500 Millionen US-Dollar. Der Musikdienst zeigte in den vergangenen Monaten ein starkes Wachstum.

Artikel veröffentlicht am ,
Spotify
Spotify (Bild: Spencer Platt/AFP/Getty Images)

Spotify hat die Investmentbank Goldman Sachs beauftragt, eine neue Finanzierungsrunde mit einem Volumen von 500 Millionen US-Dollar zu starten. Das berichtet die britische Financial Times unter Berufung auf informierte Kreise. Damit bewertet sich das schwedische Unternehmen selbst mit 8 Milliarden US-Dollar.

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Der frühere Chef der Deutschen Telekom, René Obermann, wurde im September 2014 Mitglied im Aufsichtsrat von Spotify. Obermann übernahm als Partner bei dem Investor Warburg Pincus eine neue Aufgabe.

Napster-Gründer und Plattenfirmen unter den Investoren

Zu den Spotify-Investoren gehören der Napster-Gründer Sean Parker und Technology Crossover Ventures aus dem Silicon Valley. Dieser Investor führte die vorangegangene Investitionsrunde Ende 2013 an, die ein Volumen von 250 Millionen US-Dollar hatte. Die Plattenkonzerne Universal Music Group und Sony Music halten ebenfalls Anteile an Spotify.

Spotify war im März 2012 in Deutschland gestartet. Im Mai 2014 hatte der Dienst weltweit 40 Millionen aktive Nutzer in 56 Märkten. Davon zahlten 10 Millionen Nutzer für das Angebot.

15 Millionen zahlende Kunden

Nach aktuellen Angaben erreicht der Dienst nun 15 Millionen zahlende Kunden, 60 Millionen nutzen das Gratisangebot.

In den letzten zwei Monaten des Jahres 2014 gewann Spotify viele neue Nutzer. 2,5 Millionen zahlende Nutzer und 10 Millionen weitere kamen in dem Zeitraum hinzu.

Bei dem Familienangebot dürfen Premiummitglieder bis zu vier weitere Nutzer zu ihrem Account hinzufügen, um parallel Musik wiedergeben zu können.



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Prinzeumel 30. Jan 2015

Also läufst doch so wie beschrieben wurde. ^^

Dwalinn 30. Jan 2015

Stimmt auch wieder, mal sehen wie viele das sein werden.

MajinMLF 30. Jan 2015

Dann bitte noch 80% für die Musikindustrie abziehen und Personal und schon ist man im...


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