Abo
  • Services:
Anzeige
Werbefoto von Snapchat
Werbefoto von Snapchat (Bild: Snapchat/Screenshot Golem.de)

Sexting: Snapchats Wert auf 19 Milliarden Dollar verdoppelt

Werbefoto von Snapchat
Werbefoto von Snapchat (Bild: Snapchat/Screenshot Golem.de)

Der Wert von Snapchat wird in einer aktuellen Finanzierungsrunde annähernd so hoch angesetzt wie der von Whatsapp beim Verkauf an Facebook. Zu den Investoren gehört auch Yahoo. Gelingt die Finanzierung, wäre Snapchat eines der am höchsten bewerteten Privatunternehmen im Silicon Valley.

Anzeige

Der Wert des Messaging-Dienstes Snapchat wird in einer neuen Finanzierungsrunde mit 16 bis 19 Milliarden US-Dollar angegeben. Das haben die New York Times und die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf informierte Kreise berichtet. Damit könnte Snapchat eines der am höchsten bewerteten Privatunternehmen im Silicon Valley werden, wenn die Finanzierung funktioniert.

Im vergangenen Sommer erreichte der häufig für Sexting genutzte Dienst in einer Finanzierungsrunde laut unbestätigten Medienberichten eine Bewertung von 10 Milliarden US-Dollar. Damit hätte sich der Wert des Unternehmens fast verdoppelt, setzt man die Obergrenze der genannten Summe an.

In der aktuellen Finanzierung will der Betreiber 500 Millionen US-Dollar einnehmen. Snapchat gab Ende 2014 bekannt, dass das Unternehmen bislang 485,6 Millionen US-Dollar von 23 Investoren erhalten habe, darunter Yahoo, Kleiner Perkins Caufield & Byers, Lightspeed Venture Partners, Benchmark und Institutional Venture Partners.

Whatsapp wurde im vergangenen Jahr für knapp 22 Milliarden US-Dollar von Facebook gekauft. Das Unternehmen Snapchat wurde im Jahr 2011 von drei Studenten der Stanford University gegründet. Eine typische Nachricht ist für 10 Sekunden sichtbar. Zudem bietet Snapchat ein mobiles Zahlungssystem, das innerhalb der Snapchat-App läuft. Das Unternehmen hat sich dafür mit Square zusammengetan, einem erfahrenen Anbieter im Bereich des mobilen Bezahlens.

Über Snapchat können Nutzer Bilder verschicken, die automatisch verschwinden, wenn der Adressat sie angesehen hat. Nach Angaben des Unternehmens werden 700 Millionen solcher Fotos täglich verschickt.

Wegen dieses Versprechens versenden vor allem Jugendliche mit der Smartphone-App gern erotische Selfies, das sogenannte Sexting. Die Aufnahmen sind aber nicht geschützt, sie können über Apps von Drittanbietern gespeichert werden oder einfach per Screenshot.


eye home zur Startseite
SelfEsteem 20. Feb 2015

Hast du hier irgendwelche Belege (die ueber Einzelfaelle hinausgehen und wirklich sowas...

SelfEsteem 20. Feb 2015

Nunja, da in diesem Fall die Schmerzgrenze lange vor der Aufmerksamkeitsspanne erreicht...

Boxer73 19. Feb 2015

Da bin ich ja beruhigt. Schön, dass das nicht nur mir so geht...

jack_torrance 19. Feb 2015

Guter Slogan für eine ehrenwerte Einstellung. ^^

h4z4rd 19. Feb 2015

Jop bei WP8 geht das, weiß nicht wie das bei den anderen Systemen aussieht.



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Dentsply Sirona, The Dental Solutions Company, Bens­heim
  2. Giesecke+Devrient Currency Technology GmbH, München
  3. Bertrandt Services GmbH, Ulm
  4. SFC Energy AG, Brunnthal bei München


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 99,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  2. 49,99€
  3. ab 59,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)

Folgen Sie uns
       


  1. Counter-Strike Go

    Bei Abschuss Ransomware

  2. Hacking

    Microsoft beschlagnahmt Fancy-Bear-Infrastruktur

  3. Die Woche im Video

    Strittige Standards, entzweite Bitcoins, eine Riesenkonsole

  4. Bundesverkehrsministerium

    Dobrindt finanziert weitere Projekte zum autonomen Fahren

  5. Mobile

    Razer soll Smartphone für Gamer planen

  6. Snail Games

    Dark and Light stürmt Steam

  7. IETF

    Netzwerker wollen Quic-Pakete tracken

  8. Surface Diagnostic Toolkit

    Surface-Tool kommt in den Windows Store

  9. Bürgermeister

    Telekom und Unitymedia verweigern Open-Access-FTTH

  10. Layton's Mystery Journey im Test

    Katrielle, fast ganz der Papa



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Ikea Trådfri im Test: Drahtlos (und sicher) auf Schwedisch
Ikea Trådfri im Test
Drahtlos (und sicher) auf Schwedisch
  1. Die Woche im Video Kündigungen, Kernaussagen und KI-Fahrer
  2. Augmented Reality Ikea will mit iOS 11 Wohnungen virtuell einrichten
  3. Space10 Ikea-Forschungslab untersucht Umgang mit KI

Neuer A8 vorgestellt: Audis Staupilot steckt noch im Zulassungsstau
Neuer A8 vorgestellt
Audis Staupilot steckt noch im Zulassungsstau
  1. Autonomes Fahren Continental will beim Kartendienst Here einsteigen
  2. Verbrenner Porsche denkt über Dieselausstieg nach
  3. Autonomes Fahren Audi lässt Kunden selbstfahrenden A7 testen

Anker Powercore+ 26800 PD im Test: Die Powerbank für (fast) alles
Anker Powercore+ 26800 PD im Test
Die Powerbank für (fast) alles
  1. Toshiba Teures Thunderbolt-3-Dock mit VGA-Anschluss
  2. Asus Das Zenbook Flip S ist 10,9 mm flach
  3. Anker Powercore+ 26800 PD Akkupack liefert Strom per Power Delivery über USB Typ C

  1. Re: kein einziger meter

    Geistesgegenwart | 20:23

  2. Re: warum kann man die RTT nicht mehr messen?

    Poison Nuke | 20:21

  3. Und wie führt man dann den code aus?

    honna1612 | 20:15

  4. Re: Cooles Thema aber...

    Der Held vom... | 20:07

  5. Re: Perfekt für Razer Kunden!

    Subotai | 19:57


  1. 12:43

  2. 11:54

  3. 09:02

  4. 16:55

  5. 16:33

  6. 16:10

  7. 15:56

  8. 15:21


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel