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171 SCO gegen Linux Artikel
  1. Kleiner Erfolg für SCO im Streit mit IBM

    SCO konnte im Rechtsstreit mit IBM jetzt einen kleinen Sieg für sich verbuchen. Das Gericht gab einem wiederholten Antrag auf Herausgabe von Dokumenten und Quelltexten durch IBM in Teilen statt. Durch diese Entscheidung verzögert sich das Verfahren erneut.

    20.01.200510 Kommentare
  2. SCO: IBM-Chef soll unter Eid aussagen

    Nachdem SCO in den bisher von IBM vorgelegten Papieren offenbar keine Hinweise finden konnte, die SCOs Vorwürfe gegen IBM untermauern, soll nun - sofern es nach dem Willen von SCO geht - IBMs CEO Sam Palmisano vor Gericht unter Eid aussagen.

    14.01.200534 Kommentare
  3. SCO scheitert zunächst mit Klage gegen DaimlerChrysler

    SCO ist mit seiner Klage gegen DaimlerChrysler vorerst gescheitert. DaimlerChrysler war der Aufforderung von SCO, zu bestätigen, dass man Linux nicht mit den eigenen Unix-Kenntnissen geholfen habe, nicht gefolgt und daher von SCO verklagt worden. Das Verfahren wurde aber nun zunächst vom Gericht abgelehnt.

    27.12.20040 Kommentare
  4. SCO: Umsatz mehr als halbiert

    Das Geschäft läuft bei SCO zunehmend schlecht, wieder einmal meldete das Unternehmen einen deutlichen Umsatzrückgang von 24,3 Millionen Euro im vierten Quartal des Geschäftsjahres 2003 auf 10,08 Millionen Euro im vierten Quartal 2004. Damit ist der Umsatz des Unternehmens um mehr als die Hälfte eingebrochen.

    22.12.20040 Kommentare
  5. Einigung im Unix-Streit nun öffentlich

    Auf Groklaw wurde jetzt eine bislang nicht öffentlich zugängliche Einigung zwischen den Unix System Laboratories und der Universität Kalifornien im Streit um die Unix-Rechte veröffentlicht. Dem Dokument aus dem Jahre 1994 kommt durch SCOs Vorgehen gegen Linux neues Gewicht zu.

    29.11.20040 Kommentare
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  1. Neuer Schwung im Streit um Unix-Rechte

    Im Streit um die Rechte an Unix hat Novell neue Fakten vorgelegt, die widerlegen sollen, dass Novell je davon überzeugt war, die Rechte an Unix an SCO verkauft zu haben. Sowohl Novell als auch SCO beanspruchen die Rechte an Unix für sich.

    10.11.20040 Kommentare
  2. SCOs Anwälte wollen Geld sehen

    SCO muss für seine Anwälte künftig direkt bezahlen, bisher hatten sich die Anwälte darauf eingelassen, vor allem an einem möglichen Erfolg von SCO vor Gericht oder dem Verkauf des Unternehmens zu kassieren. Nun aber werden für SCO direkt Zahlungen in Höhe von bis zu 31 Millionen US-Dollar fällig.

    05.11.20040 Kommentare
  3. SCO planlos und Hilfe suchend

    In einer Anhörung versuchte SCO im Rechtsstreit mit IBM dem Gericht am 15. September 2004 klar zu machen, dass SCO zum einen mehr Zeit und zum anderen bessere Unterstützung in Form von Materialien von IBM benötigt, um die geforderten Beweise vorzulegen. Ein jetzt auf Groklaw veröffentlichtes Protokoll der Anhörung liest sich nicht nur unterhaltsam, sondern zeigt, dass SCO die Quelltexte von Linux und Unix letztmals 1999 miteinander verglichen hat.

    24.09.20040 Kommentare
  4. SCO - Umsatz fast halbiert

    SCO kämpft weiterhin mit einem drastischen Umsatzrückgang und gerät dabei in die roten Zahlen. Konnte das Unternehmen im dritten Quartal 2003 noch 20,1 Millionen US-Dollar umsetzen, waren es im dritten Quartal 2004 nur noch 11,2 Millionen US-Dollar.

    01.09.20040 Kommentare
  5. SCO: Linux existiert nicht

    "Linux existiert nicht", bringt Kieran O'Shaughnessy, Direktor von SCO Australia, SCOs Position bezüglich Linux auf den Punkt. Jeder wisse, dass Linux eine unlizenzierte Version von Unix sei, so O'Shaughnessy in einem Interview mit der ComputerWorld Australia.

    27.08.20040 Kommentare
  1. SCO legt Streit mit BayStar bei

    SCO konnte jetzt den Streit mit seinem ehemaligem Großinvestor BayStar Capital beilegen, das teilte SCO mit. Auch BayStar bestätigte die Trennung.

    27.08.20040 Kommentare
  2. IBM: SCO klaut unseren Code

    IBM verschärft im Streit mit SCO die Gangart. Zunächst hatte IBM die Verwürfe bezüglich eines Vertragsbruchs zurückgewiesen und mit Expertengutachten belegt, dass der von SCO beanstandete Code IBM gehört. Jetzt legt IBM aber nochmals nach und dreht den Spieß um. IBM beantragte bei Gericht, SCO den Verkauf von Linux zu untersagen, da SCO die Urheberrechte von IBM verletze.

    19.08.20040 Kommentare
  3. SCO: IBM nutzt seit 2001 Unix-Code ohne Lizenz

    SCO will neue "Munition" im Rechtsstreit mit IBM entdeckt haben, berichtet Forbes. Demnach soll IBM in seinem Betriebssystem AIX seit 2001 Code von SCO verwenden, für den IBM keine Lizenz hat.

    05.08.20040 Kommentare
  1. SCO: Vorerst keine neuen Klagen

    SCO will zumindest vorerst keine weiteren Klagen einreichen, erklärte SCO-Chef Darl McBride in einem Interview mit InfoWorld. Man habe alle notwendigen Verfahren auf den Weg gebracht, um die eigene Position gerichtlich durchzusetzen.

    04.08.20040 Kommentare
  2. SCO: Baystar sieht sich getäuscht

    Der Streit zwischen SCO und dem ehemaligen SCO-Großinvestor Baystar Capital spitzt sich zu: Nachdem die US-Börsenaufsicht am 21. Juli 2004 die Transaktion, mit der Baystar sein Engagement als strategischer Investor bei SCO beendet hat, genehmigte, sieht SCO das Geschäft als abgeschlossen an. Baystar sieht sich aber von SCO getäuscht und erwartet in diesem Zusammenhang einige Antworten von SCO.

    26.07.20040 Kommentare
  3. Herbe Schlappe für SCO

    Im Streit mit DaimlerChrysler musste SCO jetzt eine herbe Niederlage vor Gericht einstecken. Das Gericht wies die Klage von SCO nach einer kurzen mündlichen Verhandlung gegen DaimlerChrysler in fast allen Punkten ab. Auch das Verfahren gegen AutoZone läuft nicht im Sinne von SCO.

    22.07.20040 Kommentare
  1. AutoZone drängt auf Aussetzung von SCOs Klage

    Der von SCO verklagte Autoteile-Händler AutoZone hat das Gericht erneut aufgefordert, das Klageverfahren auszusetzen, bis in SCOs übrigen Verfahren, insbesondere im Streit zwischen SCO und IBM, entschieden ist. Damit reagiert AutoZone auf SCOs Antrag, die von AutoZone beantragte Aussetzung des Verfahrens abzulehnen.

    22.06.20040 Kommentare
  2. SCO: Schwacher Umsatz und hoher Verlust

    Für SCO läuft das Geschäft derzeit schlechter als erwartet, das Unternehmen informierte nun, dass seine Umsätze im zweiten Quartal 2004 am unteren Ende der Erwartungen liegen. Setzte SCO im zweiten Quartal 2003 noch 21,4 Millionen US-Dollar um, waren es in zweiten Quartal 2004 nur noch 10,1 Millionen US-Dollar.

    10.06.20040 Kommentare
  3. SCO: Sun darf Solaris nicht unter die GPL stellen

    Nachdem Suns COO Jonathan Schwartz in der letzten Woche wieder einmal bekräftigte, Sun plane, sein Betriebssystem Solaris unter eine Open-Source-Lizenz zu stellen, meldet sich nun SCO zu Wort. Laut SCO verbietet es Suns Unix-Lizenz, Solaris, das auf dem Unix System V basiert, an dem SCO die Rechte hält, unter der GPL zu veröffentlichen.

    09.06.20040 Kommentare
  1. Auch BayStar zieht sich bei SCO zurück

    SCO ist im Streit mit dem Investment-Unternehmen BayStar Capital zu einer Einigung gelangt. In diesem Zusammenhang wird BayStar alle Vorzugsaktien (Serie A-1) an SCO verkaufen und sich so weitgehend aus der Finanzierung von SCO zurückziehen.

    02.06.20040 Kommentare
  2. SCO will Verfahren gegen AutoZone nicht aussetzen

    Im Rechtsstreit mit AutoZone versucht SCO, eine Aufschiebung des Verfahrens und mögliche Verlegung nach Tennessee, wo sich AutoZones Hauptsitz befindet, zu verhindern. AutoZone ist der erste Linux-Nutzer, der von SCO wegen Urheberrechtsverletzungen durch die Nutzung von Linux verklagt wurde.

    26.05.20040 Kommentare
  3. SCO: FSF soll ihre Kommunikation offen legen

    SCO dehnt den Streit mit IBM und um Unix weiter aus. So soll die Free Software Foundation (FSF) im Streit mit IBM als Zeuge auftreten und alle Dokumente bezüglich der GPL und deren Durchsetzung seit 1999 sowie einen großen Teil ihrer E-Mail-Kommunikation vorlegen.

    21.05.20040 Kommentare
  1. IBM will SCOs Verzögerungstaktik nicht länger hinnehmen

    IBM hat bei Gericht jetzt beantragt, SCOs Antrag zur Verschiebung des für Mai 2005 geplanten Gerichtstermins abzuweisen. SCO sei bemüht, das Verfahren unnötig in die Länge zu ziehen, um Linux-Nutzer zu verunsichern.

    19.05.20040 Kommentare
  2. SCO: Investor zieht sich zurück

    Die Royal Bank of Canada zieht sich als Investor von SCO zurück. Die Bank war neben Baystar Capital einer von zwei Investoren, die Vorzugsaktien von SCO hielten.

    10.05.20040 Kommentare
  3. US-Einzelhandelsverband gegen SCO

    SCO bekommt in seinem Kampf gegen Linux nun auch aus bisher ungewohnter Richtung Gegenwind. Nachdem SCO den Autoteile-Händler Autozone wegen der Nutzung von Linux verklagt hatte, meldet sich jetzt die National Retail Federation (NRF), der größte Einzelhandelsverband der USA, zu Wort.

    06.05.20040 Kommentare
  4. AutoZone wehrt sich gegen SCO

    Der Autoteile-Händler AutoZone, der erste Linux-Anwender, der von SCO wegen Urheberrechtsverstößen verklagt wurde, setzt sich gegen SCO zur Wehr. Das Unternehmen forderte das Gericht auf, das Verfahren entweder auszusetzen, bis im Prozess SCO gegen IBM entschieden ist, oder SCO dazu zu bringen, Beweise vorzulegen.

    27.04.20040 Kommentare
  5. Red Hat will Prozess gegen SCO fortsetzen

    Der Linux-Anbieter Red Hat will die vom Gericht entschiedene Aussetzung seiner Klage gegen SCO nicht hinnehmen. Richterin Sue Robinson hatte entschieden, das Verfahren zunächst auszusetzen, bis im Streit zwischen SCO und IBM entschieden ist. Red Hat sieht sich dadurch aber benachteiligt und will das eigene Verfahren fortsetzen.

    21.04.20040 Kommentare
  6. Investor will Geld von SCO zurück

    BayStar Capital, die erst im Oktober 2003 rund 50 Millionen US-Dollar in SCO investierten, fordern von SCO umgehend 20.000 Aktien der Serie A-1 zurück. Der Preis pro Aktie ist vertraglich bei 1.000 US-Dollar festgesetzt, so dass sich die BayStar-Forderungen insgesamt einschließlich Zinsen auf rund 24 Millionen US-Dollar belaufen.

    19.04.20040 Kommentare
  7. SCO unterliegt gegen Red Hat, aber ...

    Im Streit mit Red Hat musste SCO jetzt eine Niederlage einstecken, doch entschieden ist in diesem Verfahren trotzdem nichts. Das Gericht wies den Antrag von SCO ab, die Klage von Red Hat abzuweisen, setzt das Verfahren aber aus, bis im Streit zwischen SCO und IBM entschieden ist.

    07.04.20040 Kommentare
  8. SCO will Prozess gegen IBM aufspalten

    SCO will den Rechtsstreit mit IBM aufspalten und die von IBM erhobenen Vorwürfe, SCO habe Patente von IBM verletzt, einzeln verhandeln und nicht im Paket mit den eigenen Vorwürfen gegen IBM. Einen entsprechenden Antrag hat SCO jetzt bei Gericht eingereicht.

    30.03.20040 Kommentare
  9. Bericht: Microsoft hat Finanzspritze für SCO eingefädelt

    Microsoft hat die Finanzspritze, die SCO von BayStar erhielt, möglicherweise eingefädelt, wenn auch nicht finanziert, das berichtet BusinessWeek unter Berufung auf Lawrence Goldfarb, Managing Partner bei BayStar.

    12.03.20040 Kommentare
  10. SCO bestätigt Echtheit der Halloween-X-Dokumente

    SCO hat die Echtheit der von Mike Anderer an Chris Sonntag gesendeten E-Mail bestätigt, die gestern als Halloween-X-Dokument von Eric S. Raymond veröffentlicht wurde. Zudem wurde bekannt, dass SCO ursprünglich die Bank of America verklagen wollte statt wie gestern angekündigt DaimlerChrysler.

    05.03.20040 Kommentare
  11. Halloween X: Finanziert Microsoft SCOs Rechtsstreit?

    Die Gerüchte, dass Microsoft hinter SCOs Vorgehen steckt, halten sich seit geraumer Zeit. Nun tauchte eine SCO-interne E-Mail an SCO-Vize-Präsident Chris Sonntag auf, aus der hervorgeht, dass Microsoft SCOs Feldzug gegen Linux in weit größerem Umfang finanziert als dies bisher bekannt war. Die Echtheit der E-Mail lässt sich derzeit aber nicht bestätigen.

    04.03.20040 Kommentare
  12. Richterin: SCO muss mehr Code vorlegen

    Im gerichtlichen Schlagabtausch zwischen SCO und IBM hat Richterin Brooke C. Wells SCO nochmals aufgefordert, den Anordnungen des Gerichts zu folgen und allen Code anzugeben, der nach Ansicht von SCO von IBM unerlaubt in Linux eingebracht wurde. SCO hatte zuvor angegeben, dazu nicht in der Lage zu sein, ohne dass IBM den kompletten Code aller AIX- und Dynix-Versionen vorlegt. Dies sieht die Richterin offenbar nicht ganz so wie SCO.

    04.03.20040 Kommentare
  13. SCO verklagt nun auch DaimlerChrysler

    SCO will nun auch DaimlerChrysler verklagen, das Unternehmen sei seinen vertraglichen Pflichten nicht nachgekommen, so SCO. Im Dezember 2003 hatte SCO angekündigt, künftig auch gegen die eigenen Lizenznehmer vorzugehen. DaimlerChrysler ist einer davon.

    03.03.20040 Kommentare
  14. SCO verklagt Händler von Autoteilen

    Wie von SCO vorab mehrfach angekündigt, hat das Unternehmen jetzt einen ersten kommerziellen Linux-Nutzer verklagt. Als Opfer wurde der US-Autoteile-Händler Autozone auserkoren. Zudem nannte SCO einen ersten Lizenznehmer der umstrittenen SCO-Linux-Lizenz.

    03.03.20040 Kommentare
  15. Umfrage: Linux-Entwickler von SCO unbeeindruckt

    Mehr als 90 Prozent der Linux-Entwickler glauben, dass die Klagen von SCO bezüglich Linux haltlos sind, das ergab eine Umfrage der Evans Data Corporation. Drei Prozent der Befragten glauben aber, dass die Klagen berechtigt sind, 5 Prozent glauben, dass diese möglicherweise berechtigt sind.

    03.03.20040 Kommentare
  16. Richterin lässt SCO gewähren

    Richterin Brooke C. Wells hat im Rechtsstreit zwischen SCO und IBM der Klageerweiterung von SCO zugestimmt. Über die Anträge von SCO, IBM solle allen Code an seinen Unix-System offen legen, hat die Richterin aber noch nicht entschieden.

    01.03.20040 Kommentare
  17. SCO verkauft Linux-Lizenz per Online-Shop

    SCO verkauft seine Linux-Lizenzen nun auch über den eigenen Online-Shop an Endkunden, das zumindest kündigt das Unternehmen auf seiner Website an. Die Lizenzen erlauben es, Linux zusammen mit dem darin enthaltenen, von SCO urheberrechtlich geschützten Code zu nutzen. Allerdings ist es weiterhin sehr umstritten, ob überhaupt, wie von SCO behauptet, Code-Teile in Linux enthalten sind, die gegen die Urheberrechte von SCO verstoßen.

    23.02.20040 Kommentare
  18. Novell: Keine Lust mehr auf Hickhack mit SCO?

    Hat Novell die Lust an der juristischen Auseinandersetzung mit SCO verloren? Diesen Eindruck lässt zumindest ein Antrag vermuten, den Novell jetzt beim zuständigen Gericht gestellt hat. Dieses soll die Klage von SCO gegen Novell abweisen.

    13.02.20040 Kommentare
  19. SCO vs. IBM: Novell greift ein

    Novell räumt Sequent bzw. dessen Rechtsnachfolger IBM alle notwendigen Rechte an Unix ein, die Sequent bzw. IBM benötigt, um die Vorwürfe von SCO in Bezug auf die Unix-Lizenzverträge mit Sequent zu entkräften. Zunächst hatte Novell SCO aufgefordert, IBM selbst die entsprechenden Rechte einzuräumen, doch SCO kam der Aufforderung von Novell nicht nach.

    13.02.20040 Kommentare
  20. Novell: SCOs Vorwürfe gegen IBM unhaltbar

    Novell hat in einem Brief die von SCO erhobenen Vorwürfe gegenüber dem von IBM übernommenen Unternehmen Sequent zurückgewiesen. SCOs Auslegung der Unix-Lizenzverträge steht nach Ansicht von Novell im klaren Widerspruch zu den von AT&T einst veröffentlichten Auslegungen der von AT&T geschlossenen Verträge.

    11.02.20040 Kommentare
  21. SCOs Klagen gegen Linux-Nutzer chancenlos?

    In einem neuen Papier von Juraprofessor Eben Moglen mit dem Titel Now They Own It, Now They Don't: SCO Sues Novell to Stay Afloat nehmen die Open Source Development Labs Stellung zu den von SCO angekündigten Klagen gegen Linux-Nutzer. Moglen kommt dabei zu dem Schluss, dass SCO zum jetzigen Zeitpunkt beim Vorgehen gegen Linux-Nutzer vor Gericht keine Chance hat.

    11.02.20040 Kommentare
  22. SCO will jetzt mindestens 5 Milliarden US-Dollar von IBM

    SCO hat seine Klage gegen IBM erneut erweitert und wirft IBM nun auch Verstöße gegen das Urheberrecht vor. Dabei erhöht SCO seine Schadensersatzforderungen gegenüber IBM auf insgesamt mindestens 5 Milliarden US-Dollar. In der erweiterten Klageschrift finden sich zudem Hinweise auf die konkret beanstandeten Code-Zeilen.

    09.02.20040 Kommentare
  23. UnitedLinux am Ende?

    UnitedLinux ist offenbar Geschichte. Wie LinuxToday berichtet, hat Novell-CEO Jack Messman die einst von SuSE, SCO, TurboLinux und Conectiva ins Leben gerufene Linux-Allianz für beendet erklärt.

    23.01.20040 Kommentare
  24. SCO verklagt Novell

    Auf seinem Feldzug gegen Linux hat SCO nun ein neues Ziel ins Visier genommen und verklagt Novell wegen übler Nachrede. Novell versuche, SCO an der Ausübung seiner Rechte in Bezug auf Unix und UnixWare zu behindern.

    21.01.20040 Kommentare
  25. Red Hat bietet Open-Source-Versicherung für Kunden

    Im Rahmen seines Open-Source-Assurance-Programms will Red Hat Kunden von Red Hat Enterprise Linux vor rechtlichen Angriffen wie beispielsweise SCO schützen. In diesem Zusammenhang garantiert Red Hat seinen Kunden, dass, sollte eine Urheberrechtsverletzung in Red Hat Enterprise Linux entdeckt werden, man den entsprechenden Code ersetzen wird.

    20.01.20040 Kommentare
  26. SCO will Unternehmen weltweit verklagen

    SCO will seine "Linux-Lizenzen" nun auch offiziell weltweit und nicht mehr nur in den USA anbieten. Für Unternehmen außerhalb der USA bedeutet dies aber vor allem mehr Druck durch SCO.

    15.01.20040 Kommentare
  27. SCO legt Beweise vor

    SCO verkündet in einer Pressemitteilung, man habe die von IBM geforderten Beweise entsprechend der Anordnung von Richterin Brooke C. Wells fristgerecht vorgelegt. Wie SCO aber gegenüber dem Gericht einräumt, sind die Unterlagen nicht ganz vollständig und abgesehen davon bekommt die Öffentlichkeit die Beweise nicht zu Gesicht.

    14.01.20040 Kommentare
  28. SCO legt im Streit mit Novell nach

    SCO bleibt seiner Linie treu und reagiert weiterhin öffentlich auf jede Entwicklung im Streit um angebliche Urheberrechtsverletzungen durch Linux. Nachdem Novell eine Haftungsfreistellung für seine Kunden angekündigt und nochmals die eigenen Ansprüche auf das Urheberrecht an UNIX bekräftigt hat, pocht nun auch SCO einmal mehr darauf, seinerseits als Einziger über diese Rechte zu verfügen.

    13.01.20040 Kommentare
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