SCO: Schwacher Umsatz und hoher Verlust
Im Ergebnis führt dies bei SCO zu einem Verlust von knapp 15 Millionen US-Dollar für das zweite Quartal 2004. Der operative Verlust liegt bei 9,4 Millionen US-Dollar. Laut SCO sind die Rückgänge der Umsätze vor allem auf den Geschäftsbericht SCOSource zurückzuführen, in dem SCO sein Unix-Lizenzgeschäft zusammenfasst. Hier hatte SCO vor einem Jahr noch 8,25 Millionen US-Dollar umgesetzt. Für das dritte Quartal erwartet SCO nun einen Umsatz von 10 bis 20 Millionen US-Dollar.
Derweil hat SCO die Börsen Berlin-Bremen, Stuttgart und den Frankfurt Freiverkehr darüber informiert, dass diese keine Erlaubnis zum Handel von SCO-Aktien haben. SCO fordert, dass die entsprechenden Aktien unverzüglich aus dem Handel an diesen Börsen genommen werden.