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SCO legt Beweise vor

Einige Dokumente fehlen auf Grund der Feiertage. SCO verkündet in einer Pressemitteilung, man habe die von IBM geforderten Beweise entsprechend der Anordnung von Richterin Brooke C. Wells fristgerecht vorgelegt. Wie SCO aber gegenüber dem Gericht einräumt, sind die Unterlagen nicht ganz vollständig und abgesehen davon bekommt die Öffentlichkeit die Beweise nicht zu Gesicht.
/ Jens Ihlenfeld
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Insgesamt habe man mehr als 60 Seiten übergeben, in denen die vom Gericht geforderten Information enthalten sind. Allerdings fehlen einige von IBM angeforderte Akten und Dokumente, die man auf Grund der Feiertage nicht habe rechtzeitig beschaffen und prüfen können, so SCO. Darüber hinaus kündigt das Unternehmen an, dass weitere Beweise folgen werden, sobald IBM seinerseits wie von SCO gefordert alle Versionen von AIX und Dynix/ptx vorlegt.

Die Öffentlichkeit bekommt die von SCO nun vorgelegten Beweise allerdings nicht zu Gesicht. Dafür hatte SCO bereits vorab gesorgt und bei Gericht beantragt, die Beweise nur dem Gericht sowie den Vertretern von IBM im Geheimen vorlegen zu müssen. Andernfalls würden Geschäftsgeheimnisse von SCO verletzt, so die Argumentation.

Die nächste Anhörung hat das Gericht für den 23. Januar 2004 um 10:00 Uhr angesetzt.


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