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171 SCO gegen Linux Artikel
  1. Novell bietet Haftungsfreistellung für Linux-Nutzer

    Novell bietet Käufern des SuSE Linux Enterprise Server eine Haftungsfreistellung an, die diese vor rechtlichen Angriffen durch SCO und andere schützen soll. Novell kündigte diesen Schritt zeitgleich mit dem Abschluss der Übernahme von SuSE an.

    13.01.20040 Kommentare
  2. Bericht: Auch Intel bezieht klar Stellung gegen SCO

    Die Open Source Development Labs (OSDL) planen einen Fonds für Linux-Nutzer, der diese gegen rechtliche Angriffe beispielsweise durch SCO unterstützen soll. Zu den Geldgebern zählt in erster Linie neben IBM und MontaVista auch Intel, die sich damit in die "Anti-SCO-Front" einreihen.

    12.01.20040 Kommentare
  3. Novell: Wir halten das Urheberrecht an UNIX

    Während SCO den Streit um Linux weiter eskaliert, greift nun auch Novell aktiv in die Auseinandersetzung um angebliche Urheberrechtsverletzungen durch Linux an UNIX ein. Novell besitzt nach eigenen Angaben die Urheberrechte an UNIX, auf die SCO seine Klage aufbaut.

    23.12.20030 Kommentare
  4. Linus Torvalds widerlegt SCOs neue Beweise

    In den von SCO angekündigten Drohbriefen an Lizenznehmer und Linux-Nutzer führt SCO neue Beweise an, die eindeutig belegen sollen, dass UNIX-Code unrechtmäßig in Linux kopiert wurde. Nach der Veröffentlichung eines der Briefe durch LWN.net äußerte sich Linus Torvalds zu den von SCO darin vorgelegten angeblichen Beweisen. Laut Torvalds lässt sich klar zeigen, dass die von SCO angeführten, angeblich in Linux kopierten Dateien keinesfalls kopiert wurden.

    23.12.20030 Kommentare
  5. Microsoft und Sun sorgen für Umsatzplus bei SCO

    Der Software-Hersteller SCO hat mit kurzer Verspätung seine Zahlen für das zum 31. Oktober beendete vierte Quartal seines Geschäftsjahres 2003 vorgelegt. Der Umsatz sei gegenüber dem Vorjahr um 57 Prozent auf 24,3 Millionen US-Dollar gestiegen.

    22.12.20030 Kommentare
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  1. SCO geht nun auch gegen seine Lizenznehmer vor

    SCO eskaliert den Streit um Linux einmal mehr und geht nun auch gegen seine eigenen Lizenznehmer vor: Das Unternehmen fordert seine UNIX-Lizenznehmer unter anderem auf, schriftlich zu bestätigen, dass sie keinen "proprietären UNIX-Code" in Linux nutzen. Zudem versucht SCO mit neuen Briefen den Druck auf Linux-Anwender zu erhöhen; laut SCO wurden bestimme "Application Binary Interfaces" (ABI) aus UNIX direkt in Linux kopiert.

    22.12.20030 Kommentare
  2. SCO: Keine Beweise für die Öffentlichkeit

    Nachdem IBM in der letzten Woche vor Gericht einen ersten Erfolg verbuchen konnte, sieht sich nun SCO im Vorteil. Zwar hat das Gericht SCO aufgefordert, innerhalb von 30 Tagen seine Beweise und damit die von SCO beanstandeten Quelltexte vorzulegen, doch wird die Öffentlichkeit davon wohl nichts zu sehen bekommen.

    17.12.20030 Kommentare
  3. Richterin: SCO muss innerhalb von 30 Tagen Beweise vorlegen

    In einer ersten Anhörung im Rechtsstreit zwischen SCO und IBM hat Richterin Wells SCO aufgefordert, innerhalb von 30 Tagen Beweise vorzulegen. Damit gab die Richterin den Anträgen von IBM statt und lehnte SCOs Ansinnen ab, IBM soll zunächst alle Dokumente zu deren Betriebssystementwicklung offen legen.

    07.12.20030 Kommentare
  4. SCO: Open-Source-Entwickler sind chancenlos

    SCO-Chef Darl McBride hat einmal mehr in einem offenen Brief Stellung zu SCOs Vorgehen gegen Linux bezogen. Dabei kündigte er an, dass dies nur der erste einer ganze Serie von Briefen ist, in denen er die Kritik an SCOs Vorgehen im Einzelnen richtig stellen werde, schließlich werde es noch mindestens 18 Monate dauern, bis das eigentliche Verfahren vor Gericht verhandelt wird. Dabei steht zunächst die "Unrechtmäßigkeit" der GPL im Fokus von McBrides Darstellung.

    05.12.20030 Kommentare
  5. Ist Google das nächste Ziel von SCO?

    Maureen O'Gara will von einer nicht weiter genannten Quelle erfahren haben, dass SCO Google als nächstes Opfer auserwählt hat. In ihrem Artikel auf linuxworld.com berichtet O'Gara, SCO habe sich festgelegt, Google zu verklagen, da das Unternehmen Linux einsetze, sich aber weigere, entsprechende Lizenzabgaben an SCO abzuführen. SCO hat angekündigt, exemplarisch ein Unternehmen zu verklagen, das Linux in großem Umfang einsetzt.

    27.11.20030 Kommentare
  1. Eben Moglen: SCOs Argumentation ist unlogisch

    Das Open Source Development Lab (OSDL) hat ein zweites Positionspapier zu SCOs Angriffen auf Linux und insbesondere SCOs Angriffe auf die GNU Public License (GPL) veröffentlicht. Das OSDL will auf diesem Wege einer möglichen Verunsicherung durch SCO entgegenwirken. Autor des Papiers ist Eben Moglen, Professor für Recht und Rechtsgeschichte an der Law-School der Universität Columbia.

    25.11.20030 Kommentare
  2. SCO: Novell darf SuSE nicht kaufen (Update)

    In diversen Interviews kündigte SCO an, den ursprünglichen Streit mit IBM um angebliche Vertrags- und Urheberrechtsverletzungen in Bezug auf Linux auszuweiten. So will SCO nun auf der einen Seite konkret Unternehmen verklagen, die Linux einsetzen, auf der anderen Seite rückt auch Novell durch die Übernahme von SuSE ins Visier von SCO.

    19.11.20030 Kommentare
  3. IBM und SCO drehen auf

    Der Rechtsstreit von SCO und IBM gewinnt weiter an Fahrt. Nachdem bekannt wurde, dass IBM Vorladungen an einige Investoren von SCO sowie Analysten, die sich positiv über SCO geäußert haben, verschickt hat, kontert nun SCO und verschickt seinerseits Vorladungen, unter anderem an Linus Torvalds und Richard Stallman.

    13.11.20030 Kommentare
  1. SCO: Neue Forderungen an IBM

    Im Rechtsstreit mit IBM verlangt SCO nun von IBM die Herausgabe der Quelltexte sowie Entwicklungsdokumente und Notizen aller AIX- und Dynix-Versionen. Zudem soll IBM alle seine Beiträge zu Linux vorlegen.

    07.11.20030 Kommentare
  2. IBM verliert die Geduld mit SCO

    IBM versucht, den Rechtsstreit mit SCO zu beschleunigen und drängt auf die Vorlage der von SCO immer wieder angeführten, aber bislang geheim gehaltenen Beweise. SCO wirft IBM vor, unerlaubt Code-Teile das Unix System V, die unter dem Urheberrecht von SCO stehen, in Linux integriert zu haben. Damit habe IBM mit SCO bestehende Verträge gebrochen.

    06.11.20030 Kommentare
  3. SCO: Linux soll proprietäre Betriebssysteme zerstören

    Im Streit mit IBM weist SCO die von IBM als Reaktion auf SCOs Klage geäußerten Anschuldigungen zurück und greift dabei vor allem die GNU General Public License (GNU GPL) an. Die Lizenz, unter der auch Linux steht, sei nicht durchsetzbar und zudem verfassungswidrig, so SCO.

    28.10.20030 Kommentare
  1. SCO will auch SGI die Unix-Lizenz entziehen

    In einem offenen Brief an die Linux-Community bezieht SGI Stellung zu den Vorwürfen seitens SCO, auch SGI habe unerlaubt Code von SCO in Linux integriert. Zwar gebe es einige kleine Teile, die im Ursprung aus dem UNIX System V stammen, doch seien diese zum einen zuvor unter einer freien Lizenz veröffentlicht worden, würden gar nicht benötigt und seien zu weiten Teilen bereits entfernt. Dennoch, so SGI, könnte SCO dem Unternehmen seine Unix-Lizenz entziehen.

    02.10.20030 Kommentare
  2. SCO: GPL ist kontrovers und fragwürdig

    Der Rechtsstreit zwischen SCO und IBM setzt sich schwunghaft fort. Nachdem IBM seine Gegenklage gegen SCO erweitert hat und SCO nun Verstöße gegen die GNU General Public License (GPL) sowie daraus resultierenden Urheberrechtsverletzungen vorwirft, reagiert SCO seinerseits und bezeichnet die Basis von IBMs Gegenklage als wackelig.

    29.09.20030 Kommentare
  3. Caldera-Gründer Ransom Love zu SCOs Aktivitäten

    In einem Interview mit eWeek.com meldet sich Ransom Love, einer der Gründer von Caldera alias SCO, zu Wort und spricht über die ursprünglichen Ziele der Übernahme von SCO durch Caldera und das aktuelle Vorgehen von SCO gegen IBM und Linux. Laut Love ist eine Integration von Unix-Technologien in Linux einst an rechtlichen Problemen gescheitert.

    29.09.20030 Kommentare
  1. IBM: Neue Klage gegen SCO

    IBM verschärft sein Vorgehen gegen SCO und reicht eine weitere Gegenklage gegen SCO ein. Darin wird SCO die Verletzung von IBMs Urheberrechten vorgeworfen.

    29.09.20030 Kommentare
  2. SCO: HP unterstützt unsere Position (Update)

    SCO sieht durch Hewlett-Packard (HP) die eigene Position gestärkt, nach der Linux nicht frei ist. Auslöser für diese Behauptung seitens SCOs ist eine Nachrichtenagentur-Meldung, laut der HP plant, seine Kunden von möglichen Ansprüchen durch SCO freizustellen und selbst die Haftung für Klagen von SCO gegen HP-Kunden zu übernehmen.

    24.09.20030 Kommentare
  3. Sun: Linux spielt auf dem Server keine Rolle

    In einem Interview mit der US-Site eWeek nahm Jonathan Schwartz, Executive Vice President für Software bei Sun, Stellung zu Suns Linux-Aktivitäten sowie SCOs Klage gegen Linux. Dabei zeigte sich Schwartz verwundert über IBMs Vorgehen und macht klar, dass nach Ansicht von Sun Linux im Server-Bereich keine Rolle spielt.

    22.09.20030 Kommentare
  1. SCO: Die GPL wird weitere Unternehmen auslöschen

    SCO-Chef Darl McBride hat in einem Interview mit der ComputerWorld seinen offenen Brief an die Open-Source-Community verteidigt. McBride will den Brief als Friedensangebot an die Open-Source-Entwickler verstanden wissen, doch die lehnen McBrides Angebot strikt ab.

    12.09.20030 Kommentare
  2. Linus Torvalds findet SCO-Angebot verwirrend

    Mit gewohnt sarkastischem Unterton weist Linux-Erfinder Linus Torvalds in einem offenen Brief die Vorwürfe von SCO-Chef Darl McBride zurück, die dieser Anfang der Woche seinerseits in Richtung Open-Source-Community abgegeben hatte.

    11.09.20030 Kommentare
  3. Raymond: SCO-Chef verbreitet Lügen und Halbwahrheiten

    Die Open-Source-Vertreter Eric S. Raymond und Bruce Perens haben die von SCO-Chef Darl McBride in seinem offenen Brief erhobenen Vorwürfe zurückgewiesen. Sie nehmen McBrides Angebot zu Verhandlungen zur Kenntnis, weisen seine Anschuldigungen aber als Lügen und Halbwahrheiten, Ausflüchte und Beschimpfungen sowie Verdrehung der Tatsachen zurück. McBrides Unehrlichkeit sei keine Grundlage, um einen Kompromiss zu finden.

    10.09.20030 Kommentare
  4. SCO: Open Source verspielt Vertrauen

    In einem offenen Brief an die Open-Source-Community fährt SCO-Chef Darl McBride schwere Geschütze auf. Der Krieg um Urheberrechte von Software sei derzeit die größte Kontroverse in der Computerindustrie und werde in erster Linie zwischen Herstellern proprietärer Software und der Open-Source-Community geführt, die ihre Glaubwürdigkeit gegenüber der Öffentlichkeit verspiele und sich Urheberrechten gegenüber nicht verpflichtet sehe.

    09.09.20030 Kommentare
  5. Ordnungsgeld gegen SCO

    Das Landgericht München I hat bereits am 28. August 2003 ein Ordnungsgeld in Höhe von 10.000,- Euro gegen die SCO Group GmbH verhängt. Das Unternehmen hatte nach Ansicht des Gerichts gegen eine einstweilige Verfügung verstoßen, die zuvor die tarent GmbH und der LinuxTag e.V. erwirkt hatten, die es SCO untersagt hatte zu behaupten, dass "die Software Linux unrechtmäßig erworbenes geistiges Eigentum von SCO beinhalte."

    02.09.20030 Kommentare
  6. US-Kongress soll SCO stoppen

    Um SCO mit seinen Plänen, Linux-Nutzer zur Kasse zu bitten, in die Schranken zu weisen, startet die Electronic Fontier Foundation jetzt eine Protestbriefaktion. So will EFF Druck auf den US-Kongress ausüben, um gegen SCOs Vorgehen einzuschreiten.

    01.09.20030 Kommentare
  7. MontaVista: Gemeinsam gegen SCO

    Mit der Motorola-Tochter MontaVista hat sich zudem ein weiteres Unternehmen öffentlich gegen SCO gestellt und rät seinen Kunden davon ab, die von SCO geforderten Lizenzgebühren für Linux zu bezahlen. Der Spezialist für Embedded-Linux schließt sich dabei prinzipiell der Argumentation der Open Source Community an, weist zudem aber darauf hin, dass die von SCO konkret benannten Teile des Linux-Kernels, die gegen SCOs Urheberrecht verstoßen sollen, Embedded-Systeme kaum betreffe.

    25.08.20030 Kommentare
  8. SCO Wars: SCO wittert Verschwörung gegen sich

    Für sein Vorgehen gegen Linux wegen angeblicher Urherberrechtsverletzungen muss sich SCO zum Teil harsche Kritik von allen Seiten gefallen lassen, so scheint es. Glaubt man aber SCO-Chef Darl McBride, steckt hinter der Kritik allein IBM, die nicht nur Red Hat zur Klage gegen SCO angestiftet hätten, sondern auch Open-Source-Aktivisten wie Eric S. Raymond für ihre kritischen Äußerungen gegen SCO bezahlen.

    25.08.20030 Kommentare
  9. Samba-Team wirft SCO Heuchelei vor

    Im Streit um Urheberrechtsverletzungen durch Linux ergreift nun auch das Samba-Team das Wort und wirft SCO Heuchelei vor. Zudem gelangten mittlerweile die gesamten Folien der SCO-Präsentation an die Öffentlichkeit, in der SCO auf seiner eigenen Hausmesse erstmals öffentlich Beweise für die angeblichen Urheberrechtsverletzungen zeigte. Doch auch diese scheinen offenbar wertlos zu sein.

    21.08.20030 Kommentare
  10. SCOs Beweise ohne Wert?

    Auf der SCO-Hausmesse SCOForum zeigte SCO erstmals öffentlich Quelltextpassagen, die nach Meinung von SCO unerlaubt in Linux kopiert wurden und damit SCOs Urheberrechte verletzen. Nachdem Heise.de am 19.8.2003 Fotos der entsprechenden Präsentations-Folien ins Netz stellte, hatten die Linux-Entwickler erstmals die Chance, konkret auf SCOs Anschuldigungen zu reagieren. Dabei zeigt sich, dass SCOs Beweise, soweit diese auf dem SCOForum gezeigt wurden, offenbar keine sind.

    20.08.20030 Kommentare
  11. OSDL: Keine Gefahren für Linux-Nutzer

    Das Open Source Development Lab (OSDL) hat jetzt ein Papier mit Fragen und Antworten rund um die rechtliche Auseinandersetzung zwischen SCO und IBM sowie SCOs Vorgehen gegen Linux-Nutzer veröffentlicht. Autor des Papiers ist Lawrence Rosen, Justitiar der Open Source Initiative (OSI) und Experte für Technik- und Urheberrecht.

    15.08.20030 Kommentare
  12. SCO macht dank seines Lizenzgebahrens wieder Gewinn

    SCO hat für das dritte Bilanzquartal 2003, das am 31. Juli 2003 endete, einen Nettogewinn von 3,1 Millionen US-Dollar ausgewiesen. Auf die einzelne Aktie bezogen sind dies 19 US-Cent. Die Umsätze beliefen sich im Berichtszeitraum auf 20,1 Millionen US-Dollar.

    15.08.20030 Kommentare
  13. SCO: Die GPL ist ungültig

    In Reaktion auf IBMs Gegenklage hat SCOs Anwalt Mark Heise von der Kanzlei Boies Schiller & Flexner LLP gegenüber dem Wall Street Journal erklärt, die GPL, also die Lizenz unter der Linux steht und auf deren Grundlage IBM zum Teil seine Gegenklage aufbaut, sei ungültig. Damit greift SCO nun einen der Grundpfeiler von freier Software und Open-Source-Software an.

    14.08.20030 Kommentare
  14. SCO kündigt IBM weitere Verträge und nennt Details

    SCO legt im Streit mit IBM einmal mehr nach und kündigte jetzt der IBM-Tochter Sequent Computer Systems den Vertrag bezüglich des UNIX System V. Laut SCO hätten Sequent bzw. IBM Quelltexte und Entwicklungsmethoden in unerlaubter Art und Weise in Linux integriert.

    13.08.20030 Kommentare
  15. GCC bald ohne Unterstützung für SCOs Software?

    Im Streit um angebliche Urheberrechtsverletzungen durch Linux schickt sich nun auch die Free Software Foundation (FSF) an, Gegenmaßnahmen zum Schutz freier Software zu ergreifen. Offenbar erwägt man in kommenden Versionen der GNU Compiler Collection (GCC) die Unterstützung für SCOs Software zu streichen. Der GCC besitzt sowohl unter Linux als auch unter anderen Unix-Derivaten eine hohe Verbreitung.

    12.08.20030 Kommentare
  16. SCO vermeldet ersten Erfolg

    Die SCO Group vermeldet einen ersten Erfolg im Rahmen ihres Linux-Lizenzprogramms, das vor einer Woche am 6. August 2003 vorgestellt wurde. Ein erstes Unternehmen der Fortune 500 habe eine "Intellectual Property Compliance License" für SCOs UNIX-Rechte erworben.

    12.08.20030 Kommentare
  17. SCO soll die GPL und Patente von IBM verletzt haben

    Wie bereits am Donnerstag, den 7. August 2003, berichtet, hat IBM nun seinerseits SCO verklagt. US-Medienberichten zufolge wirft IBM SCO unter anderem vor, gegen vier Patente von IBM als auch gegen die GNU General Public License (GPL) verstoßen zu haben.

    08.08.20030 Kommentare
  18. IBM verklagt nun SCO

    IBM setzt sich im Streit mit SCO jetzt offenbar zur Wehr und verklagt nun seinerseits SCO, das berichten US-Medien und die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf einen nicht namentlich genannten IBM-Sprecher.

    07.08.20030 Kommentare
  19. SuSE will Red Hat gegen SCO unterstützen

    Der deutsche Linux-Distributor SuSE begrüßt Red Hats Vorgehen gegen SCO. Man werde in Kürze entscheiden, wie man Red Hat zudem bei deren Klage gegen SCO unterstützen kann, teilte das Unternehmen jetzt mit.

    06.08.20030 Kommentare
  20. SCO verlangt ab 699,- US-Dollar pro Linux-Server und CPU

    Die SCO Group hat weitere Details zu ihrem geplanten Lizenzprogramm für Linux veröffentlicht. Das Unternehmen bietet ab sofort mit der "SCO Intellectual Property License for Linux" eine so genannte Run-Time-Lizenz für Linux an, die es erlaubt, Linux einschließlich dem von SCO beanspruchten Code im Linux-Kernel in binärer Form zu verwenden. Allerdings sind die von SCO erhobenen Ansprüche bislang nicht bewiesen und nach Ansicht von Linux-Vertretern rechtlich sehr fragwürdig.

    06.08.20030 Kommentare
  21. Red Hat verklagt SCO

    Red Hat greift in den Streit um die von SCO ins Feld geführten angeblichen Urheberrechtsverletzungen durch Linux ein und verklagt seinerseits SCO. Red Hat will auf diesem Weg demonstrieren, dass Red Hats Techniken keine Rechte von SCO verletzen und zugleich SCO für die - nach Auffassung von Red Hat - ungerechtfertigt erhobenen Ansprüche zur Rechenschaft ziehen.

    05.08.20030 Kommentare
  22. OSDL bezieht Stellung zu SCOs Vorwürfen

    Das Open Source Development Lab (OSDL) hat auf SCOs Lizenzforderungen gegenüber Linux-Nutzern reagiert und eine Stellungnahme veröffentlicht. In dem Papier weist Professor Eben Moglen die Vorwürfe seitens SCO zurück und sieht keine Grundlage für die Lizenzforderungen, die das Unternehmen gegenüber Linux-Nutzern erhebt. Das OSDL will mit dieser Stellungnahme Linux-Nutzern die Angst vor möglichen rechtliche Konsequenzen nehmen.

    01.08.20030 Kommentare
  23. Suns Scott McNealy warnt vor Linux

    Scott McNealy, Chairman, Präsident und CEO von Sun Microsystems, hat vor den rechtlichen Folgen der Nutzung von Open-Source-Software gewarnt, das berichtet die US-Site Infoconomy. McNealy habe auf Suns Technology Forum in St Andrews (Schottland) vehement darauf hingewiesen, welche rechtlichen Konsequenzen der Einsatz von Open Source mit sich bringen kann.

    01.08.20030 Kommentare
  24. Steckt Microsoft hinter SCOs Kampagne gegen IBM und Linux?

    "Einige Kräfte", die vor allem aus der Gegend um Redmond stammen, versuchen die Ausbreitung des Open-Source-Betriebssystems Linux zu behindern, so zitierte ZDNet Austalia Al Zollar, IBMs General Manager für die eServer iSeries. Auch SCO sei Teil der Allianz.

    31.07.20030 Kommentare
  25. Gates: Linux enthält auch geistiges Eigentum von Microsoft

    In einem Treffen mit Finanzanalysten äußerte sich Microsofts Chief Software Architect Bill Gates zum aktuellen Rechtsstreit zwischen SCO und IBM und sich anschließenden Fragen in Bezug auf Linux. Laut Gates schade der Rechtsstreit zwischen SCO und IBM Linux, es sei aber unklar, ob Microsoft davon profitieren könne, das berichtet der US-Computerinformationsdienst CRN.

    28.07.20030 Kommentare
  26. SCOs Lizenzforderung ohne Grundlage?

    Diverse Vertreter aus dem Open-Source- und Linux-Lager haben die in den letzten Tagen von SCO in den USA angekündigte Forderung von Lizenzgebühren für die Nutzung angeblich im Linux-Kernel enthaltenen SCO-Codes zurückgewiesen. Nach Ansicht des LIVE Linux-Verbandes entbehren die Forderungen von SCO jeder Grundlage.

    24.07.20030 Kommentare
  27. Red Hat: SCOs Lizenzprogramm ist ungerechtfertigt

    Als erster großer Linux-Distributor hat jetzt Red Hat auf SCOs Ankündigung reagiert, Linux-Nutzer zur Kasse bitten zu wollen. Red Hat weist darauf hin, dass es bislang weder seitens SCO noch durch ein Gerichtsurteil den Beweis gebe, dass das von SCO angekündigte Lizenzprogramm gerechtfertigt sei.

    22.07.20030 Kommentare
  28. SCO will Linux-Nutzern "helfen"

    SCO hat jetzt, wie erwartet, ein Lizenzprogramm für Linux-Nutzer angekündigt. Diese sollen sich mit der Zahlung von Lizenzgebühren an SCO von deren rechtlichen Ansprüchen freikaufen können.

    22.07.20030 Kommentare
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