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US-Kongress soll SCO stoppen

EFF startet Briefaktion gegen SCO

Um SCO mit seinen Plänen, Linux-Nutzer zur Kasse zu bitten, in die Schranken zu weisen, startet die Electronic Fontier Foundation jetzt eine Protestbriefaktion. So will EFF Druck auf den US-Kongress ausüben, um gegen SCOs Vorgehen einzuschreiten.

Artikel veröffentlicht am ,

In dem vorgefertigten Schreiben, das US-Bürger an ihre Kongressabgeordneten senden sollen, wird SCOs Vorgehen als Versuch einer Erpressung bezeichnet. SCO versuche, Linux-Nutzern eine Lizenzgebühr abzuknöpfen, ohne die Rechtmäßigkeit der Ansprüche zu belegen.

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Man hofft, so die Abgeordneten dazu zu bewegen, über das Handels-Komitee SCOs Lizenzforderungen Einhalt zu gebieten.

Nach SCOs Auffassung verstoßen Teile des Linux-Kernels gegen die eigenen Urheberrechte, was das Unternehmen nutzt, um von kommerziellen Linux-Nutzern eine Lizenzgebühr von rund 700 US-Dollar je Server-System zu fordern. Linux-Entwickler und Anbieter weisen die Vorwürfe von SCO vehement zurück.

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Mike Greubel 01. Sep 2003

Hi, mag ja sein, das Du irgendwo recht hast, aber ich kann das schon irgendwie verstehen...

Marc O. 01. Sep 2003

Hallo, nachdem ich einen Blick auf dei verlinkten seiten geworfen haben und mir auch das...


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