US-Kongress soll SCO stoppen
EFF startet Briefaktion gegen SCO
Um SCO mit seinen Plänen, Linux-Nutzer zur Kasse zu bitten, in die Schranken zu weisen, startet die Electronic Fontier Foundation jetzt eine Protestbriefaktion. So will EFF Druck auf den US-Kongress ausüben, um gegen SCOs Vorgehen einzuschreiten.
In dem vorgefertigten Schreiben, das US-Bürger an ihre Kongressabgeordneten senden sollen, wird SCOs Vorgehen als Versuch einer Erpressung bezeichnet. SCO versuche, Linux-Nutzern eine Lizenzgebühr abzuknöpfen, ohne die Rechtmäßigkeit der Ansprüche zu belegen.
Man hofft, so die Abgeordneten dazu zu bewegen, über das Handels-Komitee SCOs Lizenzforderungen Einhalt zu gebieten.
Nach SCOs Auffassung verstoßen Teile des Linux-Kernels gegen die eigenen Urheberrechte, was das Unternehmen nutzt, um von kommerziellen Linux-Nutzern eine Lizenzgebühr von rund 700 US-Dollar je Server-System zu fordern. Linux-Entwickler und Anbieter weisen die Vorwürfe von SCO vehement zurück.
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Hi, mag ja sein, das Du irgendwo recht hast, aber ich kann das schon irgendwie verstehen...
Hallo, nachdem ich einen Blick auf dei verlinkten seiten geworfen haben und mir auch das...