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Red Hat verklagt SCO

Klage soll SCOs Angriffe auf Linux stoppen. Red Hat greift in den Streit um die von SCO ins Feld geführten angeblichen Urheberrechtsverletzungen durch Linux ein und verklagt seinerseits SCO. Red Hat will auf diesem Weg demonstrieren, dass Red Hats Techniken keine Rechte von SCO verletzen und zugleich SCO für die – nach Auffassung von Red Hat – ungerechtfertigt erhobenen Ansprüche zur Rechenschaft ziehen.
/ Jens Ihlenfeld
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"Wir haben die Klage eingereicht, um zu unterbinden, dass SCO weiterhin mit haltlosen und unwahren öffentliche Aussagen Red Hat Linux und die Integrität des Open-Source-Entwicklungsprozesses angreift" , so Mark Webbink, General Counsel bei Red Hat.

Darüber hinaus hat Red Hat mit dem "Open Source Now Fund" eine Stiftung ins Leben gerufen. Diese soll Kosten aus Rechtsstreitigkeiten übernehmen, in die Unternehmen, die Software unter der GPL entwickeln, als auch Non-Profit-Organisationen, die solche Unternehmen unterstützen, verwickelt werden. Dazu hat Red Hat eine Million US-Dollar zur Gründung der Stiftung bereitgestellt.


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