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SuSE will Red Hat gegen SCO unterstützen

SuSE sieht SCO in Deutschland gestoppt. Der deutsche Linux-Distributor SuSE begrüßt Red Hats Vorgehen gegen SCO. Man werde in Kürze entscheiden, wie man Red Hat zudem bei deren Klage gegen SCO unterstützen kann, teilte das Unternehmen jetzt mit.
/ Jens Ihlenfeld
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"Linux sei eine spaltende Technologie, ärgerlich für viele, rätselhaft für einige aber potenziell befreiend für alle" , so SuSE. Entsprechend würden einige versuchen, Linux zu bekämpfen, um den Status Quo zu erhalten – kämpfen auf einem verlorenen Posten.

SuSE sieht SCO in Deutschland zwar durch einstweilige Verfügungen gestoppt, begrüßt aber Red Hats Vorgehen in den USA und darüber hinaus. "Wir begrüßen die Maßnahmen, um die Rhetorik der SCO Group und ihre Versuche der Öffentlichkeit FUD(öffnet im neuen Fenster) ["Fear, Uncertainty, Doubt", Anm. d, Red.] einzuflößen zu stoppen" , so SuSE in einem Presse-Statement. Man werden in Kürze darüber entscheiden, wie man Red Hat in seinem Vorgehen unterstützen könne.

SuSE ruft SCO aber zugleich dazu auf, seinen FUD zu stoppen und sich wieder zusammen mit der IT-Community an der Weiterentwicklung von Linux zu beteiligen.

SCO ist zusammen mit SuSE, Connectiva und Turbolinux an der United Linux Initiative beteiligt.


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