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SCO: Novell darf SuSE nicht kaufen (Update)

SCO will Klagen rund um Linux ausweiten

In diversen Interviews kündigte SCO an, den ursprünglichen Streit mit IBM um angebliche Vertrags- und Urheberrechtsverletzungen in Bezug auf Linux auszuweiten. So will SCO nun auf der einen Seite konkret Unternehmen verklagen, die Linux einsetzen, auf der anderen Seite rückt auch Novell durch die Übernahme von SuSE ins Visier von SCO.

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So sei es Novell vertraglich untersagt, in Wettbewerb mit SCO zu treten, so SCO-Chef Darl McBride, genau dies würde Novell durch die Übernahme von SuSE aber nach Ansicht von SCO tun. Diese Vereinbarung hänge mit dem Verkauf der Unix-Rechte von Novell an SCO zusammen, berichtet Infoworld.

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Novell hat dem mittlerweile widersprochen, es gebe keine entsprechende Vereinbarung. Die Übernahme von SuSE durch Novell verstoße gegen keine Vereinbarung, die Novell mit SCO habe.

Derweil plant SCO laut CNet aber auch ein rechtliches Vorgehen gegen Unternehmen, die Linux in großem Maßstab einsetzen und kündigte an, ein großes Unternehmen verklagen zu wollen, das Linux einsetzt. Dazu hat SCO seinen Vertrag mit der Kanzlei um Anwalt David Boies erweitert.



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bitblue 24. Nov 2003

LOL ... das gefällt mir... bring die bloß nicht auf dumme Gedanken... BB

Smeagol 20. Nov 2003

also, ich würde diesem verein keine spende zukommen lassen. warum ? ganz einfach : sco...

Jörg 19. Nov 2003

Nur leider ist das legal, denn M§ hat ja eine "Lizenz" bei SCO gekauft :-(

Historiker 19. Nov 2003

Er schrieb doch ausdrücklich: "die klassich Deutsche Methode". Also meinte er natürlich...

Tom 19. Nov 2003

Degussa? Du meinst, in Beton eingießen?


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