SCO macht dank seines Lizenzgebahrens wieder Gewinn
Im Vergleichzszeitraum des Vorjahres erwirtschaftete SCO noch einen Netto-Verlust von 4,5 Millionen US-Dollar oder minus 0,35 US-Dollar pro Aktie bei einem Umsatz von 15,4 Millionen US-Dollar. Aufgeschlüsselt nach Unternehmensbereichen bestand der Umsatz im dritten Quartal 2003 aus 12,8 Millionen US-Dollar aus dem Betriebssystemgeschäft und 7,3 Millionen US-Dollar aus dem umstrittenen SCOsource-Lizenzgeschäft.
In den ersten drei Quartalen 2003 erzielte SCO einen Nettogewinn von 6,9 Millionen US-Dollar oder 47 US-Cent pro Aktie bei einem Umsatz von 55 Millionen US-Dollar verglichen mit einem Nettoverlust von 22,1 Millionen US-Dollar (1,58 US-Dollar pro Aktie) im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Der Umsatz in den ersten neun Monaten des Fiskaljahres 2003 lag bei 48,8 Millionen US-Dollar.
Auch in Zukunft erwartet SCO aufgrund der arg in die Kritik geratenen Lizenzforderungen für Teile des Unixcodes gute Geschäfte. Für das vierte Quartal 2003 sollen die Umsätze zwischen 22 und 25 Millionen US-Dollar rangieren. Wie viel davon aus dem Lizenzgeschäft stammen soll, lies SCO offen.



