Microsoft und Sun sorgen für Umsatzplus bei SCO
Umsatz klettert um 57 Prozent auf 24,3 Millionen US-Dollar. Der Software-Hersteller SCO hat mit kurzer Verspätung seine Zahlen für das zum 31. Oktober beendete vierte Quartal seines Geschäftsjahres 2003 vorgelegt. Der Umsatz sei gegenüber dem Vorjahr um 57 Prozent auf 24,3 Millionen US-Dollar gestiegen.
Dabei entfallen 14,0 Millionen US-Dollar auf das Geschäft mit UNIX-Produkten, 10,3 Millionen zählen zum Geschäftsbereich SCOsource und gehen auf Verträge mit Microsoft und Sun zurück.
Letztendlich meldet SCO aber dennoch einen Verlust von 1,6 Millionen US-Dollar. Der Verlust sei vor allem durch die Anwaltskosten des Unternehmens verursacht worden.
Im Gesamtjahr 2003 hat SCO einen Nettogewinn von 5,3 Million US-Dollar erzielt, der Umsatz kletterte dabei um 23 Prozent auf 79,3 Millionen US-Dollar.
Für das erste Quartal 2004 erwartet SCO einen Umsatz von 10 bis 15 Millionen US-Dollar, der vor allem durch UNIX-Produkte erzielt werden soll. Erst später erwartet SCO weitere Einkünfte aus dem Bereich SCOsource.