Steckt Microsoft hinter SCOs Kampagne gegen IBM und Linux?
IBM-Manager vermutet "Kräfte aus Redmond" hinter SCOs Anti-Linux-Kampagne
"Einige Kräfte", die vor allem aus der Gegend um Redmond stammen, versuchen die Ausbreitung des Open-Source-Betriebssystems Linux zu behindern, so zitierte ZDNet Austalia Al Zollar, IBMs General Manager für die eServer iSeries. Auch SCO sei Teil der Allianz.
So soll sich Zollar laut ZDNet Australia auf IBMs "Asia Pacific Strategic Planning Conference" in Queensland geäußert haben. Erstmals verweist damit ein offizieller Vertreter IBMs auf eine Verbindung zwischen SCO und Microsoft hin. SCO hat IBM auf drei Milliarden US-Dollar Schadensersatz verklagt, da nach Ansicht von SCO IBM unerlaubt von SCO geschützten Code in Linux integriert hat.
Microsoft ist einer der Lizenznehmer von SCO, die die Rechte am Unix System V besitzen.
Laut Zollar sei der Erfolg von Linux im Unternehmensbereich nicht zu stoppen. Die von SCO erhobenen Ansprüche bezeichnete er dem Bericht zu Folge als "albern".
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Ein Grund mehr Microsoft zu zerschlagen. Sie haben schon immer solche mießen Geschäfte...
nö
..., nur ist die Versuchung ein Monopol zu beherrschen doch wesentlich größer, als...
ich hab auch erst SuSE 8.1 gehabt und vorerst unter VMWare laufen lassen (auf meinem...