SCO: Keine Beweise für die Öffentlichkeit

SCO will seine Beweise dem Gericht nicht öffentlich präsentieren

Nachdem IBM in der letzten Woche vor Gericht einen ersten Erfolg verbuchen konnte, sieht sich nun SCO im Vorteil. Zwar hat das Gericht SCO aufgefordert, innerhalb von 30 Tagen seine Beweise und damit die von SCO beanstandeten Quelltexte vorzulegen, doch wird die Öffentlichkeit davon wohl nichts zu sehen bekommen.

Artikel veröffentlicht am ,

Gegenüber ZDNet Australia erklärte SCO-Pressesprecher Blake Stowell nun, man habe sich vom Gericht versichern lassen, dass man die Quelltexte in einer nicht öffentlichen Verhandlung vorlegen dürfe. So werden neben der Richterin und der Jury wohl nur die Vertreter von IBM Einblick in die Beweise von SCO erhalten. Die Quelltexte bleiben damit aber geheim, so Stowell.

Ob die Öffentlichkeit jemals Einblick in die von SCO angeführten Beweise erhalten wird, steht damit in den Sternen.

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KoTxE 18. Dez 2003

Ich dachte immer in Deutschland gelten die EULAs nicht, welche erst bei der Installation...

*v* 18. Dez 2003

Solche Beitraege (wie der von 0x47462278) sehen doch sehr danach aus, als ob eine eigene...

Blindside 18. Dez 2003

Hmm, ihr hättet eure Unschuld nicht beweisen können - aber ob das gereicht hätte? Mit...

4N|)R34s 18. Dez 2003

Ich denke schon, daß die recht bekommen hätten - denn wir hätten unsere "Unschuld" nicht...

Blindside 18. Dez 2003

Argh! Für solche Vögel müsste es ein Gesetz geben. Irgend eines dass nur noch...


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