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171 SCO gegen Linux Artikel
  1. SCO plant Lizenzprogramm für Linux-Nutzer

    SCO bereitet ein Lizenzprogramm für Linux-Nutzer vor, das diese vor weiteren rechtlichen Schritten seitens SCO schützen soll, das berichtet das US-Magazin InfoWorld. Nach Ansicht von SCO verletzt Linux Urheberrechte von SCO, so dass eine legale Nutzung von Linux ohne Zustimmung von SCO nicht möglich sei.

    21.07.20030 Kommentare
  2. Free Software Foundation kritisiert SCO

    Im Streit zwischen SCO und IBM meldet sich nun auch die Free Software Foundation in Person von Eben Moglen zu Wort. Zwar wolle er das eigentliche Verfahren mangels valider Informationen nicht kommentieren. Einige Aussagen von SCO-Sprechern hätten aber die Legitimität freier Software in Frage gestellt, "diese Aussagen erfordern eine Antwort", so Moglen.

    30.06.20030 Kommentare
  3. Bericht: SCO greift Linus Torvalds an

    In der am Montag von SCO eingereichten erweiterten Klage gegen IBM erhebt SCO direkt Vorwürfe gegen Linux-Erfinder Linus Torvalds, das berichtet die New York Times. Torvalds habe eine lockere Einstellung gegenüber Urheberrechten, so das Blatt unter Berufung auf ein SCO-Papier.

    18.06.20030 Kommentare
  4. SCO: AIX ist jetzt ein unautorisiertes Derivat von Unix

    Nach Ablauf einer Frist von 100 Tagen kündigte SCO im Streit mit IBM an, IBM das Recht zu entziehen, sein Unix-basiertes Betriebssystem AIX weiter zu verbreiten. Zudem reichte SCO eine erweiterte Klage gegen IBM ein, einschließlich eines Antrags auf eine einstweilige Verfügung, in dem SCO von IBM die Rückgabe aller Kopien des UNIX-System-V-Quelltextes sowie den sofortigen Stopp des Vertriebs von AIX fordert.

    17.06.20030 Kommentare
  5. SCO vs. IBM: Es wird ernst

    Zeitgleich mit der Klageeinreichung gegen IBM kündigte SCO an, IBM seine AIX-Lizenz zu entziehen, sollte IBM nicht innerhalb von 100 Tagen auf die Forderungen von SCO eingehen. In der Nacht von Freitag zu Samstag, dem 14. Juni 2003, läuft diese Frist nun ab, die Standpunkte der beiden Unternehmen sind aber weiterhin konträr.

    13.06.20030 Kommentare
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  1. SCO zeigt erste Beweise

    Der Vorstand des LIVE Linux-Verband e.V. hat einstimmig beschlossen, den Austritt der SCO Group ohne Rücksicht auf weitere Fristen zum 30. Juni 2003 zu akzeptieren. "Wir bedauern sehr, dass SCO sich entschieden hat, gegen Linux und freie Software zu arbeiten", so LIVE-Vorsitzender Thomas Uhl. Derweil hat SCO ausgewählten Analysten erste Beweise unter Auflagen gezeigt.

    10.06.20030 Kommentare
  2. Ordnungsverfahren gegen SCO eingeleitet

    Zunächst hatte SCO als Reaktion auf gerichtliche Anordnungen seine deutsche Website abgeschaltet. Seit gestern ist diese in überarbeiteter Form wieder online, dennoch sind die beanstandeten und per einstweiliger Verfügung untersagten Behauptungen, Linux beinhalte unrechtmäßig erworbenes Eigentum von SCO, noch immer auf der Website zu finden.

    06.06.20030 Kommentare
  3. SCO: Wir zeigen nur die Spitze des Eisbergs

    In einer Telefonkonferenz am Freitag letzter Woche nahmen Darl McBride, CEO von SCO, und Chris Sonntag, Vizepräsident bei SCO für den Bereich SCOSource, einmal mehr Stellung zu SCOs umstrittenem Vorgehen gegen Linux. Mit teilweise markigen Worten legte McBride den Standpunkt von SCO gegenüber IBM, Novell und den Linux-Entwicklern dar. Zugleich deutet MacBride in einem Interview mit dem US-Computermagazin ComputerWorld an, man stehe einer Übernahme seines Unix-Geschäfts durch IBM durchaus aufgeschlossen gegenüber.

    02.06.20030 Kommentare
  4. Einstweilige Verfügung gegen SCO

    Der Bremer Linux-Spezialist univention hat vor dem Bremer Landgericht gegen die SCO Group GmbH eine einstweilige Verfügung erwirkt. Die Verfügung verbietet es SCO zu behaupten, "dass Linux-Betriebssysteme unrechtmäßig erworbenes geistiges Eigentum von SCO Unix beinhalten und/oder dass Endanwender, die Linux einsetzen, für die damit verbundenen Schutzrechtsverletzungen haftbar gemacht werden können". Bei Zuwiderhandlung droht ein Ordnungsgeld von bis zu 250.000 Euro.

    30.05.20030 Kommentare
  5. Schlagabtausch zwischen Novell und SCO

    Wie bereits vorab bekannt wurde, hat sich Novell nun in den Streit um SCOs Vorgehen gegen Linux eingemischt. Nach Novells Ansicht sind SCOs Behauptungen falsch, SCO halte die Patente und Urheberrechte am UNIX System V, denn Novell habe die entsprechenden Rechte nicht an SCO verkauft. SCO sieht sich davon unberührt.

    28.05.20030 Kommentare
  1. Bremst Novell SCO aus?

    Novell plant, einem Bericht des Wall Street Journal zufolge, gegen SCOs Urheberrechtsansprüche in Bezug auf Linux vorzugehen. Zwar stützt sich SCO bei seinem Vorgehen auf Verwertungsrechte an Unix, die man mit der Übernahme von SCO erworben hat, doch die entsprechenden Patente liegen noch immer bei Novell, die die entsprechenden Verwertungsrechte einst an SCO verkauften.

    28.05.20030 Kommentare
  2. LinuxTag e.V. mahnt SCO Group GmbH ab

    Der LinuxTag e.V. hat am vergangenen Freitag, dem 23. Mai 2003, die Firma SCO Group GmbH wegen wettbewerbswidrigen Verhaltens anwaltlich abgemahnt. Ziel der Abmahnung ist es, der Verunsicherung der GNU/Linux-Anwender und der Community entgegen zu wirken, nachdem SCO zunächst IBM verklagt und anschließend angekündigt hatte, in Zukunft auch gegen Linux-Nutzer wegen Urheberrechtsverletzungen vorgehen zu wollen.

    26.05.20030 Kommentare
  3. Open Source Initiative vs. SCO

    Im Rechtsstreit zwischen SCO und IBM hat sich nun die Open Source Initiative (OSI) zu Wort gemeldet und in einem Positionspapier die Klage von SCO gegen IBM einer detaillierten, zum Teil harschen Kritik unterzogen. Die OSI weist in der Klage Behauptungen seitens SCO zurück und wirft ihrerseits SCO vor, mit zweideutigen Behauptungen und Lügen zu argumentieren.

    20.05.20030 Kommentare
  1. Linux-Verband erwägt Ausschluss von SCO

    Der Vorstand des LIVE Linux-Verband e.V. hat jetzt in einem Schreiben die Geschäftsleitung der SCO Group aufgefordert, die für alle Verbandsmitglieder geltende Satzung zu beachten. Hintergrund sind Drohungen seitens SCO gegen Linux-Distributoren und Kunden.

    20.05.20030 Kommentare
  2. Microsoft lizenziert Unix von SCO

    Microsoft hat eine Lizenz zur Nutzung von Unix-Technologien von SCO erworben, das berichtet das Wall Street Journal. Microsoft erhält damit das Recht, SCOs Unix-Quelltext in eigenen Programmen einzusetzen. Finanzielle Details der Lizenzvereinbarungen wurden nicht bekannt.

    19.05.20030 Kommentare
  3. SCO will nun auch gegen Linux-Nutzer vorgehen

    Linux ist ein unautorisiertes Derivat von Unix, so zumindest SCO, nach deren Ansicht Linux gegen die eigenen Urheberrechte an Unix verstößt. Dementsprechend müssten kommerzielle Linux-Nutzer damit rechnen, für die Nutzung von Linux haftbar gemacht zu werden. Als Konsequenz aus der rechtlich unklaren Lage stellt SCO vorläufig den eigenen Vertrieb von Linux ein.

    15.05.20030 Kommentare
  1. SCO: SuSE und Red Hat nutzen unseren Code

    In einer E-Mail-Diskussion hat Chris Sontag, Senior Vice President bei SCO, gegenüber dem MozillaQuest Magazine geäußert, dass Red Hat und SuSE in ihren Linux-Distributionen Code nutzen, dessen Urheberrechte bei SCO liegen. SCO hatte aus diesem Grund bereits IBM auf Schadensersatz in Höhe von einer Milliarde US-Dollar verklagt.

    29.04.20030 Kommentare
  2. Sun: Keine Verwicklung in SCO-IBM-Streitigkeiten wegen Unix

    Sun Microsystems hat öffentlich erklärt, dass man von den Streitigkeiten um Urheberrechte von Unix-Bestandteilen, die zwischen SCO und IBM ausgebrochen sind, nicht betroffen sei. Man besitze entsprechende rechtmäßige Lizenzen, auf denen Solaris für Sparc und x86 System beruhen.

    10.03.20030 Kommentare
  3. SCO verklagt IBM auf über eine Milliarde US-Dollar (Update)

    Nachdem SCO, ehemals Caldera, im Januar bereits ankündigte, mit dem neu formierten Geschäftsbereich SCOSource in Zukunft seine Urheberrechte an Unix verstärkt durchsetzen zu wollen, hat das Unternehmen jetzt eine erste Klage eingereicht. Das Unternehmen verklagt IBM auf eine Milliarde US-Dollar entgangene Einnahmen.

    07.03.20030 Kommentare
  1. SCO will Urheberrechte an Unix verstärkt durchsetzen

    Der Linux- und Unix-Anbieter SCO, vormals Caldera, will seine Rechte an Unix in Zukunft zu Geld machen. SCO besitzt die Rechte an zahlreichen Unix-Technologien sowie dem SCO System V für Linux.

    22.01.20030 Kommentare
  2. SCO macht kaum mehr Umsatz - reduziert aber Verlust deutlich

    Die SCO Group, ehemals Caldera International, hat im vierten Quartal 2002 Einnahmen in Höhe von 15,5 Millionen US Dollar erzielt und damit den Umsatz gegenüber 15,4 Millionen Dollar im dritten Quartal 2002 geringfügig gesteigert. Mit Einnahmen in Höhe von insgesamt 64,2 Millionen Dollar in 2002 erwirtschaftete das Unternehmen 23,8 Millionen Dollar mehr als im vorangegangenen Geschäftsjahr.

    19.12.20020 Kommentare
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