IBM und SCO drehen auf

Auch Linus Torvalds und Richard Stallman sollen vor Gericht erscheinen

Der Rechtsstreit von SCO und IBM gewinnt weiter an Fahrt. Nachdem bekannt wurde, dass IBM Vorladungen an einige Investoren von SCO sowie Analysten, die sich positiv über SCO geäußert haben, verschickt hat, kontert nun SCO und verschickt seinerseits Vorladungen, unter anderem an Linus Torvalds und Richard Stallman.

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So berichtete Forbes.com, IBM habe unter anderem Vorladungen an Baystar Capital, die Deutsche Bank, Renaissance Ventures und die Yankee Group verschickt, allesamt Unternehmen, die entweder an SCO beteiligt sind oder Berichte veröffentlicht haben, die unterstellen, SCO könne mit seinen Anschuldigungen im Recht sein.

Gegenüber ZDNet.com kündigte SCO nun seinerseits an, Vorladungen bei Gericht beantragt zu haben, um Linus Torvalds, Richard Stallman, Stewart Cohen (CEO des Open Source Development Lab) und John Horsley (Berater von Transmeta) vorladen zu lassen.

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irata 15. Nov 2003

Hoppla, tschuldigung. Entweder habe ich dich mit jemanden verwechselt (z.B. "Linux ist eh...

stevenS 14. Nov 2003

Aha, folgender Text: heisst uebersetzt: Danke fuer deine Erleuchtung Meister, darauf...

Nick99 14. Nov 2003

außerdem ist das doch hundertfach schon vor wochen durch die presse gegangen, dass...

Michael - alt 13. Nov 2003

steven: das war ein druckfehler. was ich sagen will ist dir nicht klar? ganz einfach: die...

Michael - alt 13. Nov 2003

was bist denn du für einer? was willste denn überhaupt sagen? schon mal was von gro...



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