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Red Hat: SCOs Lizenzprogramm ist ungerechtfertigt

Ohne Beweise fehle die Grundlage für SCOs Lizenzprogramm

Als erster großer Linux-Distributor hat jetzt Red Hat auf SCOs Ankündigung reagiert, Linux-Nutzer zur Kasse bitten zu wollen. Red Hat weist darauf hin, dass es bislang weder seitens SCO noch durch ein Gerichtsurteil den Beweis gebe, dass das von SCO angekündigte Lizenzprogramm gerechtfertigt sei.

Artikel veröffentlicht am ,

Es sei ironisch, dass gerade die hohe Transparenz von Open Source nun als Werkzeug dienen solle, um jetzt dagegen vorzugehen. Es sei die Möglichkeit, auf die Quelltexte zuzugreifen, sie zu inspizieren, welche den langfristig größten Wert für die Computer-Industrie darstelle, so Red Hat.

Red Hat selbst sei nicht Teil einer rechtlichen Auseinandersetzung um Unix-Code. Zudem habe niemand öffentlich oder in einem Gerichtssaal bewiesen, dass Rechte an Unix-Code verletzt wurden. Demnach gebe es auch keine Grundlage, eine Lizenz von SCO zu erwerben, um Linux zu nutzen.

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JOEL 04. Aug 2003

War zumindest lange so. Wer hat da Linux gesichtet??? Das muss ich sehen ... _JOEL_

k2r 23. Jul 2003

Wer wissen will, wie die SCO Leute selbst die Chancen von SCO sehen, von Redhat und Co...

Rolf G. Tews 23. Jul 2003

Warum titt SCO nicht an die Distributoren heran. Über diese sind doch die Linux Lizenzen...

McIT 23. Jul 2003

Dann bitte etwas mehr Elan, beim Lesen.

McIT 23. Jul 2003

Was ist ein Frickler? Wieso schändlich? Warum?


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