Red Hat: SCOs Lizenzprogramm ist ungerechtfertigt
Ohne Beweise fehle die Grundlage für SCOs Lizenzprogramm
Als erster großer Linux-Distributor hat jetzt Red Hat auf SCOs Ankündigung reagiert, Linux-Nutzer zur Kasse bitten zu wollen. Red Hat weist darauf hin, dass es bislang weder seitens SCO noch durch ein Gerichtsurteil den Beweis gebe, dass das von SCO angekündigte Lizenzprogramm gerechtfertigt sei.
Es sei ironisch, dass gerade die hohe Transparenz von Open Source nun als Werkzeug dienen solle, um jetzt dagegen vorzugehen. Es sei die Möglichkeit, auf die Quelltexte zuzugreifen, sie zu inspizieren, welche den langfristig größten Wert für die Computer-Industrie darstelle, so Red Hat.
Red Hat selbst sei nicht Teil einer rechtlichen Auseinandersetzung um Unix-Code. Zudem habe niemand öffentlich oder in einem Gerichtssaal bewiesen, dass Rechte an Unix-Code verletzt wurden. Demnach gebe es auch keine Grundlage, eine Lizenz von SCO zu erwerben, um Linux zu nutzen.
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War zumindest lange so. Wer hat da Linux gesichtet??? Das muss ich sehen ... _JOEL_
Wer wissen will, wie die SCO Leute selbst die Chancen von SCO sehen, von Redhat und Co...
Warum titt SCO nicht an die Distributoren heran. Über diese sind doch die Linux Lizenzen...
Dann bitte etwas mehr Elan, beim Lesen.