Abo
  • Services:

Linus Torvalds findet SCO-Angebot verwirrend

"SCO spielt Lotto mit dem US-Rechtssystem"

Mit gewohnt sarkastischem Unterton weist Linux-Erfinder Linus Torvalds in einem offenen Brief die Vorwürfe von SCO-Chef Darl McBride zurück, die dieser Anfang der Woche seinerseits in Richtung Open-Source-Community abgegeben hatte.

Artikel veröffentlicht am ,

"Wir freuen uns über Deine Übereinstimmung, dass Kunden darüber Bescheid wissen müssen, dass Open Source legal und stabil ist und bekräftigen diesen Satz Deines Briefs mit ganzem Herzen", so Torvalds. "Alle anderen scheinen aber keinen Sinn zu machen, dennoch finden wir den Dialog erfrischend".

Stellenmarkt
  1. Bosch Software Innovations GmbH, Waiblingen
  2. Dürr Systems AG, Bietigheim-Bissingen

Leider müsse man aber McBrides Ratschläge in Bezug auf ein nachhaltiges Geschäftsmodell ablehnen, man wolle diesbezüglich keine Ratschläge von einem Unternehmen annehmen, das offenbar alles Geld, welches es durch einen Börsengang eingenommen hatte, wieder verschleudert habe und nun mit dem amerikanischen Rechtssystem "Lotto spiele". Ironischerweise habe SCO das Geld bei einem Linux-IPO eingenommen, so Torvalds.

Auch das Verhandlungsangebot von McBride weist Torvalds wie zuvor schon Eric S. Raymond und Bruce Perens zurück. Es sei verwirrend, denn schließlich gebe es nichts zu verhandeln, solange SCO die möglicherweise belasteten Code-Teile nicht offen lege. "Aber wir warten mit angehaltenem Atem darauf, dass ihr euch darum kümmert, uns darüber zu informieren, worüber ihr faselt", so Torvalds. Aller Code von Linux sei öffentlich einsehbar und man warte, dass SCO sich darüber äußere, welche konkreten Linux-Teile die Rechte des Unternehmens verletzen würden.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 57,99€
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  3. (Neuware für kurze Zeit zum Sonderpreis bei Mindfactory)
  4. für 147,99€ statt 259,94€

rrruummsss 22. Sep 2003

alle achtung, dass die linux-gemeinde sich von den laufenden gemeinheiten von m-zoff & co...

MP3 Newbie 17. Sep 2003

hm...danke, wenn man es so liest, dann macht es sinn.... danke..

peppa 12. Sep 2003

Microsoft erwirbt 1979 eine Unixlizenz und beginnt unter dem Namen Xenix die Arbeiten an...

Hmm 12. Sep 2003

Witzig, hat jetzt jeder seinen Abscheu ausgedrückt? Und wieso korrigiert ihn keiner? Kann...

l-[[_]]Oo 12. Sep 2003

quatschkeks scherzkopf


Folgen Sie uns
       


Golem.de ist Kratos - God of War (Live, keine Spoiler)

Die Handlung verraten wir nicht, trotzdem wollen wir das andersartige neue God of War besprechen. Zu diesem Zweck haben wir eine stellvertretende Mission herausgesucht, in der es nicht um die primäre Handlung geht. Ziel ist es, den Open-World-Ansatz zu zeigen, das Kampfsystem zu erklären und die Spielmechaniken zu verdeutlichen.

Golem.de ist Kratos - God of War (Live, keine Spoiler) Video aufrufen
Datenschutz: Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach
Datenschutz
Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach

Verbraucher verstehen die Texte oft nicht wirklich, in denen Unternehmen erklären, wie ihre Daten verarbeitet werden. Datenschutzexperten und -forscher suchen daher nach praktikablen Lösungen.
Ein Bericht von Christiane Schulzki-Haddouti

  1. Denial of Service Facebook löscht Cybercrime-Gruppen mit 300.000 Mitgliedern
  2. Vor Anhörungen Zuckerberg nimmt alle Schuld auf sich
  3. Facebook Verschärfte Regeln für Politwerbung und beliebte Seiten

Physik: Maserlicht aus Diamant
Physik
Maserlicht aus Diamant

Ein Stickstoff-Fehlstellen-basierter Maser liefert kontinuierliche und kohärente Mikrowellenstrahlung bei Raumtemperatur. Eine mögliche Anwendung ist die Kommunikation mit Satelliten.
Von Dirk Eidemüller

  1. Xiaoice und Zo Microsoft erforscht menschlicher wirkende Sprachchat-KIs
  2. Hyperschallgeschwindigkeit Projektil schießt sich durch den Boden
  3. Materialforschung Stanen - ein neues Wundermaterial?

Dell XPS 13 (9370) im Test: Sehr gut ist nicht besser
Dell XPS 13 (9370) im Test
Sehr gut ist nicht besser

Mit dem XPS 13 (9370) hat Dell sein bisher exzellentes Ultrabook in nahezu allen Bereichen überarbeitet - und es teilweise verschlechtert. Der Akku etwa ist kleiner, das spiegelnde Display nervt. Dafür überzeugen die USB-C-Ports, die Kühlung sowie die Tastatur, und die Webcam wurde sinnvoller.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Ultrabook Dell hat das XPS 13 ruiniert
  2. XPS 13 (9370) Dells Ultrabook wird dünner und läuft kürzer
  3. Ultrabook Dell aktualisiert XPS 13 mit Quadcore-Chip

    •  /