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Richterin: SCO muss innerhalb von 30 Tagen Beweise vorlegen

SCO verschiebt Veröffentlichung der Quartalszahlen kurzfristig. In einer ersten Anhörung im Rechtsstreit zwischen SCO und IBM hat Richterin Wells SCO aufgefordert, innerhalb von 30 Tagen Beweise vorzulegen. Damit gab die Richterin den Anträgen von IBM statt und lehnte SCOs Ansinnen ab, IBM soll zunächst alle Dokumente zu deren Betriebssystementwicklung offen legen.
/ Jens Ihlenfeld
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Bei der Anhörung wurde SCO überraschenderweise nicht von der Kanzlei Boies, Schiller & Flexner vertreten, sondern von Kevin McBride, dem Bruder von SCO-Chef Darl McBride, dessen Vortrag Beobachtern(öffnet im neuen Fenster) zufolge chaotisch und wenig verständlich wirkte.

Zudem wurde bekannt, dass SCO seine Quartalsergebnisse nicht wie geplant am Montag, dem 8. Dezember 2003, vorlegen wird. Der Termin wurde von SCO auf den 22. Dezember 2003 verschoben. Man benötige die Zeit, um die Investition von BayStar Capital in Höhe von 50 Millionen US-Dollar zu verbuchen.


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