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Suns Scott McNealy warnt vor Linux

"Viele Unternehmen werden sehr enttäuscht sein"

Scott McNealy, Chairman, Präsident und CEO von Sun Microsystems, hat vor den rechtlichen Folgen der Nutzung von Open-Source-Software gewarnt, das berichtet die US-Site Infoconomy. McNealy habe auf Suns Technology Forum in St Andrews (Schottland) vehement darauf hingewiesen, welche rechtlichen Konsequenzen der Einsatz von Open Source mit sich bringen kann.

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Laut McNealy sollte man Open-Source-Software nur einsetzen, sofern die jeweiligen Anbieter eine Versicherung gegen rechtliche Schritte Dritter abgeben würden.

"Fassen Sie Open-Source-Software nicht an, bevor sie über ein Team von Anwälten für geistiges Eigentum verfügen, die jedes einzelne Teil durchkämmen können. Wir bieten Schadensersatz, aber viele Anbieter tun dies nicht", zitiert Infoconomy Scott McNealy. "Viele Unternehmen werden sehr enttäuscht sein, wenn wir weiter gehen. Es wird eine ernsthafte Herausforderung in Sachen geistiges Eigentum." Sun ist selbst einer der größten Lizenznehmern von SCO und bietet mit Solaris ein eigenes Unix-Derivat an. Allerdings verkauft Sun zudem Linux-basierte Server und plant für das kommenden Jahr auch, Desktop-Systeme mit Linux anzubieten. Entsprechend unterstrich McNealy auch Suns Engagement für Open Source: "Wir sind ein großer Befürworter von Open-Source-Software. Trotz aller Hass-Mails, die ich aus der Open-Source-Bewegung erhalte."


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Steve 03. Aug 2003

ja, Darwin war ein armer Irrer genau, das mein ich auch von der Evlotionstheorie, mehr...

Raulsinropa 03. Aug 2003

LOL, das mit der Geld-zurück-Garantie muss ich mir unbedingt merken.

Andre F. 03. Aug 2003

du beziehst dich aber ununterbrochen auf die Bibel.. bzw. dein gesamtes Weltbild scheint...

Heinrich 03. Aug 2003

Einen Schöpfergott nennst du eine plausiblere Erklährung.. dann könnte es genauso gut...

Frank 03. Aug 2003

Im Spiegel wurde neulich die Neue Zahl geschätzer Sterne aufgelistet... habe sie nicht im...



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