Halloween X: Finanziert Microsoft SCOs Rechtsstreit?

Angebliche interne SCO-E-Mail nennt Microsoft als wichtigsten SCO-Geldgeber

Die Gerüchte, dass Microsoft hinter SCOs Vorgehen steckt, halten sich seit geraumer Zeit. Nun tauchte eine SCO-interne E-Mail an SCO-Vize-Präsident Chris Sonntag auf, aus der hervorgeht, dass Microsoft SCOs Feldzug gegen Linux in weit größerem Umfang finanziert als dies bisher bekannt war. Die Echtheit der E-Mail lässt sich derzeit aber nicht bestätigen.

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Bisher war lediglich bekannt, dass Microsoft zu den größten Lizenznehmern von SCOs Linux-Lizenz zählt und auf diesem Wege indirekt SCOs Rechtsstreitigkeiten finanziert. Der nun aufgetauchten E-Mail zufolge, die von der Open-Source-Initiative als Halloween-X-Dokument veröffentlicht wurde, finanziert Microsoft SCOs Vorgehen gegen Linux aber in weit größerem Umfang. So soll Microsoft unter anderem hinter dem Investment durch Baystar Capital stehen. Das Investment-Unternehmen hatte im Oktober 2003 50 Millionen US-Dollar in SCO investiert.

Insgesamt soll Microsoft SCO bislang mit rund 86 Millionen US-Dollar unterstützt haben. Laut SCOs eigenen Angaben verfügt das Unternehmen derzeit über liquide Mittel in Höhe von 68,5 Millionen US-Dollar.

Damit aber nicht genug. So heißt es in der E-Mail weiter, Microsoft könne weitere, signifikante Finanzmittel über ähnliche Wege wie Baystar zur Verfügung stellen.

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Antoni Opiela 10. Mär 2007

Selten aber dennoch! Liegen die Wurzeln auch in Oberschlesien? Lieben...

Blindside 08. Mär 2004

Macht M$ das nicht immer so, um Konkurenten loszuwerden? Alles mit dem BS zusammen...

Michael - alt 08. Mär 2004

Da verstehen wir uns falsch. Die Nachrichten um die Findung des Kandidaten sind völlig...

Blindside 07. Mär 2004

oder was von dem Wochenende noch übrig ist... 8-))



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