SCO bestätigt Echtheit der Halloween-X-Dokumente
Gegenüber eWeek hat SCOs Pressechef Blake Stowell die Echtheit der als Halloween X veröffentlichten E-Mail bestätigt(öffnet im neuen Fenster). Allerdings versucht Stowell, die E-Mail herunterzuspielen. Es handle sich dabei nur um das Missverständnis eines externen Beraters, der an einem anderen Projekt arbeite, das mit der BayStar-Transaktion nichts zu tun habe. Microsoft stecke nicht, wie von Eric S. Raymond aus der E-Mail geschlussfolgert, hinter der Finanzspritze durch BayStar Capital, erklärte Stowell ausdrücklich.
Derweil berichtet CNet, SCO habe ursprünglich die Bank of America und nicht DaimlerChrysler verklagen wollen. CNet beruft sich dabei auf ein Word-Dokument, in dem SCO die Klage gegen DaimlerChrysler ankündigt. Diese enthalte sämtliche Änderungen, die an dem Dokument vorgenommen wurden und zeigt auf, dass ursprünglich die Bank of America als Opfer auserkoren war.
Es sei aber nicht ersichtlich, warum SCO sich nun für DaimlerChrysler entschieden habe und ob die Bank nicht eventuell das nächste Opfer sei, so CNet weiter.
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