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Bericht: Microsoft hat Finanzspritze für SCO eingefädelt

BayStar bestätigt Anfrage von Microsoft bezüglich SCO. Microsoft hat die Finanzspritze, die SCO von BayStar erhielt, möglicherweise eingefädelt, wenn auch nicht finanziert, das berichtet BusinessWeek unter Berufung auf Lawrence Goldfarb, Managing Partner bei BayStar.
/ Jens Ihlenfeld
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Wie Goldfarb gegenüber BusinessWeek erklärte, habe ihn ein Vertreter von Microsoft angerufen und angefragt, ob BayStar nicht Interesse hätte, in SCO zu investieren. Goldfarb wollte zwar keine Namen nennen, erklärte aber, dass weder Microsoft-Chairman Bill Gates noch CEO Steve Ballmer angerufen hätten. Microsoft habe aber kein Geld in BayStar investiert oder sich an SCO Investment beteiligt, so Golfarb gegenüber BusinessWeek.

Eine als Halloween-X-Dokument von Eric S. Raymond veröffentlichte, interne SCO-E-Mail hatte zuvor die Vermutung nahe gelegt, Microsoft finanziere die Rechtsstreitigkeiten von SCO und stecke unter anderem hinter der Finanzspritze von 50 Millionen US-Dollar, die SCO von BayStar Capital erhielt.


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