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IBM will SCOs Verzögerungstaktik nicht länger hinnehmen

Gericht soll weitere Verzögerungen durch SCO unterbinden

IBM hat bei Gericht jetzt beantragt, SCOs Antrag zur Verschiebung des für Mai 2005 geplanten Gerichtstermins abzuweisen. SCO sei bemüht, das Verfahren unnötig in die Länge zu ziehen, um Linux-Nutzer zu verunsichern.

Artikel veröffentlicht am ,

Auch mehr als ein Jahr nach Einreichung der Klage und wiederholten Anfragen seitens IBM und zwei Beschlüssen des Gerichts weigere sich SCO bis heute, die Quelltexte zu nennen, die IBM aus dem Unix System V unerlaubt genutzt haben soll.

IBM zitiert auch ein Interview, das Spiegel-Online mit SCO-Vice-President Gregory Blepp geführt hat. Die Strategie von SCO in diesem Verfahren sei, nicht alle Fakten von Anfang an, sondern nur nach und nach auf den Tisch zu legen. Die von SCO beantragte Verschiebung des Gerichtstermins diene zudem dem Zweck, weiterhin Fear, Uncertainty and Doubt (FUD) im Markt zu streuen.

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Tach 25. Mai 2004

:D Man sieht sich ... !=Tach

Michael - alt 24. Mai 2004

Ja klar, Querschläge! Wart nur! Naja, es ist nie falsch, am Puls des Geschehens zu...

Tach 24. Mai 2004

Danke für die Blumen! Willst Du von mir irgendwas Bestimmtes? :D Wir sitzen letztlich...

Michael - alt 24. Mai 2004

Deine Antwort überrascht mich positiv. Aber man soll ja auch nie Wetten auf intelligente...

Tach 24. Mai 2004

Was die Produktionsausfälle und rechtliche Situation angeht, teile ich wie geschrieben...


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