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Red Hat will Prozess gegen SCO fortsetzen

Red Hat: Aussetzung des Verfahrens schadet uns

Der Linux-Anbieter Red Hat will die vom Gericht entschiedene Aussetzung seiner Klage gegen SCO nicht hinnehmen. Richterin Sue Robinson hatte entschieden, das Verfahren zunächst auszusetzen, bis im Streit zwischen SCO und IBM entschieden ist. Red Hat sieht sich dadurch aber benachteiligt und will das eigene Verfahren fortsetzen.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Richterin hätte die Aussetzung ohne vorherige Anhörung von Red Hat entschieden und Red Hat daher auch keine Möglichkeit gegeben darzustellen, welche Folgen eine Aussetzung des Verfahrens habe. Ziel der Klage von Red Hat sei es, das Vorgehen von SCO gegen die eigenen Kunden zu unterbinden, aber genau dies werde SCO durch die Aussetzung des Verfahrens weiterhin ermöglicht, so Red Hat.

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Zudem habe SCOs Klage gegen IBM wie auch IBMs Gegenklage gegen SCO nichts mit Red Hats Klage zu tun, gehe es dabei doch vornehmlich um Vertragsverletzungen. Red Hat hingegen will gerichtlich feststellen lassen, dass seine Linux-Distribution nicht gegen Urheberrechtsgesetze verstößt. Zudem habe SCO begonnen, Linux-Nutzer zu verklagen.

Die Richterin hatte am 6. April SCOs Antrag auf Einstellung des Verfahrens abgelehnt, es aber zunächst bis zu einer Entscheidung im Streit zwischen SCO und IBM ausgesetzt. Nur wenn sich dieses Verfahren verzögere, wolle die Richterin Red Hats Klage gegen SCO vorzeitig wieder aufnehmen.



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webby 10. Mai 2004

Hallo, da ist ja endlich mal ein "Anti"-Programmierer aus dem "Anti"-Land, dem Grössten...

Tach 22. Apr 2004

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Ozzy 22. Apr 2004

Das wäre dann doch aber ein unspektakulärese Ende !!! Wäre es nicht interessanter und...

Ozzy 22. Apr 2004

So Du superschlaues Brot - zwei l reichen - Okay ! Aber: Es war nicht Galileo, der das...

Tach 22. Apr 2004

was Anständiges. Merke: Wer mit dem Teufel Suppe löffelt, der sollte einen sehr langen...


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