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SCO - Umsatz fast halbiert

SCO will sich vor einer Übernahme unter Wert schützen

SCO kämpft weiterhin mit einem drastischen Umsatzrückgang und gerät dabei in die roten Zahlen. Konnte das Unternehmen im dritten Quartal 2003 noch 20,1 Millionen US-Dollar umsetzen, waren es im dritten Quartal 2004 nur noch 11,2 Millionen US-Dollar.

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Schuld am Umsatzeinbruch sei vor allem das schleppende Geschäft mit Linux- und Unix-Lizenzen im Bereich SCOSource. Hier ging der Umsatz im dritten Quartal im Vergleich zum Vorjahr von 7,3 Millionen US-Dollar auf 0,7 Millionen US-Dollar zurück. Im Vergleich mit dem zweiten Quartal legte der Umsatz aber minimal um 9.000 US-Dollar zu.

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SCO wies dabei für das dritte Quartal einen Verlust von 7,4 Millionen US-Dollar aus, im Vorjahr hatte das Unternehmen noch einen Nettogewinn von 3,1 Millionen US-Dollar erzielt. Profitabel soll hingegen das Unix-Geschäft laufen.

Zudem legte SCO einen Aktienplan vor, der im Fall einer Übernahme von SCO sicherstellen soll, dass der Käufer einen "angemessenen" Preis bezahlen muss. Zudem hat SCO mit seiner Anwaltskanzlei Boies, Schiller & Flexner ein Abkommen geschlossen, das für SCO die Kosten für die eigenen Anwälte begrenzen soll.

Für das vierte Quartal, das für SCO am 31. Oktober 2004 endet, erwartet das Unternehmen einen Umsatz von 10 bis 12 Millionen US-Dollar.



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Selageth 03. Sep 2004

Oder wir begründen eine Scheinfirma, kaufen SCO auf und laden alle verbliebenen...

Hotohori 01. Sep 2004

Wer kauft schon freiwillig bei einer Firma, bei der man hinterher Angst haben muss als...

ch 01. Sep 2004

Wird Zeit, dass dieser Schuppen (SCO) Konjurs anmeldet. >> Dann sind wir diese Mobber...

Kindergartencop 01. Sep 2004

Da waren andere schon erfolgreicher, denken wir an Enron... obwohl seit ich Fahrenheit 9...

Tach 01. Sep 2004

Ich brauch' schließlich was zu Lachen! Und immerhin haben sie doch eine bilderbuchhafte...


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