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Auch BayStar zieht sich bei SCO zurück

BayStar tauscht alle Aktien der Serie A-1 ein. SCO ist im Streit mit dem Investment-Unternehmen BayStar Capital zu einer Einigung gelangt. In diesem Zusammenhang wird BayStar alle Vorzugsaktien (Serie A-1) an SCO verkaufen und sich so weitgehend aus der Finanzierung von SCO zurückziehen.
/ Jens Ihlenfeld
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BayStar tauscht alle seine 40.000 Aktien der Serie A-1 im Wert von rund 40 Millionen US-Dollar ein und erhält im Gegenzug von SCO 13 Millionen US-Dollar in bar sowie 2,105 Millionen Stammaktien von SCO. BayStar hatte sich im Oktober 2003 mit 50 Millionen US-Dollar an SCO beteiligt.

BayStar verzichtet damit auf die Sonderrechte, die mit den Aktien der Serie A-1 verbunden waren, darunter auch mögliche Liquidationserlöse in Höhe von 40 Millionen US-Dollar. Wie schon die Royal Bank of Canada, neben BayStar der zweite große Finanzier von SCO, hält auch BayStar nun nur noch normale Stammaktien. Allerdings ist BayStar verpflichtet, pro Handelstag maximal 10 Prozent des üblichen Transaktionsvolumens an SCO-Aktien zu veräußern.


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