Investor will Geld von SCO zurück

BayStar fordert umgehend rund 24 Millionen US-Dollar von SCO

BayStar Capital, die erst im Oktober 2003 rund 50 Millionen US-Dollar in SCO investierten, fordern von SCO umgehend 20.000 Aktien der Serie A-1 zurück. Der Preis pro Aktie ist vertraglich bei 1.000 US-Dollar festgesetzt, so dass sich die BayStar-Forderungen insgesamt einschließlich Zinsen auf rund 24 Millionen US-Dollar belaufen.

Artikel veröffentlicht am ,

Das Beteiligungsunternehmen BayStar wirft SCO vor, gegen Teile eines Vertrages vom 5. Februar 2004 verstoßen zu haben. BayStar habe aber nicht mitgeteilt, worin diese Vertragsverstöße konkret bestehen, so SCO.

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SCO selbst ist sich keiner Schuld bewusst und weist Verstöße gegen den oben genannten Vertrag zurück. Daher sehe man sich auch nicht veranlasst, auf die Forderungen von BayStar einzugehen.

Mit dem Geld von BayStar finanziert SCO seine diversen Rechtsstreitigkeiten unter anderem gegen IBM, Novell, Red Hat, Autozine und DaimlerChrysler. Müsste SCO wie von BayStar gefordert rund 24 Millionen US-Dollar zurückzahlen, könnte SCOs Kampf gegen Linux recht bald enden.

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Ozzy 29. Apr 2004

Wer ist dieser "bite" ???

eduard 28. Apr 2004

bite rufen sie mich 0033666703737

eduard 28. Apr 2004

bitte rufen sie mich 0033666703737

Ozzy 19. Apr 2004

Warum sollte NOVELL dies tuen, wo sie doch immer sagen, dass sie eh der Rechteinhaber...

Netzialist 19. Apr 2004

Aber er hat schon recht - Linux enhält definitv auch Unicode :-) Komisch, gestern konnte...



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