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SCO legt Streit mit BayStar bei

Streit um widersprüchliche Aussagen offenbar beigelegt. SCO konnte jetzt den Streit mit seinem ehemaligem Großinvestor BayStar Capital beilegen, das teilte SCO mit. Auch BayStar bestätigte die Trennung.
/ Jens Ihlenfeld
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Nachdem die US-Börsenaufsicht am 21. Juli 2004 die Transaktion, mit der BayStar sein Engagement als strategischer Investor bei SCO beendet hat, genehmigte, sah SCO das Geschäft bereits als abgeschlossen an. BayStar aber sah sich von SCO getäuscht und drängte auf einige Antworten von SCO.

Dabei ging es vor allem darum, ob SCOs Aussagen bezüglich des Lizenzprogramms SCOSource, unter das auch SCOs Vorgehen gegen Linux fällt, Aussagen, die SCO gegenüber BayStar gemacht hat, widersprechen. BayStar verlangte von SCO Belege, dass SCOs frühere Aussagen gegenüber BayStar korrekt sind, SCO lehnte dies ab, die entsprechenden Informationen seien vertraulich.

Nun haben sich die beiden Unternehmen geeinigt. BayStar hat seine Verpflichtungen aus der von der SEC genehmigten Transaktion erfüllt und seine Vorzugsaktien zurückzugeben. Außerdem fordert BayStar das von SCO auf ein Sperrkonto eingezahlte Geld ein.


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