SCO scheitert zunächst mit Klage gegen DaimlerChrysler

Gericht lehnt Klage unter Zustimmung der beteiligten Parteien ab

SCO ist mit seiner Klage gegen DaimlerChrysler vorerst gescheitert. DaimlerChrysler war der Aufforderung von SCO, zu bestätigen, dass man Linux nicht mit den eigenen Unix-Kenntnissen geholfen habe, nicht gefolgt und daher von SCO verklagt worden. Das Verfahren wurde aber nun zunächst vom Gericht abgelehnt.

Artikel veröffentlicht am ,

Da beide Parteien der Klage-Abweisung zugestimmt haben, kann SCO den Fall aber erneut vor Gericht bringen, die Entscheidung hat nur indirekt Auswirkungen auf künftige Verfahren. Will SCO den Fall aber erneut vor Gericht bringen, muss SCO zunächst die Anwaltskosten von DaimlerChrysler übernehmen. Über die Höhe der von SCO zu zahlenden Kosten soll dann das zuständige Gericht entscheiden.

So lange SCO die Anwaltskosten von DaimlerChrysler bei erneuter Einreichung der Klage nicht bezahlt, braucht DaimlerChrysler auch nicht auf die Klage zu reagieren, heißt es in der aktuellen Entscheidung, die auf Groklaw zitiert und kommentiert ist.

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Zarathrusta 28. Dez 2004

@IT-Profi Hab seit dem Satz "640KB ought to be enough for anyone" lang nicht mehr so...

mumble 27. Dez 2004

siehe Heise *g*

SpaMMy DX 27. Dez 2004

Das zeigt doch, daß du nicht der echte SpaMMy bist! Ich als Profi hatte nie Probleme mit...

Warum nur? 27. Dez 2004

Sagt mal, ihr Leute von Golem, ist es euch nicht peinlich, so eine Horde von Versagern zu...



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