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SCO scheitert zunächst mit Klage gegen DaimlerChrysler

Gericht lehnt Klage unter Zustimmung der beteiligten Parteien ab. SCO ist mit seiner Klage gegen DaimlerChrysler vorerst gescheitert. DaimlerChrysler war der Aufforderung von SCO, zu bestätigen, dass man Linux nicht mit den eigenen Unix-Kenntnissen geholfen habe, nicht gefolgt und daher von SCO verklagt worden. Das Verfahren wurde aber nun zunächst vom Gericht abgelehnt.
/ Jens Ihlenfeld
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Da beide Parteien der Klage-Abweisung zugestimmt haben, kann SCO den Fall aber erneut vor Gericht bringen, die Entscheidung hat nur indirekt Auswirkungen auf künftige Verfahren. Will SCO den Fall aber erneut vor Gericht bringen, muss SCO zunächst die Anwaltskosten von DaimlerChrysler übernehmen. Über die Höhe der von SCO zu zahlenden Kosten soll dann das zuständige Gericht entscheiden.

So lange SCO die Anwaltskosten von DaimlerChrysler bei erneuter Einreichung der Klage nicht bezahlt, braucht DaimlerChrysler auch nicht auf die Klage zu reagieren, heißt es in der aktuellen Entscheidung, die auf Groklaw(öffnet im neuen Fenster) zitiert und kommentiert ist.


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