SCO: Vorerst keine neuen Klagen

Darl McBride gibt sich siegessicher

SCO will zumindest vorerst keine weiteren Klagen einreichen, erklärte SCO-Chef Darl McBride in einem Interview mit InfoWorld. Man habe alle notwendigen Verfahren auf den Weg gebracht, um die eigene Position gerichtlich durchzusetzen.

Artikel veröffentlicht am ,

Gefragt, warum SCO kaum neue Kunden für sein Lizenzprogramm SCOSource gewinnen konnte, erklärte McBride, schuld seien vor allem die Haftungsfreistellungen, die einige Unternehmen wie HP ihren Kunden anbieten würden. Diese würden Kunden abhalten eine Linux-Lizenz bei SCO zu erwerben. McBride zeigt sich aber zuversichtlich, dass Linux-Nutzer den Weg zu SCO finden, sobald die gerichtlichen Auseinandersetzungen abgeschlossen und alle Unklarheiten beseitigt sind.

Die Registrierung der Marke Unix Systems Laboratories (USL) bezeichnete McBride als einen Schritt "zurück in die Zukunft" und eine Vorbereitung auf die Zeit nach einem erfolgreichen Abschluss der Klage gegen IBM.

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schubischubs 05. Aug 2004

Ich frag mich ob denen die Ideen ausgehen, wen die noch verklagen können, oder die haben...

c.b. 04. Aug 2004

Tja... stimmt wohl schon. Obwohl das eher die wenigsten begreifen. Schade eigentlich nur...

Michael - alt 04. Aug 2004

Ganz im Gegenteil. Der Wert der Company steigt buchhalterisch ziemlich, da die Marke am...

Joe 04. Aug 2004

Die haben aber auch immer was zu sagen, selbst dann wenn sie nichts zu sagen haben :)



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