SCO: Vorerst keine neuen Klagen
Darl McBride gibt sich siegessicher
SCO will zumindest vorerst keine weiteren Klagen einreichen, erklärte SCO-Chef Darl McBride in einem Interview mit InfoWorld. Man habe alle notwendigen Verfahren auf den Weg gebracht, um die eigene Position gerichtlich durchzusetzen.
Gefragt, warum SCO kaum neue Kunden für sein Lizenzprogramm SCOSource gewinnen konnte, erklärte McBride, schuld seien vor allem die Haftungsfreistellungen, die einige Unternehmen wie HP ihren Kunden anbieten würden. Diese würden Kunden abhalten eine Linux-Lizenz bei SCO zu erwerben. McBride zeigt sich aber zuversichtlich, dass Linux-Nutzer den Weg zu SCO finden, sobald die gerichtlichen Auseinandersetzungen abgeschlossen und alle Unklarheiten beseitigt sind.
Die Registrierung der Marke Unix Systems Laboratories (USL) bezeichnete McBride als einen Schritt "zurück in die Zukunft" und eine Vorbereitung auf die Zeit nach einem erfolgreichen Abschluss der Klage gegen IBM.
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Ich frag mich ob denen die Ideen ausgehen, wen die noch verklagen können, oder die haben...
Tja... stimmt wohl schon. Obwohl das eher die wenigsten begreifen. Schade eigentlich nur...
Ganz im Gegenteil. Der Wert der Company steigt buchhalterisch ziemlich, da die Marke am...
Die haben aber auch immer was zu sagen, selbst dann wenn sie nichts zu sagen haben :)