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Roboter

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iRobot baut Roboter für das Gesundheitswesen

US-Roboterhersteller steigt in neues Geschäftsfeld ein. Kürzlich hat iRobot-Chef Colin Angle im Interview mit Golem.de die Bedeutung, die Roboter künftig im Gesundheitswesen haben werden, unterstrichen. Jetzt hat er bekanntgegeben, dass iRobot in dieses Geschäftsfeld einsteigen wird.
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Aida - der Autoroboter lächelt

Robotisches Navigationssystem kommuniziert mit dem Fahrer. Entwickler von Audi und dem Massachusetts Institute of Technology haben ein neuartiges Navigationssystem für das Auto entwickelt, das wie ein robotischer Beifahrer funktioniert: Es kennt die Gewohnheiten des Fahrers ebenso wie die Umgebung und leitet den Fahrer. Dabei kommuniziert es über ein Robotergesicht auf dem Armaturenbrett mit ihm.
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Dash - die robotische Küchenschabe

Rapid-Prototyping-Roboter läuft wie ein Insekt. Paul Birkmeyer und Ronald Fearing von der Universität Kaliforniens in Berkeley haben einen flinken und robusten Roboter entwickelt, der in einer Stunde zusammengesetzt werden kann. Er läuft wie eine Küchenschabe und überlebt auch einen Sturz aus 30 Metern Höhe.
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Chembot - der Aufblasroboter

Roboter mit flexibler Form drückt sich durch Spalten. Das US-Unternehmen iRobot hat einen Roboter vorgestellt, der seine Form mit Hilfe von Druckluft verändern kann. Er soll sich durch enge Spalten und Ritzen zwängen können und ist für verschiedene Aufklärungsoperationen gedacht.
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Gymnobot - der Fischroboter aus Bath

Fischroboter bewegt sich durch Bewegungen der Bauchflosse. Gymnobot heißt der Roboter, den Wissenschaftler an der Universität im englischen Bath entwickelt haben. Er ist einem südamerikanischen Fisch nachgebildet, der sich mit Hilfe seiner Bauchflosse fortbewegt.
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Precision Urban Hopper fährt und springt

Fahrender Roboter überspringt 7 Meter hohe Hindernisse. Treppen, Mauern oder Zäune sind kein Hindernis für den kleinen fahrenden Roboter Precision Urban Hopper: Er springt einfach darüber. Der Roboter ist in erster Linie für den militärischen Einsatz in Städten gedacht.
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"... und alle Hausarbeit ist von Robotern gemacht"

IFA 2009 Ein Gespräch mit iRobot-Chef Colin Angle. Zwei Verkaufsschlager hat das Unternehmen iRobot: den Staubsaugerroboter Roomba und den militärischen Roboter Packbot. IRobot-Chef Colin Angle sprach mit Golem.de über kleine und große, coole und sinnvolle Roboter sowie über eine Zukunft ohne Wäschefalten.
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Toybots - vernetztes Spielzeug mit UMTS, WLAN und GPS

Softwareentwickler und Spielzeughersteller gesucht. Spielzeug, das Enkel und Großeltern vernetzt, das weiß, wo es sich befindet und die reale Welt mit Onlinespielen verbindet - das sollen Hersteller und auch private Tüftler mit der neu vorgestellten Toybots-Plattform Woozees realisieren können.
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Neue Roboter für die US-Armee

Hersteller iRobot soll knapp 500 Roboter liefern. Die US-Armee hat bei iRobot eine Großbestellung aufgegeben. Der US-Robotikhersteller soll bis Ende März 2010 knapp 500 Roboter vom Typ PackBot 510 FasTac im Wert von über 35 Millionen US-Dollar liefern.
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Roomba-Staubsaugerroboter werden günstiger (Update)

IFA 2009 Die Technik bleibt weitgehend gleich, die Ausstattung ändert sich. Die Roomba-Roboter von iRobot sollen Wohnungen künftig günstiger staubsaugen, kommen dafür aber teils mit abgespecktem Zubehör. Viel Konkurrenz gibt es für die auf der Internationalen Funkausstellung (IFA) 2009 präsentierten neuen Geräte bisher nicht - die meisten Hersteller beobachten den Markt nur.
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Fischroboter aus einem Guss

Zappelnder Roboter aus Polymer schwimmt wie ein Fisch. Wissenschaftler am Massachusetts Institute of Technology haben Roboter in Form von Fischen gebaut. Das Besondere an den Fischrobotern ist ihre Konstruktion und die Art und Weise, wie sie sich fortbewegen.
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Bärenroboter unterstützt das Militär

Serviceroboter rettet Menschen und transportiert schwere Gegenstände. Der Battlefield Extraction-Assist Robot (Bear) ist ein Roboter, der für den Rettungs- und Katastropheneinsatz entwickelt worden ist. Er gleicht einem Roboter aus der Spielzeugabteilung, ist aber sehr wendig und kann schwere Gewichte heben.
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Selbstbauroboter überwacht Twitterfeeds

Open-Source-Roboter für den Schreibtisch. Der Guardian Robot ist ein aus Pappe und Open-Source-Komponenten konstruierter Roboter für den Schreibtisch: Er überwacht den Twitterfeed und jubelt, wenn ein fröhlicher Tweet eintrifft oder lässt den Kopf bei einem traurigen hängen. Dann kann der Nutzer ihn wieder aufmuntern.

Harvard University entwickelt Mini-Flugroboter

Finanziert durch 10 Millionen US-Dollar der National Science Foundation. Die Harvard University bekommt 10 Millionen US-Dollar für die Entwicklung eines insektenähnlichen Flugroboters. Er wird einer Biene nachempfunden, mit einer Flügelspannbreite von 5 cm und einem Gewicht von 500 Milligramm wird er allerdings deutlich größer.
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Roboter für Londons Feuerwehr

Roboter löschen Feuer und bringen Gefahrengut in Sicherheit. Brände, bei denen Gasflaschen zu explodieren drohen, verursachen wegen weiträumiger Absperrungen oft stundenlange Verkehrsbehinderungen. Die Londoner Feuerwehr will solche Einsätze künftig durch Roboter abkürzen.
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EADS testet Drohne

Demonstrator absolviert Testflüge in Kanada. EADS hat erfolgreiche Tests mit der Drohne Barracuda durchgeführt. Der Barracuda absolvierte mehrere Aufklärungsflüge in Kanada. Das unbemannte Flugzeug ist ein Prototyp, der als Demonstrationsmodell für spätere Serienprodukte dient.

Roboter putzen Solarzellen

Regensburger Wissenschaftler entwickeln Putzroboter für Solarkraftwerke. Roboter können Menschen mühsame Arbeiten abnehmen. Dazu gehört zum Beispiel, Solarzellen in Sonnenkraftwerken sauber zu halten. Regensburger Wissenschaftler entwickeln einen Roboter, der das in Zukunft übernehmen soll.
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Motorradroboter Flossie testet Motoröl

Roboter ist belastbarer und liefert bessere Daten. Der Schmiermittelhersteller Castrol hat einen Roboter angeheuert, der Zweiräder fahren kann. Die Aufgabe des Roboters ist, Schmiermittel zu testen. Er spult seine Testfahrten präziser ab als ein Mensch und lässt sich auch von den Temperaturen nicht beeindrucken.
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Fliegenforschung für bessere Roboter

Wissenschaftler erforschen, wie das Gehirn einer Fliege Bilder verarbeitet. Münchner Wissenschaftler haben einer Fliege ins Gehirn geschaut, um herauszufinden, wie sie Bilder wahrnimmt. Sie hoffen, mit Hilfe ihrer Forschungsergebnisse bessere Bildverarbeitungssysteme für Roboter entwickeln zu können.
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Einstein lernt lächeln

Software lernt Gesichtsausdrücke. Wissenschaftler aus Kalifornien haben einem Roboter mit Einsteins Gesicht Mimik beigebracht. Eine von ihnen entwickelte Software analysiert die Bewegungen der künstlichen Muskeln in dem Robotergesicht und lernt daraus, selbstständig Gesichtsausdrücke zu erzeugen.
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Wissenschaftler entwickeln Fledermausroboter

Muskeln aus Funktionswerkstoffen ahmen Flugbewegungen einer Fledermaus nach. Zwei Wissenschaftler in den USA haben einen Roboter nach dem Vorbild einer Fledermaus entwickelt. Der etwa handgroße Flugroboter soll zur Aufklärung dienen, aber auch dem wissenschaftlichen Fortschritt.

Nudelsuppe vom Kochroboter

Automatisch zubereitete Speise mit 40 Millionen Geschmacksrichtungen. Der Besitzer eines Nudelrestaurants in Japan hat einen Roboter konstruiert, der Nudelsuppe zubereitet. Auf dem Computer stellt sich der Gast die Geschmacksrichtung selbst zusammen. Der Roboter würzt die Suppe nach diesen Vorgaben.
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Rettungsroboter beim Robocup 2009

Schwerpunkt Rettungsrobotik mit zwei Wettbewerben und großer Demonstration. Auf dem diesjährigen Robocup in Graz werden nicht nur wie üblich Fußballroboter gegeneinander antreten. Die Veranstalter haben auch zwei Wettbewerbe für Rettungsroboter ausgeschrieben
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Facebook-Pinguin zwitschert auf dem Schreibtisch

Roboter bewegt sich, spricht und kann von Facebook aus gesteuert werden. Arimaz hat einen kleinen Pinguinroboter angekündigt, der auf dem Schreibtisch herumfährt. Freunde können über das Facebook-Interface mit dem Pinguin interagieren. Der Kleine zeigt seine Emotionen mit leuchtenden Augen an.

Toyota entwickelt gedankengesteuerten Rollstuhl

Signalverarbeitung erfolgt beinahe in Echtzeit. Toyota hat ein Steuersystem entwickelt, das es erlaubt, einen Rollstuhl über eine Gehirn-Computer-Schnittstelle mit Gedanken zu steuern. Dabei ist den Entwicklern nach eigenen Angaben ein wichtiger Schritt in der Signalverarbeitung gelungen: Die Steuerung erfolgt fast in Echtzeit.

Midcas: Drohnen sollen nicht mit Flugzeugen kollidieren

Europäische Staaten entwickeln Kollisionsvermeidungssystem für Drohnen. Fünf europäische Staaten wollen in den kommenden vier Jahren ein System entwickeln, das es Drohnen ermöglicht, andere Luftfahrzeuge in ihrer Nähe zu erkennen und ihnen auszuweichen. Ein solches System soll es ermöglichen, dass sich Drohnen im gleichen Luftraum bewegen wie der normale Flugverkehr.
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Eine Roboterschlange fürs Militär

Israelisches Militär entwickelt Bodendrohne. Das israelische Militär entwickelt einen Aufklärungsroboter in Form einer Schlange. Wie sein natürliches Vorbild kann er sich durch enge Spalten oder eingestürzte Häuser bewegen. Allerdings soll die Schlange auch im Kampf eingesetzt werden.

Robotiker: Töten war nie einfacher als heute

Wissenschaftler kritisieren Entwicklung von Kampfrobotern. Auf dem Global Media Forum in Bonn haben Wissenschaftler die Entwicklung von bewaffneten Robotern kritisiert. Sie sprachen sich für mehr ethische Grundsätze im Umgang mit computergestützten Waffen aus.
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Dustbot - Roboter räumen auf

Kehr- und Müllroboter sorgen in Städten für Ordnung. Im Rahmen des Projekts Dustbot entwickeln europäische Forscher Roboter, die in Städten für Ordnung sorgen sollen. Sie kehren die Straßen und holen den Müll ab. Nächste Einsatzorte der Kehrroboter sind Städte in Spanien und Schweden.

Roboter helfen behinderten Kindern

MIT-Forscher setzen Roboter bei der Therapie von kranken Kindern ein. Forscher in den USA setzen Roboter bei der Arbeit mit Kindern mit zerebraler Kinderlähmung ein. Die Roboter leiten die Kinder bei Greifbewegungen an und helfen so, dass sich in dem durch die Krankheit geschädigten Gehirn neue Nervenverbindungen ausbilden.
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Schwarmhubschrauber als Retter in der Not

Fraunhofer-Forscher entwickeln Steuersystem für Flugroboterschwarm. Wissenschaftler am Fraunhofer Institut für Informations- und Datenverarbeitung haben ein Steuersystem für einen Schwarm von unbemannten Flugobjekten entwickelt. Die Flugroboter sollen selbstständig in Katastrophengebieten agieren und mithilfe des Softwaresystems ihre Aktionen miteinander abstimmen.
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Erste zivile Drohnen-Weltmeisterschaft

Verein Motodrone veranstaltet Wettbewerb für unbemannte Flugobjekte in Finowfurt. Konstrukteure von unbemannten Flugobjekten (UAV) sind zu einem internationalen Wettbewerb nach Finowfurt eingeladen. Teams sollen ihre selbstentwickelten Drohnen in verschiedenen Disziplinen gegeneinander antreten lassen und zeigen, dass UAVs auch zu zivilen Zwecken taugen.
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Roboter revolutionieren den Krieg des 21. Jahrhunderts

Ein Gespräch mit dem US-Politologen Peter W. Singer. Kampfroboter sind kein Science-Fiction mehr, sie sind im Einsatz. Doch das menschliche Verständnis hinkt dieser Veränderung des Krieges hinterher. Golem.de sprach mit dem US-Politologen Peter W. Singer, Autor des Buches "Wired For War", über die "beklagenswerte Ignoranz, wenn es um Roboter geht".
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Bionischer Roboter Smoky: Fisch treibt Schiff

Bionischer Fischroboter soll künftig Schiffe antreiben. Darmstädter Wissenschaftler haben einen Roboter entwickelt, der künftig als Schiffsantrieb dienen soll. Statt als drehender Propeller soll er ein Schiff wie ein schwimmender Fisch antreiben.
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Bienen und Roboter überwachen die Umwelt

Forschungsprojekt kombiniert Insekten und Technik. In Würzburg arbeiten Robotiker mit Insektenforschern an einem System zur Umweltüberwachung: Sie lassen Bienen Schadstoffe aufspüren. Anschließend prüfen Roboter an den Fundstellen, wie hoch die Belastung ist.
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Roboter reagiert auf Handzeichen

US-Wissenschaftler entwickeln Gestenerkennung für Roboter. Wissenschaftlern in den USA ist nach eigenen Angaben ein wichtiger Schritt für die Entwicklung autonomer Roboter gelungen: Sie haben einem Roboter beigebracht, einem Menschen auf dem Fuß zu folgen und auf Handzeichen zu reagieren.
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Roboter Justin bereitet den Tee

Cebit 2009 Serviceroboter, die Haushaltshilfen der Zukunft. Auf der Cebit stellen deutsche Forscher Serviceroboter vor, die künftig im Haushalt zur Hand gehen sollen. Die Maschinenwesen können den Menschen bedienen, Lasten tragen oder nach Anleitung putzen.
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Können Roboter Menschen pflegen?

Forschungsprojekt zum Einsatz von Servicerobotern in der Pflege. Die Universität Duisburg-Essen hat ein Projekt ins Leben gerufen, das sich mit dem Einsatz von Servicerobotern in der Pflege beschäftigt. Die Wissenschaftler wollen herausfinden, wie ein Roboter beschaffen sein muss, damit er von den zu Pflegenden angenommen wird.
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Dem Roboter ins Netz gegangen

Japanischer Sicherheitsroboter fängt Einbrecher mit einem Netz. Der japanische Roboterhersteller Tmsuk und das Sicherheitsunternehmen Alacom habe den Prototypen eines Roboters vorgestellt, der Einbrecher fangen soll. T-34 nennt Tmsuk den Roboter, der Sicherheitspersonal bei seiner Arbeit unterstützen und Einbrecher fangen soll.
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Unbemannte Flugobjekte für zivile Anwendungen

Halbautonome Systeme für Katastropheneinsätze. Forscher eines Oldenburger Instituts entwickeln unbemannte Flugobjekte (UAV) eigens für zivile Zwecke. Die UAVs sollen in Katastropheneinsätzen Rettern den Weg weisen oder zur Sicherung von Anlagen eingesetzt werden.
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Wissenschaftler entwickeln Antrieb für Mikroroboter

Roboter sollen auf fantastische Reise durch den Blutkreislauf gehen. Wissenschaftler von der Monash Universität in Melbourne haben einen Antrieb für Mikroroboter entwickelt. Die Roboter sollen durch Arterien im menschlichen Körper schwimmen und von dort Bilder nach draußen funken oder medizinische Eingriffe vornehmen.
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CES: Kuschelroboter und Kugelkamera

Wowwee stellt neue Spielzeugroboter auf der CES vor. Wowwee ist mit einem Sortiment neuer Produkte zur CES 2009 nach Las Vegas gereist. Für die kleinen Kinder gibt es robotische Kuscheltiere, für die größeren einen Roboter, der tanzen kann. Außerdem hat das Hongkonger Unternehmen einen kugelförmigen Spionageroboter mit einer Kamera im Angebot.
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Wird ein Roboter der erste Deutsche auf dem Mond?

DLR-Chef Wörner: Deutschland wird aktive Rolle bei der Rückkehr zum Mond spielen. Johann Wörner, Chef des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt, ist überzeugt, dass künftig auch Deutsche den Mond betreten werden. Der erste wird seiner Ansicht nach ein Roboter sein.

25C3: Neue Regeln für die Entwicklung von Robotern

CCC-Mitglied Frank Rieger will einen TÜV für Roboter etablieren. Asimovs Robotergesetze aus dem Jahr 1942 gelten als nicht mehr zeitgemäß. Frank Rieger vom Chaos Computer Club (CCC) möchte deshalb ein bewährtes Modell auf die Robotik übertragen: Er fordert einen Überwachungsverein für Robotiker nach dem Vorbild der Dampfkessel-Überwachungs- und Revisions-Vereine aus dem 19. Jahrhundert.
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Jollbot, der Hüpfroboter für ferne Planeten

Rollender Roboter überwindet Hindernisse in Heuschreckenmanier. Ein Entwicklerteam aus England hat einen Roboter entwickelt, der sich rollend fortbewegt und wie eine Heuschrecke springen kann. Teamleiter Rhodri Armour hofft, dass der Roboter eines Tages zur Erkundung ferner Planeten eingesetzt werden kann.

Die Maschinen kommen

In Japan wird alle 15 Minuten ein Roboter in Betrieb genommen. Derzeit arbeiten auf der ganzen Welt laut einer aktuellen Erhebung gut 1 Million Industrieroboter, die meisten in Japan. Dort arbeiten knapp 300 Roboter unter 10.000 Menschen. Deutschland liegt in der Robotisierung der Industrie auf einem guten Platz, weit vor den USA.

Microsofts Robotics Developer Studio 2008 ist fertig

Drei neue Lizenzen - je eine für Hobbyentwickler, Unis und für Firmen. Microsofts Robotics Developer Studio (RDS) 2008 ist fertig. Die für die Roboterentwicklung gedachte Programmierumgebung verspricht in nunmehr dritter neuer Hauptversion überarbeitete Werkzeuge, mehr Flexibilität beim Kompilieren und das Erzeugen von schnelleren Anwendungen.
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Roboter bauen Gussformen für Maschinenteile

Fraunhofer-Institut entwickelt zwei Rapid-Prototyping-Verfahren für Gießereien. Das Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung hat mit einem Maschinenbauunternehmen und einem Roboterhersteller zwei Rapid-Prototyping-Verfahren entwickelt, die die Betriebsabläufe in Gießereien rationalisieren: Roboter sollen künftig den Gießereiarbeitern das mühsame Erstellen von Gussformen für große Teile abnehmen.