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Roboter

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Roboter revolutionieren den Krieg des 21. Jahrhunderts

Ein Gespräch mit dem US-Politologen Peter W. Singer. Kampfroboter sind kein Science-Fiction mehr, sie sind im Einsatz. Doch das menschliche Verständnis hinkt dieser Veränderung des Krieges hinterher. Golem.de sprach mit dem US-Politologen Peter W. Singer, Autor des Buches "Wired For War", über die "beklagenswerte Ignoranz, wenn es um Roboter geht".
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Bionischer Roboter Smoky: Fisch treibt Schiff

Bionischer Fischroboter soll künftig Schiffe antreiben. Darmstädter Wissenschaftler haben einen Roboter entwickelt, der künftig als Schiffsantrieb dienen soll. Statt als drehender Propeller soll er ein Schiff wie ein schwimmender Fisch antreiben.
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Bienen und Roboter überwachen die Umwelt

Forschungsprojekt kombiniert Insekten und Technik. In Würzburg arbeiten Robotiker mit Insektenforschern an einem System zur Umweltüberwachung: Sie lassen Bienen Schadstoffe aufspüren. Anschließend prüfen Roboter an den Fundstellen, wie hoch die Belastung ist.
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Roboter reagiert auf Handzeichen

US-Wissenschaftler entwickeln Gestenerkennung für Roboter. Wissenschaftlern in den USA ist nach eigenen Angaben ein wichtiger Schritt für die Entwicklung autonomer Roboter gelungen: Sie haben einem Roboter beigebracht, einem Menschen auf dem Fuß zu folgen und auf Handzeichen zu reagieren.
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Roboter Justin bereitet den Tee

Cebit 2009 Serviceroboter, die Haushaltshilfen der Zukunft. Auf der Cebit stellen deutsche Forscher Serviceroboter vor, die künftig im Haushalt zur Hand gehen sollen. Die Maschinenwesen können den Menschen bedienen, Lasten tragen oder nach Anleitung putzen.
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Können Roboter Menschen pflegen?

Forschungsprojekt zum Einsatz von Servicerobotern in der Pflege. Die Universität Duisburg-Essen hat ein Projekt ins Leben gerufen, das sich mit dem Einsatz von Servicerobotern in der Pflege beschäftigt. Die Wissenschaftler wollen herausfinden, wie ein Roboter beschaffen sein muss, damit er von den zu Pflegenden angenommen wird.
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Dem Roboter ins Netz gegangen

Japanischer Sicherheitsroboter fängt Einbrecher mit einem Netz. Der japanische Roboterhersteller Tmsuk und das Sicherheitsunternehmen Alacom habe den Prototypen eines Roboters vorgestellt, der Einbrecher fangen soll. T-34 nennt Tmsuk den Roboter, der Sicherheitspersonal bei seiner Arbeit unterstützen und Einbrecher fangen soll.
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Unbemannte Flugobjekte für zivile Anwendungen

Halbautonome Systeme für Katastropheneinsätze. Forscher eines Oldenburger Instituts entwickeln unbemannte Flugobjekte (UAV) eigens für zivile Zwecke. Die UAVs sollen in Katastropheneinsätzen Rettern den Weg weisen oder zur Sicherung von Anlagen eingesetzt werden.
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Wissenschaftler entwickeln Antrieb für Mikroroboter

Roboter sollen auf fantastische Reise durch den Blutkreislauf gehen. Wissenschaftler von der Monash Universität in Melbourne haben einen Antrieb für Mikroroboter entwickelt. Die Roboter sollen durch Arterien im menschlichen Körper schwimmen und von dort Bilder nach draußen funken oder medizinische Eingriffe vornehmen.
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CES: Kuschelroboter und Kugelkamera

Wowwee stellt neue Spielzeugroboter auf der CES vor. Wowwee ist mit einem Sortiment neuer Produkte zur CES 2009 nach Las Vegas gereist. Für die kleinen Kinder gibt es robotische Kuscheltiere, für die größeren einen Roboter, der tanzen kann. Außerdem hat das Hongkonger Unternehmen einen kugelförmigen Spionageroboter mit einer Kamera im Angebot.
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Wird ein Roboter der erste Deutsche auf dem Mond?

DLR-Chef Wörner: Deutschland wird aktive Rolle bei der Rückkehr zum Mond spielen. Johann Wörner, Chef des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt, ist überzeugt, dass künftig auch Deutsche den Mond betreten werden. Der erste wird seiner Ansicht nach ein Roboter sein.

25C3: Neue Regeln für die Entwicklung von Robotern

CCC-Mitglied Frank Rieger will einen TÜV für Roboter etablieren. Asimovs Robotergesetze aus dem Jahr 1942 gelten als nicht mehr zeitgemäß. Frank Rieger vom Chaos Computer Club (CCC) möchte deshalb ein bewährtes Modell auf die Robotik übertragen: Er fordert einen Überwachungsverein für Robotiker nach dem Vorbild der Dampfkessel-Überwachungs- und Revisions-Vereine aus dem 19. Jahrhundert.
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Jollbot, der Hüpfroboter für ferne Planeten

Rollender Roboter überwindet Hindernisse in Heuschreckenmanier. Ein Entwicklerteam aus England hat einen Roboter entwickelt, der sich rollend fortbewegt und wie eine Heuschrecke springen kann. Teamleiter Rhodri Armour hofft, dass der Roboter eines Tages zur Erkundung ferner Planeten eingesetzt werden kann.

Die Maschinen kommen

In Japan wird alle 15 Minuten ein Roboter in Betrieb genommen. Derzeit arbeiten auf der ganzen Welt laut einer aktuellen Erhebung gut 1 Million Industrieroboter, die meisten in Japan. Dort arbeiten knapp 300 Roboter unter 10.000 Menschen. Deutschland liegt in der Robotisierung der Industrie auf einem guten Platz, weit vor den USA.

Microsofts Robotics Developer Studio 2008 ist fertig

Drei neue Lizenzen - je eine für Hobbyentwickler, Unis und für Firmen. Microsofts Robotics Developer Studio (RDS) 2008 ist fertig. Die für die Roboterentwicklung gedachte Programmierumgebung verspricht in nunmehr dritter neuer Hauptversion überarbeitete Werkzeuge, mehr Flexibilität beim Kompilieren und das Erzeugen von schnelleren Anwendungen.
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Roboter bauen Gussformen für Maschinenteile

Fraunhofer-Institut entwickelt zwei Rapid-Prototyping-Verfahren für Gießereien. Das Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung hat mit einem Maschinenbauunternehmen und einem Roboterhersteller zwei Rapid-Prototyping-Verfahren entwickelt, die die Betriebsabläufe in Gießereien rationalisieren: Roboter sollen künftig den Gießereiarbeitern das mühsame Erstellen von Gussformen für große Teile abnehmen.
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Honda stellt robotische Gehhilfe vor

Robotische Beine helfen beim Aufstehen und beim Treppensteigen. Honda hat ein Geh-Assistenz-System vorgestellt. Es soll Menschen beim Treppensteigen, Hinhocken und Aufstehen unterstützen. Das System trägt einen Teil des Körpergewichts und soll so Beinmuskulatur und Gelenke entlasten.
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Oki entwickelt robotischen Schreibtischstuhl

Robotischer Stuhl passt sich dem Körper an und unterstützt Bewegungen. Der japanische Elektronikkonzern Oki und der Büromöbelhersteller Okamura haben gemeinsam einen robotischen Schreibtischstuhl entwickelt. Lehne und Sitzfläche des Möbelstücks passen sich automatisch dem Körperbau des Nutzers an und unterstützen seine Bewegungen.
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Gehendes Haus für Nomaden des 21. Jahrhunderts

Robotisches Haus auf sechs Beinen als moderner Nachfolger des Planwagens. Die dänische Künstlergruppe N55 hat ein Haus konstruiert, das sich auf sechs robotischen Beinen fortbewegt. Das Haus, das derzeit im britischen Cambridge besichtigt werden kann, soll traditionell nomadisch lebenden Menschen wie den Roma ein zeitgemäßes Domizil bieten.
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Roboterlibelle soll fremde Planeten erkunden

Insektenartiger Flugroboter für den Einsatz auf dem Mars oder Titan. Sanft wie eine übergroße Libelle schwirrt ExoFly durch die Lüfte. Derzeit noch auf der Erde, genauer gesagt rund um die Universität von Delft, wo der Flugroboter mit entwickelt wurde. In ferner Zukunft soll er jedoch über die Oberfläche ferner Planeten schweben und Pfadfinder für laufende oder fahrende Roboter spielen.
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Interview: Die meisten haben Vorurteile gegen Roboter

EU-Forscher suchen nach dem Haushaltsroboter. Im Rahmen des EU-Projektes Lirec untersuchen Forscher, wie Roboter beschaffen sein müssen, damit Menschen sie als Hilfe im Haushalt akzeptieren. Im Interview mit Golem.de erklärt Martin Diruf von der Universität in Bamberg, dass ein Roboter wie Pleo Vorurteile gegen Roboter abschwächen kann, dass aber Emotionalität nicht ausreicht, um eine langfristige Beziehung zwischen Mensch und Maschine aufzubauen.
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Roboter folgen auf dem Fuß

Neues System: Roboter erkennt schon vorher, wenn Vordermann abbiegen will. Wissenschaftler aus Kalifornien haben eine Methode entwickelt, die es Robotern erleichtert, Menschen oder anderen Robotern zu folgen. Das System analysiert Hinweise, die auf eine Änderung der Bewegungsrichtung deuten, und kann so die Richtungsänderung antizipieren. Ziel ist, dass Roboter Menschen besser folgen können.
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Exoskelett lässt Gelähmte wieder gehen

Robotische Anzüge verleihen übermenschliche Kräfte. Ein robotisches System, das ein Israeli entwickelt hat, ermöglicht es Gelähmten, aus dem Rollstuhl aufzustehen und zu gehen. ReWalk besteht aus computergesteuerten und motorisierten Beinschienen. Exoskelette aus Japan und den USA verleihen Menschen Riesenkräfte.
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IDF: Programmierbare Materie und Strom ohne Kabel

Intels CTO Justin Rattner blickt bis ins Jahr 2050. Zum Abschluss des Intel Developer Forums 2008 durfte traditionell "Chief Technology Officer" Justin Rattner seine Vision der Technologiezukunft verbreiten. Und recht visionär und nahe an der Science-Fiction sagte Rattner voraus, dass die Grenzen zwischen Mensch und Maschine bis zum Jahr 2050 verschwimmen könnten. Dafür konnte er auch einige praktische Demonstrationen zeigen, darunter die drahtlose Übertragung von elektrischer Energie mit hoher Leistung.
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Winglet - Toyotas Antwort auf den Segway

Zweirädriger Miniroboter soll das Alltagsfahrzeug der Zukunft werden. Toyota hat einen kleinen Roboter als Transportfahrzeug für Menschen vorgestellt. Der Autohersteller beschreibt den Winglet als das Alltagstransportmittel der Zukunft. Die Bedienung ist jedoch gewöhnungsbedürftig.
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Deutsche Roboter-Teams werden Fußballweltmeister

Zwei- und vierbeinige Roboter gewinnen im RoboCup im chinesischen Suzhou. Während es den deutschen Zweibeinern 2006 nur zum dritten Platz in der Fußballweltmeisterschaft reichte, konnten sich die deutschen Roboter auch 2008 wieder gegen die Konkurrenz durchsetzen: Roboter aus Deutschland gewannen beim RoboCup im chinesischen Suzhou gleich mehrere Weltmeistertitel.
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Roboter schlängelt sich durch Rohre

Norwegische Forscher entwickeln Roboter für die Inspektion von Rohrleitungen. Forscher des norwegischen Unternehmens Sintef entwickeln einen Roboter, der sich wie eine Schlange bewegt. Der flexible Roboter soll sich durch waagerechte und senkrechte Rohre bewegen und nach Lecks suchen.
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iRobot baut Unterwasser-Roboter

Roboterhersteller lizenziert Unterwasserroboter von US-Universität. Das US-Unternehmen iRobot wird den Unterwasserroboter Seaglider kommerziell herstellen. Dazu hat der Roboterhersteller eine Lizenzvereinbarung mit den Entwicklern von der Universität in Seattle getroffen. Für den ursprünglich für Forschungszwecke entwickelten Seaglider hat iRobot militärische Anwendungen im Sinn.

Mehr Geld für europäische Roboter-Bauer

EU verdoppelt Forschungsförderung für Robotik und Automation. Die Europäische Union will ihren Etat zur Förderung von Robotik und Automation drastisch steigern. Bis zum Jahr 2010 will die Union 400 Millionen Euro bereitstellen. Das ist doppelt so viel wie bisher.
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Haushaltsroboter serviert und räumt ab

Forscher der Fraunhofer Gesellschaft entwickeln robotische Haushaltshilfe. Tisch decken, Speisen und Getränke servieren, Gäste bedienen - dafür war früher der Butler zuständig. Geht es nach Forschern von einem Stuttgarter Fraunhofer Institut, soll künftig der Care-O-bot dem Menschen im Haushalt zur Hand gehen.
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Mikroroboter tanzen im Dreivierteltakt

Winzig kleine Roboter drehen Pirouetten und formen Muster. Wissenschaftler in den USA haben mikroskopisch kleine Roboter gebaut, die auf bestimmte Signale hin Muster bilden oder Aufgaben im Nanobereich erledigen können. Weil sie sich im Aufbau minimal voneinander unterscheiden, reagieren sie unterschiedlich auf das gleiche elektrische Signal. Sie sollen unter anderem in der Zellforschung eingesetzt werden.

Roboter sollen die Pole erkunden

Autonome Schneemobile sammeln im Eis Daten über den Klimawandel. Wissenschaftler erforschen derzeit intensiv die Auswirkungen des Klimawandels auf die Pole. Um besser Daten in diesen unwirtlichen Gegenden sammeln zu können, haben Wissenschaftler in den USA Snomotes entwickelt. Das sind autonom agierende Roboter, die in Schwärmen das ewige Eis bereisen und vor Ort Daten sammeln.
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iRobot stellt Kampfroboter vor

Martialische Kampfmaschine mit elektronisch gesteuerter Waffe. Roboter dürfen Menschen nicht verletzen, forderte der Science-Fiction-Autor Isaac Asimov vor knapp 60 Jahren. Die Realität hat ihn längst überholt: Auf einer Waffenmesse haben ein amerikanischer Roboterhersteller und ein australischer Waffenbauer einen neuen Kampfroboter vorgeführt. Eine der möglichen Anwendungen sei die Kontrolle von Menschenmassen.
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Deutsche Robotiker gewinnen internationalen Wettbewerb

Teams aus Japan und Deutschland teilten sich mit ihren Robotern den ersten Platz. Roboter aus Deutschland und Japan haben in einem internationalen Wettbewerb als Beste abgeschnitten. Ihnen gelang es als einzigen, in einer simulierten Weltraummission alle Aufgaben zu bewältigen. Der nächstplatzierte Roboter löste nur die Hälfte der Aufgaben.
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Hybrider Bein-Rad-Roboter überquert Stock und Stein

Roboter mit Spezialrädern kombiniert Laufen und Fahren. Der Roboter Asguard bewegt sich auf speziellen Rädern, die die Vorteile von Fahren und von Laufen vereinen. Das macht den Roboter sehr wendig und prädestiniert ihn für Einsätze beispielsweise in Katastrophengebieten.
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Skorpione und Skarabäen erforschen fremde Planeten

Laufroboter sollen unzugängliche Orte auf Mond und Mars erkunden. Fahrzeuge auf Rollen sind bewährte Fortbewegungsmittel. Doch sie kommen nicht überall hin. Sie können beispielsweise nicht in Krater auf fremden Planeten vordringen. Die Robotiker des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz haben deshalb Laufroboter entwickelt, die sich auch in unzugänglichem Gelände fortbewegen können. Die Vorbilder fanden sie in der Natur.
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Roboter fährt die Wand hinauf

Elektrostatische Kräfte halten den Roboter in der Senkrechten. Das Stanford Research Institute (SRI) hat einen Roboter vorgestellt, der auch in der Senkrechten nicht den Halt verliert. Dank einer Technik mit der Bezeichnung Elektroadhäsion kann er die Wände hochfahren.
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DFKI entwickelt Steuerung für Unterwasser-Roboter

Computer vereinfacht Arbeiten in der Tiefsee. Rohstoffe wie Erdöl werden an Land knapp, die Suche verlagert sich ins Meer, vor allem in die Tiefsee. Dort übernehmen Maschinen die Wartung oder Inspektion von Anlagen auf dem Meeresgrund, die bislang umständlich von Hand gesteuert werden. Die Forschungsgruppe Robotik des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Bremen entwickelt derzeit ein System, das die Arbeit mit Unterwasser-Robotern vereinfachen soll.
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Exoskelett für Soldaten durch Iron Man & Co inspiriert

Raytheon präsentiert kraftverstärkenden Roboteranzug. Raytheon Sarcos hat einen Roboteranzug entwickelt, der dem Film "Iron Man" entsprungen sein könnte, nur dass er auch in der Realität funktioniert. Zwar fliegt sein Träger nicht durch die Gegend, hunderte von Kilos kann er mit dem Exoskelett jedoch mühelos stemmen, verspricht das Rüstungsunternehmen, das seine Erfindung, die schon länger bekannt ist, jetzt demonstrierte. Die Entwickler ließen durchblicken, woher sie ihre Inspirationen nehmen - SciFi gehört dazu.

Roboter-Insekten als Minidrohnen im Einsatz des Militärs

Krabbelnde und flatternde elektronische Augen. Die erfolgreiche Aufklärung des unmittelbaren Gefechtsfeldes entscheidet häufig, ob ein Militäreinsatz erfolgreich verläuft oder nicht. Seit Jahrtausenden versuchen Soldaten deshalb, die Position ihrer Feinde festzustellen, während sich die Gegner so gut wie möglich zu schützen versuchen. Mit einer neuen Form von Drohnen soll das US-Militär in urbanen Gefechtsfeldern Aufklärung betreiben: mit Roboter-Insekten.

Mikrogreifer packt Zellen

Sensoren verhindern Schäden am Gerät und seiner Ladung. Wissenschaftler der Universität von Toronto haben einen wenige Millimeter großen robotischen Greifer entwickelt, der nur minimale Kraft ausübt. Er greift und transportiert selbstständig mikroskopisch kleine Zellen, ohne sie zu beschädigen.

Europäische Forscher entwickeln Persönlichkeit für Roboter

Gefühle machen künstliche Wesen vertrauenswürdiger. Haben Roboter Gefühle? Im Roman schon - man denke nur an Marvin, das depressive Maschinenwesen aus Douglas Adams' Romanserie "Per Anhalter durch die Galaxis" oder an den vom Blitz beseelten Hollywood-Roboter aus "Nummer 5 lebt!". In der Realität sieht es anders aus. Doch das wollen europäische Wissenschaftler ändern und künstlichen Wesen Emotionen und Persönlichkeit verleihen. Dabei geht es nicht nur um Roboter, sondern auch um andere virtuelle Lebensformen.

Roboteranzug für US-Soldaten

Hydraulische Muskeln heben große Gewichte. Der US-Konzern Raytheon hat ein robotisches Exoskelett entwickelt, das die Leistungsfähigkeit von Soldaten erhöhen soll. Der Roboteranzug unterstützt die Bewegungen des Menschen mit hydraulischen Muskeln. So kann er zum Beispiel große Gewichte heben.

Testversion von Microsofts neuem Robotics Studio

Roboter-Wettkämpfe in virtuellen Welten. Microsoft hat auf der "RoboBusiness Conference and Exposition" in Pittsburgh im US-Bundesstaat Pennsylvania eine neue Testversion seines Roboter-Betriebssystems "Robotics Studio" veröffentlicht. Diese soll nun von Partnern, Kunden und Entwicklern getestet werden. Die endgültige Version soll im Lauf des Jahres 2008 erscheinen.

Verbot von Kampfrobotern gefordert

Interessengruppe gegen Landminen will bewaffnete Roboter verbieten. Das Militär möchte lieber Roboter als Soldaten zum Kampfeinsatz ins Feld schicken. Britische Friedensaktivisten hingegen wollen verhindern, dass künftig Maschinen über Leben und Tod von Menschen entscheiden. Sie wollen deshalb autonome Kampfroboter ächten lassen.

Bessere Roboter dank Stabheuschrecken

Von der Naturbeobachtung zur Robotik. Der Biologe Holk Cruse von der Universität Bielefeld hat die Bewegungen von Stabheuschrecken beobachtet und seine Erkenntnisse auf die Robotik übertragen. Er ist überzeugt, auf diese Weise bessere Roboter zu bauen - auch wenn er in Wirklichkeit etwas ganz anderes herausfinden will. Im Hamburger Körberforum hat er kürzlich seine Forschungsergebnisse vorgestellt.

Militär-Roboter soll eigenständig WLAN-Netze aufbauen

Entwicklung wird von der US-Militärforschung bezahlt. IRobot, ein Hersteller von Haushalt-Roboterstaubsaugern, hat eine Ausschreibung des US-Militärs gewonnen. Dabei geht es um die Entwicklung eines kleinen Roboters, der von den Truppen im Feld zum Aufbau von WLAN-Kommunikationsnetzen verwendet werden soll. Die LANdroids sollen sogar geworfen werden können und bauen nach ihrer Landung selbstständig untereinander Funknetzwerke auf.
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Interview: Zeno ist mehr als ein Spielzeug

Golem.de im Interview mit dem Roboter-Entwickler David Hanson. Roboter mit Persönlichkeit werden ein wichtiger Teil unserer Zukunft sein, ist David Hanson überzeugt. Golem.de sprach mit dem Robotiker aus den USA über die intelligenten Roboter der Gegenwart und darüber, welche Anforderungen gegeben sein müssen, damit sie in Zukunft friedlich mit uns zusammenleben.